Newsletter ohne Plugin in WordPress einbinden – so funktioniert’s!
Sie möchten ganz einfach in WordPress Ihren Newsletter integrieren – ohne technische Stolperfallen, Sicherheitsrisiken oder zusätzliche Erweiterungen? In diesem Guide zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Newsletter-Anmeldeformular mit einem professionellen Newsletter-Tool wie rapidmail direkt in Ihre WordPress-Website einbinden – ganz ohne Newsletter-Plugin. So sparen Sie Zeit, vermeiden Fehlerquellen und machen Ihr E-Mail-Marketing 2026 smarter als je zuvor. 💡
🥜 In a nutshell: Das Wichtigste zu Newsletter-Plugins für Wordpress
Ein Newsletter-Plugin für WordPress verbindet Ihre Website mit einem Newsletter-Tool, um Anmeldeformulare zu erstellen und Mailings direkt über das WordPress-Backend zu versenden. Heute ist das aber oft gar nicht mehr nötig – moderne Newsletter-Software für WordPress wie rapidmail übernimmt diese Aufgaben schneller, sicherer und ganz ohne zusätzliches Plugin.
Das Wichtigste zu WordPress Newsletter-Plugins auf einen Blick:
- ✔️ Definition: Ein WordPress Newsletter-Plugin ist eine Erweiterung, die Ihre Website mit Ihrem E-Mail-Marketing-Tool verknüpft – z. B. um Newsletter zu erstellen, Kontakte zu sammeln oder Mailings zu versenden.
- ✔️ Früher Standard, heute optional: Früher war ein Plugin nötig, um Newsletter-Funktionen in WordPress zu integrieren. Heute können Sie dank Tools wie rapidmail das Newsletter-Formular einfach per Einbettungscode oder API direkt in Ihre Webseite einfügen.
- ✔️ Vorteile ohne Plugin:- Weniger Wartungsaufwand- Keine Sicherheitsrisiken- Volle DSGVO-Konformität- Bessere Zustellbarkeit durch eigene Versandserver
- ✔️ Wann Plugins noch sinnvoll sind: Wenn Sie einfache Newsletter direkt im WordPress-Backend verwalten möchten, eignen sich Lösungen wie Mailchimp for WordPress oder Mailpoet. Aber Achtung: Hier sollten Sie das Datenschutzniveau vorab umfassend prüfen.
👀 Schon gewusst? rapidmail bietet die perfekte Alternative zu einem zusätzlichen Newsletter-Plugin für WordPress: Hier können Sie Ihr Newsletter-Formular in wenigen Minuten gestalten und in WordPress einbinden, Abonnent:innen DSGVO-sicher verwalten und Ihre Kampagnen-Ergebnisse in Echtzeit auswerten.
1. Was ist ein Newsletter-Plugin für Wordpress – und braucht man das 2026 noch?
Ein Newsletter-Plugin für WordPress ist eine technische Brücke, die 2 verschiedene Systeme verbindet: Ihr E-Mail-Marketing-Tool auf der einen Seite mit dem Content-Management-System (kurz: CMS), in diesem Fall WordPress, auf der anderen. 🔗
Beide technischen Systeme erfüllen wichtige Funktionen: Mit dem E-Mail-Marketing-Tool können Sie Ihre Mailings gestalten, versenden und auswerten sowie Ihre Kontakte verwalten – und mithilfe der Software von WordPress können Sie ganz einfach Websites und Content-Artikel erstellen und verwalten, ohne selbst programmieren zu müssen.
Im E-Mail-Marketing sollten beide Systeme perfekt ineinandergreifen. ⚙️ Denn in Ihrem Newsletter können Sie Informationen über Ihre Angebote und Produkte vermitteln, die Ihre Leser:innen dazu bringen, sich auf Ihrer Website weiter zu informieren, Kontakt zu Ihnen aufzunehmen, sich zu registrieren oder einen Kauf abzuschließen. Und auch andersherum wird ein Schuh draus: Denn über Ihre Website können Sie neue Abonnent:innen für Ihren Newsletter sammeln, indem Sie mit spannenden Anreizen und einem auffälligen Anmeldeformular zur Newsletter-Anmeldung motivieren.
Früher war dafür ein zusätzliches Plugin nötig, um Ihre WordPress-Website mit dem Newsletter-System zu verbinden, Formulare zu erstellen und den Newsletter direkt über WordPress zu versenden.
Warum Sie 2026 kein Newsletter-Plugin für WordPress benötigen
👉🏼 Heute geht es aber zum Glück deutlich einfacher: Mit professionellen E-Mail-Marketing-Tools wie rapidmail können Sie inzwischen ganz unkompliziert Formulare erstellen und diese mit einem Einbettungscode einfach in Ihre WordPress-Seite integrieren – ganz ohne zusätzliche Plugins.
Sie ersparen sich dadurch nicht nur überflüssige Extra-Schritte, sondern vermeiden auch die Nachteile von Newsletter-Plugins.
