DKIM-Key mit rapidmail erzeugen und beim Webhoster oder in Ihrem DNS einstellen

Damit Ihre Newsletter auch wirklich beim Empfänger ankommen und nicht als Spam oder gefährlich eingestuft werden, ist es empfehlenswert einen DKIM-Key bei Ihrem Webhoster oder in Ihrem DNS zu hinterlegen. Doch was ist ein DKIM-Key, wie wird er bei rapidmail erzeugt und beim Webhoster eingestellt? Dies erklären wir hier im Artikel.

Kennen Sie sich bereits mit DKIM, Domains und DNS aus, klicken Sie bitte hier, um direkt zur Anleitung zu kommen, wie Sie einen DKIM-Key mit rapidmail erzeugen und hinterlegen können.


Was ist ein DKIM-Key?

Mit DKIM (DomainKeys Identified Mails) kann ein Empfänger eines Newsletters bzw. einer Mail sicherstellen, dass die versendete E-Mail tatsächlich auch vom Eigentümer seiner Domain stammt und autorisiert wurde.

Um DKIM besser verstehen zu können, möchten wir in diesem Artikel vorab auf die Begriffe Domain und DNS etwas genauer eingehen.

Kurzer Exkurs: Was ist eine Domain?

Eine Domain ist ein weltweit einmaliger, eindeutiger Name für zum Beispiel eine Website. So ist auch www.rapidmail.de eine Domain. Eine Domain unterteilt sich in Top Level Domain (TLD), Second Level Domain und Third Level (Subdomain).

Beispiel Top Level- und Second Level Domain

Beispiel für Top Level- und Second Level Domain
Abb. 1: Beispiel: Top Level- und Second Level Domain

Top Level Domain:

An der Top Level Domain (Abb. 1) kann erkannt werden, auf welches Land / auf welche Stadt sich die Adresse bezieht oder welchem Zweck sie dient. Beispielsweise steht „.de” für Deutschland und „.berlin” für die Stadt Berlin. Eine kommerzielle Ausrichtung wird mit „.com” gekennzeichnet und „.info” bedeutet, dass die Website Informationszwecken dient, wohingegen „.org” einer Organisation entspricht.

Second Level Domain:

Eine Second Level Domain (Abb. 1) ist einmalig. Sie existiert in Kombination mit einer bestimmten Top Level Domain nur einmal im Netz. Im Beispiel „rapidmail.de” ist „rapidmail” die Second Level Domain.

Beispiel Third Level (Subdomain)

Beispiel für Subdomain
Abb. 2: Beispiel: Third Level (Subdomain)

Third Level (Subdomain):

Eine Subdomain (Abb. 2) steht vor der Second Level Domain. Die Subdomain „my” zum Beispiel, stellt einen eigenständigen Bereich der Website „rapidmail.de” dar. Dieser Bereich ermöglicht das Einloggen in unsere Newsletter-Software und das Erstellen oder Bearbeiten der Newsletter. 

Die Domain in einer E-Mail-Adresse

Häufig kommt eine Domain auch in einer E-Mail-Adresse vor, insbesondere zum Beispiel bei Websites, die ein Unternehmen repräsentieren. Bei „maxmustermann@rapidmail.de” beispielsweise, steht „rapidmail” für das Unternehmen „rapidmail”. Grundsätzlich wirkt es seriöser, wenn Sie eine E-Mail-Adresse wählen, die auch dem Namen Ihrer Domain entspricht.

Kurzer Exkurs: Was ist ein DNS?

Das Domain Name System (DNS) ist ein System zur Übersetzung von Domainnamen in IP-Adressen. Computer im Internet lokalisieren sich gegenseitig über Nummern und kommunizieren darüber. Diese Nummern werden als IP-Adressen bezeichnet. Wenn Sie zum Beispiel eine Website aufrufen, müssen Sie keine IP-Adresse eintippen, sondern können den Namen der zur IP-Adresse zugehörigen Domain eingeben. Das DNS übersetzt dann den Namen der Domain in eine numerische IP-Adresse. Kann ein Domainname nicht übersetzt werden, ist auch keine Verbindung zu einer Website möglich.

