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Bilder inline versenden - wie Ihre Empfänger wirklich etwas zu sehen bekommen

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Jeden Tag landen unterschiedlichste Newsletter in Ihrem E-Mail Postfach. Haben Sie dabei schon mal darauf geachtet, ob die Bilder im Newsletter beim Öffnen der Mail automatisch angezeigt werden? Falls nicht, achten Sie einmal darauf. Denn Bilder im Newsletter werden nicht in jedem Fall automatisch angezeigt. Oftmals muss man diese extra vom Webserver herunterladen.

Schuld daran ist die Sicherheitspolitik der E-Mail Provider: Bilder sind meist nicht direkt im Newsletter enthalten, sondern liegen auf einem Server zum Download bereit. Da Bilder schädliche Elemente enthalten können, laden die E-Mail Provider diese nicht automatisch herunter, sondern überlassen dies ihren Kunden. Auch E-Mail Softwares, wie z.B. Outlook oder Thunderbird halten das so.

HTML-Mails und –Newsletter sind Standard im E-Mail-Verkehr. Während die grundlegenden Elemente eines HTML-Dokuments (in unserem Fall ist der Newsletter das HTML-Dokument), wie z.B. die Schriftart und Formatierung, sofort in ankommenden Mails angezeigt werden, kommt das bei einem Bild darauf an wie es versendet wurde.

Referenzierte- vs. Inline-Bilder: Was ist der Unterschied?

Referenzierte Bilder werden nicht in einer E-Mail mitgeschickt, sondern liegen auf einem Server. Das E-Mail Programm lädt diese Bilder meist erst nach dem Öffnen der E-Mail. Ein großer Nachteil von referenzierten Bildern ist, dass die gängigen E-Mail Programme und Webmailer die Anzeige der Bilder aus Sicherheitsgründen unterdrücken. Der Empfänger muss die Anzeige der Bilder erst manuell „erlauben“, um diese dann vom Webserver nachzuladen. So verlängert sich die Ladezeit der E-Mail und damit auch die Zeit, bis die Empfänger Ihren Newsletter vollständig zu Gesicht bekommen. Einmal ganz davon abgesehen, dass das manuelle Herunterladen der Bilder eine Hürde darstellt, die die Lese-Rate Ihres Newsletters deutlich senken dürfte. Bei vielen Providern müssen die Bilder bei jedem erneuten Öffnen erneut nachgeladen werden.

Hier die gute Nachricht: Bilder können auch direkt im Newsletter eingebettet werden (sog. „Bilder inline versenden”). Somit werden diese Ihren Empfängern schon beim Öffnen korrekt angezeigt.

Eingebettete Bilder (Inline Bilder) werden in den Newsletter hinein komprimiert und verschickt. Ist die E-Mail einmal geöffnet, muss beim erneuten Öffnen keine Internetverbindung mehr vorhanden sein – die Bilder werden weiterhin korrekt dargestellt. Der große Vorteil dabei: Ihre Leser müssen selbst nicht aktiv werden, um den Newsletter vollständig und korrekt zu sehen. Ein Nachteil von Inline-Bildern ist es, dass die E-Mails etwas größer sind, als bei Verwendung von referenzierten Bildern. Da die Bilder aber nur einmal heruntergeladen werden müssen, ist das zu vernachlässigen.

Was muss ich tun um Bilder inline zu versenden?

Bilder übermitteln Botschaften und Emotionen, Sie strukturieren die Inhalte Ihres Newsletters und erhöhen Ihren Wiedererkennungswert (denn auch Logos sind Bilder). Verzichten Sie deshalb auf keinen Fall auf Bilder in Ihren Mailings!

Hier die nächste gute Nachricht: rapidmail verschickt alle Newsletter inline. Konkret heißt das, dass alle Bilder, welche Sie in Ihren Newslettern versenden, in das Mailing eingebettet sind und somit schon beim ersten Öffnen korrekt angezeigt werden. Öffnen Ihre Empfänger Ihre Newsletter ein weiteres Mal, werden auch dann alle Bilder korrekt dargestellt.

Aber auch wenn Ihr Anbieter Ihre Newsletter noch nicht mit eingebetteten Bildern versendet, können Sie etwas für die Usability Ihres Mailings tun: Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Newsletter-Texte nicht in Bilder einbinden – denn in diesem Fall sehen Ihre Empfänger gar nichts! Ihr Mailing muss auch ohne nachladen der Bilder auf den ersten Blick prägnant sein und Ihre Leser ansprechen – und das ist gar nicht so einfach! Sie können Ihre Leser bitten, Ihren Absender als vertrauensvollen Absender in ihr Adressbuch aufzunehmen. Außerdem sollten Sie allen Bildern beim Einbinden sog. alt-Texte geben. Beim darüberfahren mit dem Mauszeiger werden diese dann angezeigt.

Beachten Sie bitte, dass - egal ob Sie Ihren Newslettern mit eingebetteten oder referenzierten Bildern versenden - das Mailing nicht mit Bildern “vollgestopft” werden sollte. Sinnvolle Bilder, die zur Visualisierung des Kontextes oder als Produktdarstellung dienen, bereichern Ihre Newsletter. Zu viele Bilder und Grafiken blähen die Größe des Mailings unnötig auf und können zu schlechteren Zustellraten führen.



Die beste Lösung ist es aber letztendlich, Bilder im Newsletter inline zu versenden!


Veröffentlicht am: 05.08.2015

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