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Nachteile von Newsletter-Plugins heute |
Vorteile ohne Plugin bei Nutzung eines Newsletter-Tools |
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🔧 Hoher Wartungsaufwand durch Updates |
✅ Kein zusätzliches Plugin, das regelmäßig aktualisiert werden muss |
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🔒 Sicherheitsrisiken durch veraltete oder unsichere Erweiterungen |
✅ Kein Risiko durch durch das Plugin bedingte Sicherheitslücken |
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⚡ Eingeschränkter Funktionsumfang für Newsletter im Vergleich zu professionellen Tools |
✅ Voller Funktionsumfang beim Entwerfen und Designen der Newsletter, da die Tools auf E-Mail-Marketing spezialisiert sind
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📬 Probleme bei der Newsletter-Zustellbarkeit, da WordPress oft nicht als Mailserver geeignet ist |
✅ Sichere Zustellbarkeit der Newsletter durch eigene Versandserver |
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📑 DSGVO-Herausforderungen bei der Datenverarbeitung |
✅ Datensicherheit durch 100 % DSGVO-konformes E-Mail-Marketing und Kontaktverwaltung |
Kurz gesagt: Ein Newsletter-Plugin für WordPress bringt Ihnen oft mehr Herausforderungen als Vorteile. Wartungsaufwand, Sicherheitsrisiken, eingeschränkte Funktionen oder Probleme bei der Zustellbarkeit sind typische Stolpersteine, die viel Zeit und Nerven kosten können. Mit einem professionellen E-Mail-Marketing-Tool sparen Sie sich diese Umwege: Sie binden Ihre Newsletter-Formulare ganz ohne Plugin in WordPress ein, profitieren von maximaler Sicherheit, zuverlässigem Versand und allen Funktionen, die modernes E-Mail-Marketing braucht.
👀 Schon gesehen?
Sie sind auf der Suche nach einer deutschen E-Mail-Marketing-Software? Gute Idee, da dir die Tools hierzulande hohe Standards und maximale Sicherheit garantieren! Um Sie bei dieser Entscheidung ein wenig zu unterstützen vergleicht unsere Social Media Managerin Wiebke in diesem Video die 5 besten E-Mail-Marketing-Softwares aus Deutschland. Film ab! 🎬
Video-Transkript öffnen
Kapitel 1: Intro
Du bist auf der Suche nach einer deutschen E-Mail-Marketing-Software? Warum das eine wirklich gute Idee ist und welche Anbieter aus Deutschland für dich in Frage kommen könnten, erfährst du in diesem Video.
Wir nehmen heute 5 deutsche E-Mail-Marketing-Tools unter die Lupe und schauen uns u. a. genau an, welche Vorteile sie bieten, für wen sie besonders gut geeignet sind und was sie dich kosten würden. Viel Spaß dabei!
Kapitel 2: Warum deutsche Tools von Vorteil sind
Wie gesagt ist es wirklich gut, dass du dich nach einer deutschen E-Mail-Marketing-Software umschaust. Denn einige internationale Tools sind nur auf Englisch verfügbar und gerade für Einsteiger oft kompliziert. Bei einer Software aus Deutschland fällt diese Sprachbarriere logischerweise weg – nicht nur bei der Benutzeroberfläche des Tools, sondern auch beim Kundensupport, dem du deine Fragen ganz einfach auf Deutsch stellen kannst.
Außerdem spielt auch der Datenschutz in Deutschland eine große Rolle und es ist für deutsche Unternehmen super wichtig, alle Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) zu erfüllen. Darin wird nämlich geregelt, wie ein Unternehmen mit den personenbezogenen Daten von Kunden und Kontakten umzugehen hat. Und da du beim E-Mail-Marketing zwangsläufig mit solchen Daten zu tun hast, benötigst du eine Software, die ebenfalls alle DSGVO-Anforderungen erfüllt.
Und dazu zählt u. a., dass die personenbezogenen Daten nur auf Servern innerhalb der EU verarbeitet und gespeichert werden sollten. Noch sicherer ist aber der Serverstandort Deutschland, weil hier meist noch strengere Kontrollen durchgeführt werden und du auf eine besonders sichere Infrastruktur und hohe Qualität vertrauen kannst.
Ok, mit einer E-Mail-Marketing-Software aus Deutschland bist du also, was die Sprache, den Kundensupport und den Datenschutz angeht, auf der sicheren Seite. Jetzt zeige ich dir 5 Anbieter, die eine super Wahl für dich und dein Unternehmen sein könnten.
Falls du noch nicht genau weißt, welche Anforderungen du eigentlich genau an dein E-Mail-Marketing-Tool hast, dann schau dir gerne mein Video zum Thema an – dann fällt dir die Entscheidung für einen der deutschen Anbieter am Ende sicherlich leichter.
Kapitel 3: rapidmail
rapidmail ist ein intuitives E-Mail-Marketing-Tool aus Freiburg und hat sich darauf spezialisiert, jedem professionelles E-Mail-Marketing zu ermöglichen – also auch ohne Vorkenntnisse, großes Marketing-Team oder viel Budget. Deshalb wird hier besonders viel Wert auf die intuitive Bedienbarkeit der Software und die wichtigsten Grundfunktionen gelegt.