Ein DNS kann ein bisschen mit einem Telefonbuch verglichen werden. Ähnlich wie bei einem Telefonbuch, wo die Telefonnummer zu einem Namen gesucht wird, wird im DNS nach einem Computernamen oder einem Domainnamen gesucht, um die dazugehörige IP-Adresse zu finden. Diese IP-Adresse wird gebraucht, um eine Verbindung zu einem Server aufbauen zu können, über den nur der Computername oder Domainname bekannt ist.

Beispiel

Möchten Sie die Website „rapidmail.de” aufrufen, wird der Browser zuerst eine Anfrage an den DNS-Server stellen. Dieser DNS-Server ist in der IP-Konfiguration hinterlegt und ist in diesem Fall der Router des Internetzugangs. Wenn keine Antwort von diesem DNS-Server erfolgt, werden eine Reihe weiterer DNS-Server befragt und zwar so lange, bis die Anfrage positiv beantwortet wurde, der Domainname der dazugehörigen IP-Adresse zugeordnet werden konnte und die IP-Adresse an den Browser zurück geliefert werden kann.

Wie funktioniert das DKIM-Verfahren?

Das DKIM-Verfahren (Abb. 3) basiert auf dem Prinzip einer E-Mail-Verschlüsselung durch den Absenderserver und einer anschließenden Entschlüsselung durch den Empfängerserver. Dabei werden zwei Schlüssel eingesetzt: Ein öffentlicher Schlüssel (Public Key) und ein privater (Private Key). Der Public Key wird auf Ihrem DNS-Server hinterlegt und veröffentlicht. Der Private Key ist nur dem Versender bekannt. Der öffentliche Schlüssel wird von Ihnen in Ihrem rapidmail Konto für Ihre Absenderdomain erzeugt und dann im DNS Ihres Anbieters oder in Ihrem DNS hinterlegt. Mit dem privaten Schlüssel wird für jede E-Mail eine individuelle DKIM-Signatur generiert. Diese DKIM-Signatur ist ein Header, der einer Nachricht hinzugefügt wird und durch Verschlüsselung gesichert ist. Die Signatur ist nicht sichtbar, eine Überprüfung der Signatur erfolgt auf Serverebene. Mit diesem Verfahren lassen sich die Echtheit der Absender besser überprüfen und Mails bzw. Newsletter mit gefälschten Absendern abblocken.

Das DKIM-Verfahren
Abb. 3: Das DKIM-Verfahren

Lesen Sie auch gerne zum Thema DKIM und SPF unseren Blog-Artikel Unsere DKIM- und SPF-Funktion: Für eine verbesserte Newsletter-Zustellbarkeit.

Wozu benötigen Sie einen DKIM-Key und warum sollte er hinterlegt werden?

Wenn Sie über rapidmail Newsletter versenden, senden Sie diese über die Server von rapidmail, nicht über die Server Ihrer Domain. Damit Ihre E-Mail bzw. Ihr Newsletter sicher dem Empfänger zugestellt wird, ist es empfehlenswert einen DKIM-Key zu hinterlegen. Dieser verbessert die Zustellung Ihrer Mailings und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail als Spam klassifiziert wird.


Einen DKIM-Key mit rapidmail erzeugen

Ein DKIM-Eintrag wird nur einmal pro Domain benötigt. Wenn Sie nur eine Domain haben, müssen Sie den DKIM-Eintrag auch nur einmal durchführen.

