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7 Wege, die Öffnungs-Rate zu verbessern

Unser Partner emailonacid.com hat sich mit der Frage beschäftigt, wie sich die Öffnungs-Rate von Newsletter verbessern lässt. Wir fassen Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse hier zusammen:

1. Die Öffnungs-Rate als wichtiger Bezugspunkt

Auch wenn die Öffnungsrate technisch nicht genau messbar ist, hat die Öffnungs-Rate trotzdem einen wichtigen Einfluss auf die restlichen Kenndaten Ihres Mailings: Ohne Öffnung kein Klick!

Hier finden Sie einen kleinen Überblick, wie Sie Ihre Öffnungs-Rate verbessern können. Erfahren Sie in unserem Blog, wie genau die Öffnungsrate gemessen wird.

2. Verwenden Sie eine hochwertige Empfänger-Liste

„Bigger is NOT better!“ ist hier das Motto. Die Qualität der Adressen hat wesentlichen Einfluß auf die Öffnungsrate. Double-Opt-In-Adressen haben eine höhere Klick- und Öffnungsrate und eine niedrigere Bounce-Rate. Achten Sie auf eine saubere Liste, natürlich auch im Hinblick auf die gesetztlichen Bestimmungen.

3. Arbeiten Sie mit Segmentierungen

Je vielfältiger die Zielgruppe, umso eher ist es angebracht, Inhalte zielgerichtet zu übersenden. Verwenden Sie Segmentierungen, um einzelne Zielgruppen zu separieren und gezielt anzuschreiben.

4. Beachten Sie den Versand-Zeitpunkt

Dieses Thema hatten wir in unserem letzten Blog-Eintrag bereits angesprochen. Laut Studien ist der beste Versandtag Dienstag, gefolgt von Donnerstag. Diese Studie zählt den Nachmittag 14 bis 17 Uhr zur erfolgreichsten Versandzeit.

In unserem alten Blogeintrag zitieren wir eine Studie, die den Nachmittag von 14 bis 15 Uhr, gefolgt von 9 bis 10 Uhr als beste Versandzeit aufführt. Je nach Zielgruppe gilt hier abzuwägen, als Faustregel sollten Sie dann versenden, wenn Ihre Empfänger am Computer sitzen. Bei B2B Angeboten wird das eher zu Bürozeiten sein, bei B2C Angeboten wäre auch das Wochenende eine Option.

5. So umgehen Sie Spam-Filter

„Wer es nicht in den Posteingang schafft, wird keine Öffnung erhalten“. Dies ist ebenfalls ein Thema, welches wir bereits im Blog besprochen haben. Achten Sie auf den Inhalt und vermeiden Sie hier insbesondere typische Spam-Formulierungen. Schreiben Sie den Betreff nicht ausschließlich in Großbuchstaben, setzten Sie im Betreff nicht mehrere Ausrufezeichen hintereinander.

Spam-Filter prüfen außerdem, ob das Mailing gut codiert ist, ob gleichzeitig eine plain-text-Variante mitversendet wird usw. Hier müssen Sie sich keine Gedanken machen, wenn Sie Ihr Mailing in unserem Editor erstellen sind die technischen Anforderungen automatisch erfüllt.

In unserem Blog finden Sie auch eine Übersicht über die wichtigsten Spam Merkmale.

6. Finden Sie die richtige Versand-Frequenz

„Aus den Augen, aus dem Sinn!“ Weitverbreitet ist die Ansicht, dass man seine Empfänger nicht zu oft anschreiben sollte. Dies ist bestimmt nicht falsch, aber was ist denn die richtige Frequenz?

Ist mehrmals pro Monat zu viel? Nicht unbedingt, laut Studien gibt es hier keine signifikante Abmelde-Rate. Ein- oder zweimal pro Woche sind sicher auch kein Problem, dreimal pro Woche sollte aber das Maximum sein.

7. Testen, testen, testen!

Probieren Sie z.B. verschiedene Betreff-Formulierungen, indem Sie einen Teil der Empfänger (z.B. durch ein Segment) mit Betreff A anschreiben, den zweiten Teil mit Betreff B. Vergleichen Sie die Öffnungsraten und orientieren Sie sich am Betreff mit der höheren Rate. Analoges gilt für den Versandzeitpunkt – wenn Sie wöchentlich an einem bestimmten Tag versenden sollten Sie hier so lange mit der Uhrzeit spielen, bis das Ergebnis Ihren Vorstellungen entspricht.

Den ausführlichen Report (in Englisch) finden Sie hier.

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03.07.2014

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