Du hast ja bestimmt längst gemerkt, dass wir hier auf dem rapidmail Channel sind und ich rapidmail dann eventuell auch ganz gut finde. Aber versprochen, ich bleibe trotzdem ehrlich und sage dir auch, in welchem Fall rapidmail eher nicht so gut für dich geeignet sein könnte und welche Vorteile die anderen deutschen Tools zu bieten haben. Denn am Ende bringt’s ja keinem was, wenn du mit deiner Toolauswahl nicht happy bist.
Aber zurück zu den Funktionen von rapidmail: Du kannst mit unserem Tool Newsletter gestalten, versenden, ihre Performance auswerten, deine Kontakte verwalten und neue gewinnen und auch automatisierte E-Mail-Workflows anlegen. Und dabei wurde immer darauf geachtet, die Prozesse so einfach wie möglich zu halten, z. B. durch unser 1-Klick-Design, kostenlose E-Mail-Vorlagen, die Workflow-Vorlagen oder auch unsere KI-Betreffzeile.
Wenn du aber richtig umfangreiche Marketing-Kampagnen aufsetzen möchtest, könntest du mit rapidmail an Grenzen stoßen, denn komplexe Automationen wie Warenkorbabbruch-Mails oder einen Landingpage-Editor gibt es hier nicht.
Aber was rapidmail neben der intuitiven Bedienbarkeit von anderen Anbietern abhebt, ist der hundertprozentige Datenschutz mit Servern ausschließlich in Deutschland und der kostenlose Kundensupport. rapidmail ist für alle, unabhängig vom Tarif, kostenlos per Telefon und Ticketsystem erreichbar. Wenn du mal nicht weiterkommst, kannst du also einfach zum Hörer greifen und mit unserem Support-Team quatschen.
Du bist bei rapidmail also an der richtigen Adresse, wenn du dir eine einfach zu bedienende deutsche E-Mail-Marketing-Software wünschst, für die du keine Vorkenntnisse benötigst und dich stattdessen auf intuitive Funktionen, vollständige DSGVO-Konformität und den herzlichen Kundensupport verlassen kannst.
Kapitel 4: CleverReach
CleverReach ist ebenfalls eine bekannte deutsche E-Mail-Marketing-Software und kommt aus der Nähe von Oldenburg. Das Tool ist auch komplett DSGVO-konform und speichert alle Daten in der EU.
Außerdem hat CleverReach einen großen Funktionsumfang und schneidet wie ich finde im Bereich E-Mail-Automation echt gut ab und ermöglicht hier verschiedenste komplexe Automationsstrecken.
Einen Punkt Abzug würde ich CleverReach aber im Bereich Service geben, da man hier den Kundensupport erstmal nur per E-Mail erreicht und eine Antwort innerhalb von 72 Stunden erwarten kann. Wenn dir das nicht reicht, müsstest du den Premium-Support für knapp 23 € monatlich dazubuchen und kannst CleverReach dann auch telefonisch erreichen. In diesem Fall wäre die Software dann aber vergleichsweise teuer. Zu den Preisen komme ich aber am Ende des Videos nochmal.
Trotzdem würde ich sagen, dass CleverReach eine gute Software aus Deutschland für diejenigen ist, die auch komplexe E-Mail-Kampagnen aufsetzen wollen und eher weniger Support benötigen, das heißt eventuell schon Vorerfahrung haben oder bereit sind, sich in Marketing-Themen einzufuchsen.
Kapitel 5: Inxmail
Unsere nächste deutsche E-Mail-Marketing-Software kommt wie rapidmail ebenfalls aus Freiburg und ist DSGVO-konform! Inxmail richtet sich aber eher an größere Unternehmen und Agenturen mit komplexen Anforderungen und hat viele professionelle Funktionen zu bieten. Das Besondere ist hier, dass die Plattform für jeden Kunden entsprechend seiner Bedürfnisse individuell zugeschnitten wird und dementsprechend auch viel persönliche Beratung geboten wird. Und ganz logisch – dadurch ist Inxmail auch kostenintensiver als andere Tools in diesem Video. Wenn du einfach nur einen simplen Newsletter versenden möchtest, könnte Inxmail deshalb etwas zu viel des Guten für dich sein.
Kapitel 6: Evalanche
Die Marketing-Automation-Plattform Evalanche kommt aus Starnberg und wurde speziell für mittelständische und große B2B-Unternehmen entwickelt, um deren E-Mail-Marketing, Lead-Management und digitale Kommunikation effizient und automatisiert zu gestalten. Du ahnst es schon: Ähnlich wie bei Inxmail geht das Leistungsspektrum von Evalanche weit über reines E-Mail-Marketing hinaus. und du solltest entweder Vorwissen im Bereich E-Mail-Marketing besitzen oder die Kapazitäten haben, dich in die Profi-Funktionen und komplexen Prozesse einzuarbeiten.
Dementsprechend kann Evalanche für Einsteiger zu umfangreich sein.
Kapitel 7: Brevo
Brevo ist streng genommen keine deutsche E-Mail-Marketing-Software, sondern kommt aus Frankreich, aber der ehemalige deutsche Anbieter Newsletter2Go ist inzwischen Teil von Brevo, deswegen wollte ich das Tool auch noch kurz erwähnen. Brevo hieß früher übrigens mal Sendinblue, vielleicht kennst du das Tool ja noch unter diesem Namen.