  • Klicken Sie dazu in Ihrem Konto auf Ihr „Kürzel” > „Benutzername” (Abb. 4).
rapidmail Konto: Benutzerkürzel und Benutzername
Abb. 4: rapidmail: „Kürzel“ > „Benutzername“
  • Wählen Sie dort die im linken Bereich die Kategorie „Absender-Einstellungen” (Abb. 5). An dieser Stelle sehen Sie alle Ihre Absender-Adressen und können dort auch neue hinzufügen.
  • Klicken Sie anschließend auf den Reiter „Absender-Authentifizierung” (Abb. 6).
rapidmail: Eigenes Konto
Abb. 5: rapidmail: Eigenes Konto: linker Bereich: Absender-Einstellungen
rapidmail: Eigenes Konto: Absendereinstellungen und Absenderauthentifizierung
Abb. 6: rapidmail: Eigenes Konto: Absender-Einstellungen: Absenderauthentifizierung

Hier können Sie Ihre Absenderdomain sehen. Falls Sie mehrere Absenderdomainen angelegt haben, sind diese hier auch aufgelistet. Für jede Absenderdomain müssen Sie einen neuen DKIM-Key hinterlegen. Wenn eine Eintragung bereits korrekt durchgeführt wurde, erscheint vor DKIM ein grünes Häkchen (Abb. 6). Wurde die Eintragung fehlerhaft durchgeführt, sehen Sie ein Warnsignal (Abb. 7), wurde sie noch gar nicht durchgeführt, wird ein graues Kreuz angezeigt.  In diesem Fall klicken Sie bitte auf „Anzeigen” (Augensymbol) (Abb. 8).

rapidmail: DKIM Warnzeichen
Abb. 7: rapidmail: DKIM-Key: fehlerhafte Durchführung
rapidmail: DKIM Augensymbol
Abb. 8: rapidmail: DKIM-Key: Auf „Anzeigen“ klicken, um sich den erzeugten Key anzeigen zu lassen

Der DKIM-Key (Abb. 9) wird in einem extra Fenster angezeigt. Die angezeigten Informationen können Sie jetzt in Ihrem DNS hinzufügen. Lassen Sie das Browserfenster mit den DKIM-Daten geöffnet und kopieren Sie den Text unter „Ziel” und „Wert”. Öffnen Sie ein neues Browserfenster und hinterlegen Sie diesen Text (Abb. 9) im DNS Ihres Webhosters.

rapidmail: DKIM-Key
Abb. 9: rapidmail: erzeugter DKIM-Key

Einstellungen in Ihrem DNS

Im Normalfall können Sie die Eintragungen beim jeweiligen Webhoster selbst vornehmen, wie zum Beispiel bei united domains, strato, one.com oder Ionos (1&1). Wenn Sie sich nicht sicher sind, bei welchem Anbieter Ihre Website gehostet ist, wenden Sie sich an Ihre IT-Abteilung oder den Dienstleister, der Ihre Website erstellt hat.

So hinterlegen Sie den DKIM-Key in Ihrem DNS

Beachten Sie bitte, dass die Ansichten und die Feldbezeichnungen von Webhoster zu Webhoster unterschiedlich sein können. In der Regel müssen Sie sich im Reiter „Domains” befinden (auch das Feld „Domains” kann von Webhoster zu Webhoster unterschiedlich benannt sein) befinden. Wählen Sie dann das Feld „TXT” aus. Dort können Sie nun Ihre Einstellungen vornehmen.

Ziel:

Unter „Ziel” (Abb. 10) (auch „Präfix”, „Name”, „Hostname” bezeichnet) müssen Sie den Wert, den Sie aus rapidmail kopiert haben, in Ihrem DNS einfügen. 

rapidmail: DKIM: Werte kopieren
Abb. 10: rapidmail: DKIM: Werte kopieren aus „Ziel“
  • Kopieren Sie unter „Ziel” den Wert „rm._domainkey.rapidmail.de” .

Beachten Sie bitte, dass in einigen Fällen und bei manchen Webhostern, bereits der Domainname hinterlegt wurde. Wurde die Endung nicht automatisch angefügt, müssen Sie die Endung manuell einfügen.

