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Urteil zu gekauften E-Mail Adressen

E-Mail Marketing ist nur dann erlaubt, wenn der Empfänger den Newsletter wünscht (UWG §7 Abs. 2 Nr. 3) oder der Empfänger bereits bestehender Kunde ist (UWG §7 Abs. 3), diese Rahmenbedingungen gelten schon länger. Auch der Versand an gekaufte E-Mail Adressen kann unter Umständen erlaubt sein - die Einwilligung der Empfänger muss allerdings explizit vorliegen.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat nun in Bezug auf gekaufte Daten eine Entscheidung getroffen (Az. I-20 U 137/09): erwirbt man Adressdaten, so reicht eine Versicherung des Verkäufers, dass eine entsprechende Einwilligung der Empfänger vorliegt, nicht aus. Vielmehr ist die Einwilligung des Empfängers zu E-Mail Werbung zu überprüfen, schliesslich muss diese ja in irgendeiner Weise dokumentiert sein.

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08.12.2009

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