Funktionsmäßig lässt Brevo eigentlich keine Wünsche offen und ist quasi mehr eine All-in-One Marketing-Plattform inklusive CRM und Landingpage Builder. Auch Brevo bietet ein sehr sicheres Datenschutzniveau und deutschsprachigen Support per E-Mail, Ticket und Chat. Für telefonischen Support muss man hier allerdings mindestens den Business-Tarif abschließen.
Ich würde sagen, Brevo ist als E-Mail-Marketing-Software eine gute Wahl für Fortgeschrittene und größere Unternehmen, die sich komplexe Anwendungen wünschen und entweder keinen telefonischen Support benötigen, oder bereit sind, ein teureres monatliches Paket zu wählen.
Kapitel 8: Preisvergleich: Wie teuer ist E-Mail-Marketing-Software in Deutschland?
So, und weil die Preise natürlich auch keine geringe Rolle bei der Entscheidung für ein Tool spielt, gehen wir die mal kurz durch und vergleichen die Preise für den jeweils günstigsten Tarif bei monatlicher Zahlung. Bei jährlicher Zahlung gibt es bei einigen Anbietern Rabatt, behalte das also im Kopf, wenn du etwas sparen möchtest. Und natürlich können sich die Preise jederzeit ändern, ich beziehe mich jetzt auf den Stand vom 3. September 2025.
Die günstigste deutsche E-Mail-Marketing-Software ist Brevo. Hier kannst du ab 7 € monatlich starten und damit 5.000 E-Mails an bis zu 500 Kontakte versenden.
rapidmail und CleverReach starten jeweils ab 15 € monatlich. Bei beiden Anbietern kannst du für den Preis so viele E-Mails wie du möchtest an bis zu 500 Kontakte verschicken.
Und wie ich schon angedeutet habe, sind Evalanche und Inxmail deutlich teurer und du kannst hier ab 195 € bei Evalanche beziehungsweise ab 200 € bei Inxmail starten.
Kapitel 9: Fazit
Welcher der 5 deutschen Anbieter der richtige für dich ist, kann ich dir pauschal nicht beantworten. Das kommt natürlich ganz auf deine Bedürfnisse an, aber gehen wir sie noch einmal Stück für Stück durch:
Von allen deutschen E-Mail-Marketing-Tools, die ich dir heute vorgestellt habe, ist rapidmail die simpelste Software ohne viel Schnickschnack. Ich würde dir rapidmail empfehlen, wenn du mit wenigen Klicks einfach gute Newsletter erstellen und versenden möchtest, ohne dich lange einarbeiten zu müssen. Auch automatisierte E-Mails wie Geburtstagsmails, Terminerinnerungen oder Willkommensgrüße kannst du mit rapidmail super schnell startklar machen. Und nicht zu vergessen: Kostenloser deutschsprachiger Telefon-Support ist bei rapidmail immer inklusive.
Wenn du aber schon etwas fortgeschrittener bist und auch komplexere Kampagnen aufsetzen möchtest, dann könnten auch Brevo oder CleverReach gute Optionen für dich sein. Und wenn du noch einen Schritt weitergehen möchtest und in deinem (wahrscheinlich eher großen) Unternehmen viel Budget zur Verfügung hast, könnten Inxmail oder Evalanche mit ihren maßgeschneiderten Plattformen die optimale Lösung für dich sein.
Falls du dich zu den einzelnen Tools noch etwas mehr informieren möchtest, kann ich dir OMR Reviews ans Herz legen. Dort findest du nicht nur alle Funktionen übersichtlich dargestellt, sondern auch Erfahrungsberichte von echten Kundinnen und Kunden. Oder du schaust mal in den Newsletter-Tool-Vergleich auf unserer Website, in dem ich viele verschiedene Tools und deren Funktionen, Datenschutzniveau, Preise und und und miteinander verglichen habe. Da ist allerdings nicht nur deutsche E-Mail-Marketing-Software dabei, sondern auch internationale. Wenn du dir den Vergleich mal anschauen möchtest, dann klick doch gerne auf den Link in der Infobox.
Ich hoffe, das Video konnte dich bei deiner Suche nach der perfekten E-Mail-Marketing-Software aus Deutschland unterstützen und danke dir fürs Zuschauen. Bis zum nächsten Mal!
2. Newsletter-Software mit WordPress verbinden: So geht’s smart ohne Modul
Früher war es oft umständlich, eine Newsletter-Software mit WordPress zu verbinden. Heute geht das deutlich einfacher – und ganz ohne zusätzliches WordPress Newsletter-Modul. Moderne Newsletter-Tools wie rapidmail bringen bereits alles mit, was Sie brauchen, um Anmeldeformulare zu erstellen und einzubinden, Kontakte zu verwalten und professionelle Mailings zu versenden.