  • Wert bei hinterlegter Domain: rm._domainkey
  • Wert bei nicht hinterlegter Domain: rm._domainkey.IhreDomain.de

Art:

Unter „Art” (auch als „Typ” bezeichnet) tragen Sie bitte für das Format „TXT” ein, sofern dies erforderlich ist.

Wert:

Kopieren Sie in rapidmail alle Informationen, die sich im Fenster im Feld „Wert“ (auch „Value” genannt) befinden (Abb. 9), in das entsprechende Feld „Wert“ in Ihrem DNS.

Beachten Sie bitte, dass es bis zu 30 Minuten nach dem Eintragen des DKIM-Keys dauern kann, bis die Validierung erfolgt.

Sollten Sie den Einstellungsbereich in Ihrem DNS nicht finden, wenden Sie sich bitte an Ihren Webhoster.


Im rapidmail Konto prüfen, ob der Key richtig hinterlegt ist

Klicken Sie im rapidmail-Konto bitte auf den Refresh-Button ganz rechts, um zu prüfen, ob der Key korrekt hinterlegt ist (Abb. 11).

rapidmail: Prüfen, ob Key richtig hinterlegt ist
Abb. 11: rapidmail: Auf Refresh-Button klicken, um zu prüfen, ob der Key richtig hinterlegt ist

Ist dies der Fall, wird ein grünes Häkchen in der Spalte DKIM angezeigt.
Wenn die Einstellungen fehlerhaft vorgenommen wurden, ist ein Warnsignal zu sehen.


Beispiele für das Hinterlegen des DKIM-Keys bei bekannten Webhostern

Im Folgenden möchten wir zwei bekannte Webhoster vorstellen, bei denen Sie den DKIM-Key selbst hinterlegen können. Die Einstellungen, die beim Hinterlegen des DKIM-Keys vorgenommen werden müssen, können sich von Webhoster zu Webhoster leicht unterscheiden. Exemplarisch möchten wir hier auf das Hinterlegen des DKIM-Keys bei STRATO und IONOS eingehen.

Hinterlegen des DKIM bei STRATO

Mit dem Eintrag eines DKIM-Keys können Sie den Server von rapidmail für Ihre STRATO-Absenderdomain verifizieren. Somit erteilen Sie die Erlaubnis, dass E-Mails mit Ihrer Absenderadresse von unseren Servern aus versendet werden dürfen.

Ein DKIM-Eintrag wird nur einmal pro Domain benötigt. Wenn Sie also nur eine Domain haben, müssen Sie den DKIM-Eintrag auch nur einmal durchführen. Wenn Sie mehrere Domains bei STRATO registriert haben, sollten Sie den Vorgang für jede Domain durchführen. Die Vorgehensweise ist immer gleich. Wo Sie den DKIM-Key finden und wie Sie ihn erzeugen können, ist unter Einen DKIM-Key mit rapidmail erzeugen beschrieben. 

Zum Hinterlegen des DKIM in Ihrem STRATO-DNS gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Melden Sie sich mit Ihren STRATO-Zugangsdaten auf www.strato.de an (Abb. 12).
STRATO Login
Abb. 12: Login bei STRATO
  • Klicken Sie bei STRATO im Menü auf der linken Seite auf „Domains” > „Domainverwaltung” (Abb. 13).
STRATO: Menüpunkte Domains und Domainverwaltung
Abb. 13: STRATO: „Domains“ > „Domainverwaltung“
  • Wählen Sie nun die entsprechende Domain aus und klicken Sie auf „verwalten” (Abb. 14).
STRATO: Domain auswählen
Abb. 14: STRATO: Domain auswählen und auf „verwalten“ klicken
  • Klappen Sie den Menüpunkt „DNS Einstellungen” aus und klicken Sie dann neben „TXT und CNAME Records inklusive SPF und DKIM Einstellungen“ auf „verwalten“ (Abb. 15).
STRATO: DNS Einstellungen und TXT und CNAME
Abb. 15: „DNS Einstellungen“ und „TXT und CNAME Records inklusive SPF und DKIM Einstellungen“
  • Nun können Sie alle DKIM-Daten hinterlegen (Abb. 16):
STRATO: TXT und CNAME Eingabemaske nicht ausgefüllt
Abb. 16: STRATO: TXT und CNAME Eingabemaske (nicht ausgefüllt)
  1. Kopieren Sie die DKIM-Daten aus Ihrem rapidmail Konto und tragen Sie sie wie folgt ein:

    • Unter „Präfix” (1) muss „rm._domainkey“ und hinterlegt werden (Abb. 17). Dies können Sie aus dem Feld „Ziel” von rapidmail kopieren.
    • Unter „Wert” (2) wird der entsprechende Wert aus rapidmail komplett kopiert und eingefügt (Abb. 17).
  2. Klicken Sie dann auf „Einstellung übernehmen” (3) (Abb.17).
  3. Prüfen Sie in Ihrem rapidmail Konto, ob der Key richtig hinterlegt ist (s. Im rapidmail Konto prüfen, ob der Key richtig hinterlegt ist).
STRATO: TXT und CNAME Eingabemaske ausgefüllt
Abb. 17: STRATO: TXT und CNAME Eingabemaske (ausgefüllt)

Hinterlegen des DKIM bei IONOS

Mit dem Eintrag eines DKIM-Keys können Sie den Server von rapidmail für Ihre IONOS-Absenderdomain verifizieren. Somit erteilen Sie die Erlaubnis, dass E-Mails mit Ihrer Absenderadresse von unseren Servern aus versendet werden dürfen.

Ein DKIM-Eintrag wird nur einmal pro Domain benötigt. Wenn Sie also nur eine Domain haben, müssen Sie den DKIM-Eintrag auch nur einmal durchführen. Wenn Sie mehrere Domains bei IONOS registriert haben, sollten Sie den Vorgang für jede Domain durchführen. Die Vorgehensweise ist immer gleich. Wo Sie den DKIM-Key finden und wie Sie ihn erzeugen können, ist unter Einen DKIM-Key mit rapidmail erzeugen beschrieben.

Zum Hinterlegen des DKIM in Ihrer IONOS-DNS gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Melden Sie sich mit Ihren IONOS-Zugangsdaten auf www.ionos.de an (Abb. 18).
IONOS Login
Abb. 18: IONOS: Login
  • Klicken Sie im Hauptmenü auf Domains & SSL und anschließend auf das Zahnrad neben der entsprechenden Domain und auf DNS (Abb. 19). 
IONOS: DNS
Abb. 19: IONOS „Domains & SSL“ > „DNS“
  • Klicken Sie anschließend links oben auf „Record hinzufügen” (Abb. 20).
IONOS: Record hinzufügen
Abb. 20: IONOS: Record hinzufügen
  • Wählen Sie links unten „TXT” aus.
IONOS: TXT auswählen
Abb. 21: IONOS: DNS-Record hinzufügen: TXT auswählen
  • Nun können Sie alle Daten hinterlegen:
  1.  Die Daten von rapidmail müssen wie folgt kopiert und eingetragen werden:

    • Unter Hostname muss das Kürzel „rm._domainkey“ hinterlegt werden. Dies können Sie in Ihrem rapidmail Konto aus dem Feld „Ziel” kopieren (Abb. 22).
    • Unter Wert wird der entsprechende Wert aus rapidmail komplett kopiert und eingefügt (Abb. 22).
    • Das Feld TTL ist bereits voreingestellt und kann so belassen werden (Abb. 22).
  2. Klicken Sie anschließend auf „Speichern” (Abb. 22).
  3. Prüfen Sie in Ihrem rapidmail Konto, ob der Key richtig hinterlegt ist (s. Im rapidmail Konto prüfen, ob der Key richtig hinterlegt ist).
IONOS: DKIM hinterlegen
Abb. 22: IONOS: DKIM hinterlegen

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