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Bessere Anmeldebestätigungsmails für mehr Empfänger

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Wo binde ich das Anmeldeformular auf meiner Website ein? Welche Daten frage ich von meinen Usern ab? Welche Call-To-Actions verwende ich dabei? Und welche Farbe soll der Anmelde-Button haben? Diese Fragen stellen sich, wenn man viele neue Abonnenten für den Newsletter gewinnen möchte. Das wäre also geschafft, viele neue Abonnenten melden sich zum Newsletter an. Aber was passiert dann?

Anmeldebestätigungsmails sind das zweite Opt-In im Double-Opt-In-Verfahren. Gibt ein User seine Daten im Anmeldeformular ein und sendet dieses ab – ist das das erste Opt-In. Die Verifizierung der Anmeldung per E-Mail (Anmeldebestätigung) ist das zweite Opt-In.

Vor der endgültigen Aufnahme in den Verteiler benötigen Sie eine letzte Verifizierung des Anmelders, dass er Ihren Newsletter wirklich abonnieren möchte. Die Anmeldebestätigungsmail ist dabei das Mittel zum Zweck – sie soll diese Verifizierung „abholen“ und gleichzeitig ist sie der erste Eindruck auf das, was die Empfänger in Zukunft erwartet: Ihre E-Mails.

Was muss drin sein in der Anmeldebestätigung?

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Beispiel für eine Anmeldebestätigungsmail

Der wichtigste Punkt in der Anmeldebestätigungsmail ist der Aktivierungslink. Dieser kann als ausgeschriebener Link, als Textlink (z.B. klicken Sie hier) oder als Button in Ihrem Mailing platziert sein. Um dem Aktivierungslink die größtmögliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, hat es sich bewährt, einen prominenten Button mit einen prägnanten Call-To-Action zu wählen, z.B. „Jetzt Newsletter bestätigen“.

Wichtig ist, dass die Anmeldebestätigungsmail sehr kurz gehalten wird. Ein kleines Dankeschön und ein kurzer Satz zur Erklärung der Bestätigung müssen ausreichen. Mit dem Design der Mail können Sie die Anmelder lenken. Setzen Sie den oben genannten Button so prominent wie möglich an den Anfang Ihres Mailings und zeigen Sie dem Anmelder so ganz intuitiv, was er zu tun hat.

Was muss in der Anmeldebestätigungmail nicht drin sein?

Personalisierung ist bei der Anmeldebestätigung fehl am Platz. Wie schon erwähnt geht es hier darum, Ihre Anmelder zum Aktivieren ihres Kontos zu bewegen – dabei soll er durch nichts abgelenkt werden, vor allem nicht durch zu viel oder zu persönliche Inhalte. Davon abgesehen, fragt nicht jedes Newsletter-Anmeldeformular die Namen ab.

Ganz anders als in Ihren normalen Newslettern, dürfen Sie in der Anmeldebestätigungsmail keine Werbung platzieren. Sie dient lediglich zur Verifizierung des Abonnements und falls nötig zur Herausgabe von Zugangsdaten oder Ähnlichem. Seien Sie deshalb vorsichtig mit den Inhalten in Ihrer Anmeldebestätigungsmail und werben Sie auf keinen Fall zu offensiv für Ihr Unternehmen und schon gar nicht für Ihre Produkte.

Anders als in einem normalen Newsletter, in dem der Abmeldelink nach deutschem Recht zwingend vorgeschrieben ist, muss in der Anmeldebestätigungsmail kein Abmeldelink vorhanden sein. Denn wird der Link in der Mail nicht geklickt, wird der Anmelder erst gar nicht in den Verteiler aufgenommen und erhält keinen Ihrer Newsletter.

Optimieren Sie Ihre Anmeldebestätigungsmails nach den oben genannten Informationen und vergrößern Sie so Ihre Empfängerliste. Ihre rapidmail-Anmeldungsbestätigungsmails können Sie hier in rapidmail editieren.

Lesen Sie auch unseren Beitrag Mit diesen 9 Tipps bessere Willkommensmails texten  und nutzen Sie die rapidmail Funktionen HTML-Anmeldebestätigungen und HTML-Willkommensmails.  



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