Mit rapidmail können Sie Ihre Newsletter-Anmeldeformulare direkt in WordPress einbetten – das funktioniert über einen einfachen HTML-Einbettungscode, den Sie an jeder beliebigen Stelle Ihrer Seite einfügen können. Auch die Anzeige des Anmeldeformulars als Pop-up-Fenster lässt sich ganz einfach umsetzen. Werfen Sie dazu auch einfach einen Blick in unseren Hilfeartikel, in dem wir alle Optionen ausführlich erklären.
🪄 Schritt-für-Schritt-Anleitung: Newsletter-Formular in WordPress einbinden
Schritt 1: Formular in rapidmail erstellen
Der erste Schritt auf dem Weg zu Ihrem Wordpress Newsletter-Formular ohne Plugin führt Sie direkt in Ihr rapidmail Konto. Dort können Sie unter „Formulare“ → „Neues Formular erstellen“ ein Anmeldeformular gestalten, das genau zu Ihrem Corporate Design passt. Sie entscheiden, welche Daten abgefragt werden sollen – von der reinen E-Mail-Adresse bis hin zu persönlichen Angaben wie Wohnort oder Interessen. Das Design lässt sich mit wenigen Klicks anpassen: Farben, Schriftarten und Texte können Sie so gestalten, dass sie perfekt zu Ihrer Website passen.
💡 rapidtipp
Im Anmeldeformular für Ihren Newsletter können Sie verschiedene Daten von den Interessierten abfragen, wie zum Beispiel Name, Wohnort oder Interessen. Diese Informationen sind für die Segmentierung Ihrer Abonnent:innen sehr hilfreich. Beachten Sie jedoch, dass im Anmeldeformular nur das Feld zum Eintragen der E-Mail-Adresse ein Pflichtfeld sein darf. Bei allen anderen Feldern muss der neue Newsletter-Kontakt selbst entscheiden dürfen, ob er sie ausfüllen möchte oder nicht.
Schritt 2: Formular-Typ wählen
Beim Gestalten Ihres Formulars können Sie zwischen den Formular-Typen Pop-up und Eingebettet wählen.
Option A: Pop-up generieren
Wenn das Newsletter-Anmeldeformular als Pop-up erscheinen soll, haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Beim klassischen Pop-up wird das Formular automatisch angezeigt, zum Beispiel nach einer bestimmten Zeit, beim Scrollen oder beim Verlassen der Seite. Mit rapidmail können Sie das ganz nach Wunsch einstellen. Das eignet sich besonders gut, wenn Sie ganz bewusst die Aufmerksamkeit auf das Formular lenken und möglichst viele Besucher:innen zur Anmeldung motivieren möchten. Wenn Sie diese Variante sowie die automatische Anzeige gewählt haben (z. B. nach Zeit), müssen Sie nur noch den in rapidmail generierten Code in Ihre Wordpress-Seite einfügen und fertig!
Das Pop-up per Button funktioniert technisch mit dem gleichen Code, wird aber erst geöffnet, wenn Nutzer:innen selbst auf einen Button klicken, etwa „Newsletter abonnieren“. Der Vorteil: Ihre Website wirkt ruhiger und Besucher:innen entscheiden selbst, wann sie das Formular sehen möchten. In diesem Fall fügen Sie den in rapidmail angezeigten Code manuell in Ihre Wordpress-Seite als Link hinter dem Button-Element ein.
Option B: Einbettungscode kopieren
Ihre zweite Möglichkeit ist, das Formular einzubetten. Hier stellt rapidmail Ihnen automatisch einen HTML-Einbettungscode oder alternativ ein iframe zur Verfügung. Diesen Code können Sie ganz einfach kopieren. Er enthält alle notwendigen Informationen, damit Ihr Formular auf der Website korrekt angezeigt wird und die eingegebenen User-Daten bei künftigen Newsletter-Anmeldungen sicher in Ihr rapidmail Konto übertragen werden.
💡 Was ist der Unterschied zwischen HTML-Code und iframe?
Ein iframe bindet Ihr Newsletter-Formular als externes Element ein, das aber weiterhin bei rapidmail gehostet wird. Diese Variante ist schnell und einfach umzusetzen, in manchen Website-Umgebungen werden iframes jedoch eingeschränkt oder sogar blockiert. Der HTML-Code bietet hier die Alternative: Das Formular wird direkt in Ihre Website integriert und ist so Teil Ihres Seitenquelltexts. Das ist ideal, wenn Ihre Website keine iframes erlaubt oder Sie maximale Kontrolle über die Einbindung benötigen.
Beide Varianten sind DSGVO-konform und lassen sich ganz einfach nutzen, um ein Newsletter-Anmeldeformular in WordPress einzubinden.
Schritt 3: Code in WordPress einfügen
Wenn Sie sich im vorherigen Schritt für „Einbetten” entschieden haben, wechseln Sie jetzt hinüber zu WordPress. Öffnen Sie die Seite oder den Beitrag, auf dem das Formular erscheinen soll, und fügen Sie den kopierten Code in einen HTML-Block ein. Im Gutenberg-Editor von WordPress finden Sie diese Option ganz einfach über das Plus-Symbol. Danach speichern Sie Ihre Änderungen und das Formular ist sofort aktiv.
Schritt 4: Newsletter-Formular testen und veröffentlichen
Damit alles reibungslos funktioniert, sollten Sie das Formular kurz testen. Melden Sie sich einmal probeweise für Ihren eigenen Newsletter an und überprüfen Sie, ob der neue Kontakt in Ihrer rapidmail Kontaktliste auftaucht. Wenn alles passt, können Sie das Formular zusätzlich an jeder beliebigen Stelle Ihrer Website platzieren – etwa im Footer, in der Sidebar oder als Pop-up.
👀 Schon gesehen?
Sie möchten wissen, wie Sie erfolgreich Kontakte für Ihren Newsletter gewinnen? Kein Problem – unsere Content Managerin Wiebke zeigt Ihnen, wie Sie Ihre E-Mail-Liste voller (potenzieller) Kund:innen aufbauen, die sich wirklich für Ihre Inhalte und Angebote interessieren. Film ab! 🎬
Video-Transkript öffnen
Kapitel 1: Intro
Willkommen zur 2. Lektion meines Newsletter-Kurses, mit dem du auch als Anfänger zum echten Profi wirst! Nachdem du in der letzten Folge gelernt hast, was E-Mail-Marketing genau ist und was du damit erreichen kannst, schauen wir uns heute an, wie du überhaupt an Kontakte für deine E-Mail-Liste kommst. Denn ohne Empfänger keine Öffnungen – logisch, oder?
Wie bekommt man also Leute dazu, sich freiwillig zum Newsletter anzumelden? Das schauen wir uns in dieser Lektion von “E-Mail-Marketing lernen” an!
Kapitel 2: Warum du keine E-Mail-Adressen kaufen solltest
Im E-Mail-Marketing hast du es immer wieder mit sensiblen, personenbezogenen Daten zu tun. Deswegen ist es wichtig, dass du dich an die geltenden Datenschutzbestimmungen hältst.
Die Regel Nr. 1 lautet dabei: Nur, wer deinen Newsletter erhalten möchte, darf diesen auch zugeschickt bekommen.
Um jemanden DSGVO-konform per Newsletter kontaktieren, muss er oder sie dem Erhalt im Vorfeld ausdrücklich zugestimmt haben. Im Ernstfall musst du diese Einwilligungen sogar vorzeigen und nachweisen können.
Vom Kaufen von E-Mail-Adressen würde ich dir also dringend abraten. Diese gekauften Adressen anzuschreiben, wäre eh nicht sinnvoll, weil diese Personen höchstwahrscheinlich gar kein Interesse an deinen Inhalten haben.
Du solltest dir also lieber eine eigene E-Mail-Liste aus Kontakten aufbauen, die sich freiwillig und ehrlich für deine Botschaften interessieren.
Das Beste daran: Diese E-Mail-Liste gehört allein dir. Du kannst dann direkt mit deinen Abonnentinnen und Abonnenten kommunizieren und bist nicht wie z. B. in den sozialen Medien von den Plattformen und deren Algorithmen abhängig.
Okay, wir müssen jetzt also Kontakte sammeln – aber wie geht das überhaupt?
Kapitel 3: Voraussetzungen, um deine E-Mail-Liste aufzubauen
Zuerst einmal brauchst du ein E-Mail-Marketing-Tool. Damit gestaltest und versendest du nämlich nicht nur später deine Mails, sondern verwaltest auch deine E-Mail-Liste.
Falls du noch auf der Suche nach dem passenden E-Mail-Marketing-Tool für dich bist, dann schau dir sehr gerne dieses Video zum Thema an. Da erkläre ich Stück für Stück die wichtigsten Anforderungen an Newsletter-Tools und zeige dir, wie du die Software findest, die am besten zu deinen Bedürfnissen passt.
Übrigens: Wenn du schon Kontakte hast – z. B. aus deinem Onlineshop – und sie dir die Einwilligung zum Newslettererhalt schon gegeben haben, dann kannst du sie auch ganz einfach in die Software importieren.
Um aber neue Kontakte zu sammeln, brauchst du ein Anmeldeformular und das kannst du ganz einfach mit deinem E-Mail-Marketing-Tool erstellen. In das Formular können dann deine neuen Kontakte ihre Informationen eintragen. Am wichtigsten ist dafür natürlich die E-Mail-Adresse, aber du kannst auch weitere Daten optional abfragen, die du dann später nutzen kannst, um deine E-Mails mithilfe von Personalisierung und Segmentierung ganz genau auf die Zielgruppe abzustimmen. Das Thema schauen wir uns übrigens in Lektion 4 von E-Mail-Marketing lernen ganz in Ruhe im Detail an.
Wenn du dein Anmeldeformular erstellt hast, solltest du es an wichtigen Stellen auf deiner Website oder in deinem Onlineshop platzieren, z. B. unten im Footer, auf besonders häufig besuchten Seiten oder auch als Pop-up Fenster nach einer bestimmten Besuchszeit.
Kapitel 4: Wie du neue Kontakte von der Newsletter-Anmeldung überzeugst
Und damit deine Website-Besucher dann freiwillig ihre Kontaktdaten ins Formular eintragen, solltest du ihnen gute Gründe für die Anmeldung liefern. Überlege dir relevante Anreize, die deine Zielgruppe überzeugen könnten.
Der Klassiker ist beispielsweise ein Rabattcode oder ein Gutschein für die 1. Bestellung, aber auch Gewinnspiele oder der Vorabzugang zu neuen Produkten können überzeugen. Sogenannte Lead-Magneten wie E-Books oder Checklisten sind auch total beliebt. Die können deine Kontakte dann im Austausch gegen ihre Daten kostenlos herunterladen. Oder du erklärst deinen potenziellen Kontakten, welche Inhalte und Aktionen sie im Newsletter erwarten, um sie davon zu überzeugen, dass sich die Anmeldung für sie lohnt.
Kapitel 5: Auf der sicheren Seite: Das Double-Opt-in Anmeldeverfahren
Wenn sich deine neuen Kontakte in das Formular eingetragen haben, werden sie aber nicht sofort in deine E-Mail-Liste aufgenommen. Mit der Eintragung ist nämlich erst der 1. Schritt im zweistufigen Anmeldeprozess getan. Das sogenannte Double Opt-in Verfahren soll nämlich sicherstellen, dass der neue Kontakt wirklich dem E-Mail-Empfang zugestimmt hat.
Und in so ein Formular könnte ja einfach irgendjemand fremde E-Mail-Adressen zum Newsletter anmelden. Damit das nicht passiert, wird im 2. Schritt an die eingetragene E-Mail-Adresse eine E-Mail mit einem Bestätigungslink verschickt. Erst wenn die Person auf diesen Link klickt und damit versichert, dass sie die E-Mails wirklich erhalten möchte, wird die Anmeldung aktiv.
Bei datenschutzkonformen Tools wie rapidmail wird der Double Opt-in standardmäßig durchgeführt. Du musst den Prozess hier also nicht manuell einrichten, weil er bereits automatisch im Hintergrund läuft. Du kannst aber die verschiedenen Mails und Seiten nach Belieben gestalten.
Kapitel 6: Fazit: So baust du Stück für Stück deine E-Mail-Liste auf
Mit diesen Grundlagen – also deinem E-Mail-Marketing-Tool, deinem Anmeldeformular, überzeugenden Anreizen und dem Double Opt-in Verfahren – bist du auch schon startklar und kannst nach und nach deine E-Mail-Liste aufbauen. Natürlich geht das nicht über Nacht – hab also etwas Geduld und freue dich über jeden ernsthaft interessierten Kontakt. Ich wünsche dir dabei ganz viel Spaß und Erfolg!
Hast du mit dem Thema auch schon Erfahrungen gesammelt und vielleicht noch einen anderen Tipp, wie man seine E-Mail-Liste easy aufbauen kann? Dann schreib das doch sehr gerne in die Kommentare.
In der nächsten Lektion von “E-Mail-Marketing lernen” geht’s ums Thema Design. Du lernst also, wie du deine E-Mails so gestaltest, dass sie von deinen neu gewonnenen Kontakte gerne gelesen werden. Schau dir das Video also gerne direkt im Anschluss an!
Vielen Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal!
⚙️ Integration über API (für Fortgeschrittene)
Wenn Sie technisch erfahrener sind oder entsprechende IT-Ressourcen in Ihrem Team zur Verfügung haben, bietet rapidmail für Sie zusätzlich eine API-Schnittstelle. Damit lassen sich WordPress und rapidmail noch enger miteinander verknüpfen. So können beispielsweise neue Newsletter-Anmeldungen in Echtzeit synchronisiert werden. Diese Variante zur Newsletter-Integration erfordert zwar etwas technisches Know-how, bietet aber maximale Flexibilität für Ihre individuellen Anforderungen.
3. Wer trotzdem ein Plugin nutzen will: Diese Optionen gibt es
Es gibt Situationen, in denen ein klassisches WordPress Newsletter-Plugin sinnvoll sein kann – zum Beispiel, wenn Sie alle Newsletter-Aktivitäten direkt innerhalb Ihres WordPress-Backends verwalten möchten. Wenn sich diese Variante für Sie tatsächlich besser eignet, haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Erweiterungen, die Ihnen unterschiedliche Funktionen bieten:
- 🐒 Mailchimp for WordPress ist eines der bekanntesten Plugins und ermöglicht es, Ihre Website mit einem bestehenden Mailchimp-Konto zu verbinden. Hier können Sie Anmeldeformulare erstellen, Pop-ups gestalten und Kontakte automatisch an Mailchimp übertragen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie Mailchimp bereits als Newsletter-System einsetzen und lediglich die Verbindung zu WordPress herstellen möchten.
- ✍🏼 Mailpoet ist eine beliebte Option für alle, die ihre Newsletter direkt im WordPress-Dashboard gestalten und versenden möchten. Sie können E-Mails mithilfe von Drag-and-Drop-Elementen erstellen und Empfängerlisten verwalten, ohne das Backend zu verlassen. Mailpoet eignet sich vor allem dann für Sie, wenn Sie eine kleinere Website oder einen Blog haben und Ihre Newsletter an eine überschaubare Anzahl an Kontakte versenden.
- 📬 Das GetResponse Plugin integriert das gleichnamige Newsletter-Tool in WordPress. Es bietet ähnliche Funktionen wie Mailchimp for WordPress, legt aber besonderen Wert auf Marketing-Automationen – etwa automatische Follow-ups oder Segmentierungen.
- 💌 Daneben gibt es The Newsletter Plugin, eine Open-Source-Lösung, die besonders für Anfänger:innen interessant ist. Hier sind grundlegende Funktionen abgedeckt, Sie können mit diesem Plugin also zum Beispiel Newsletter erstellen und Ihre Abonnent:innen verwalten – alles kostenlos und direkt in WordPress.
Hier nochmal alle Ihre Optionen zur Newsletter-Integration in WordPress im Überblick:
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Plugin |
Kurzbeschreibung |
Geeignet für |
Preisstruktur |
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rapidmail Newsletter-Formulare (ohne Plugin) |
Direkte Formular-Einbindung durch HTML-Einbettungscode bzw. Pop-up-Einbindung über iframe |
Anfänger:innen ohne technisches Know-how |
kostenlos an bis zu 2.000 Kontakte, dann ab 15 €/ Monat, verschiedene Preistarife möglich |
|
Mailchimp for WordPress |
Verbindet Ihre Seite mit Mailchimp-Konten; einfache Formularintegration |
Nutzer:innen mit bestehendem Mailchimp-Account |
Grundversion kostenlos, Premium ab ca. 59 €/Jahr |
|
Mailpoet |
Newsletter direkt im WordPress-Dashboard erstellen und versenden |
Kleinere Websites mit Basisversand |
Kostenlose Version bis 1.000 Abonnent:innen |
|
GetResponse Plugin |
Integriert GetResponse-Formulare und Pop-ups in WordPress |
Nutzer:innen mit GetResponse-Konto |
Abhängig vom GetResponse-Tarif |
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The Newsletter Plugin |
Open-Source-Plugin für einfache Newsletter |
Einsteiger:innen, Blogger:innen |
Kostenlos mit begrenzten Funktionen |
💡 rapidtipp: Wann ein Newsletter-Plugin für WordPress sinnvoll sein kann
Ein Plugin kann die richtige Wahl sein, wenn Sie Ihre Newsletter-Verwaltung so einfach wie möglich halten möchten und alle Aufgaben in einer einzigen Anwendung erledigen wollen. Das ist besonders für Selbstständige, Vereine oder Blogs sinnvoll, die keine E-Mail-Automationen, umfassende Gestaltungsmöglichkeiten oder umfangreiche Newsletter-Analysen benötigen. Auch wer bereits mit einem bestimmten Newsletter-Anbieter arbeitet und nur eine Verbindung zu WordPress herstellen möchte, ist mit einem Plugin gut aufgehoben.
✅ Checkliste: Brauche ich ein WordPress Newsletter-Plugin?
|
Frage |
„Ja“ → Plugin |
„Nein“ → rapidmail |
|
Möchten Sie Newsletter direkt im WordPress-Backend schreiben? |
✔️ |
❌ |
|
Nutzen Sie bereits ein Newsletter-Tool, bei dem Sie bleiben möchten? |
✔️ |
❌ |
|
Reicht es Ihnen aus, Newsletter ohne Automationen und detaillierte Auswertungen zu versenden? |
❌ |
✔️ |
|
Ist eine DSGVO-konforme Verarbeitung von Kontaktdaten für Sie zweitrangig? |
❌ |
✔️ |
|
Haben Sie kein Problem damit, sich regelmäßig um Plugin-Updates zu kümmern? |
❌ |
✔️ |
|
Kommen Sie auch ohne persönlichen, kostenfreien Support gut zurecht, wenn Fragen auftauchen? |
❌ |
✔️ |
Langfristig sollten Sie jedoch abwägen: Plugins müssen regelmäßig aktualisiert werden, um Sicherheitslücken zu vermeiden, und sie können bei größeren Empfängerlisten oder anspruchsvolleren Kampagnen schnell an ihre Grenzen stoßen. Wenn Sie Ihre Reichweite ausbauen und professionelles E-Mail-Marketing betreiben möchten, bietet eine spezialisierte Newsletter-Software für WordPress wie rapidmail meist den nachhaltigeren Weg.
4. Fazit: Jetzt ohne WordPress-Plugin Newsletter versenden
Ein Newsletter-Plugin für WordPress mag auf den ersten Blick wie die bequemste Lösung erscheinen – doch wer langfristig denkt, profitiert von der Nutzung eines professionellen Newsletter-Tools. Mit rapidmail binden Sie Ihre Anmeldeformulare nahtlos in WordPress ein, ohne sich um technische Updates, Sicherheitslücken oder Versandprobleme sorgen zu müssen.
Durch die Nutzung einer spezialisierten Newsletter-Software für WordPress profitieren Sie von einer Vielzahl an Vorteilen: Ihre Daten werden DSGVO-konform verarbeitet, der Versand erfolgt über zertifizierte Server und Ihre Newsletter landen zuverlässig im Posteingang Ihrer Kontakte. Außerdem steht Ihnen ein leistungsstarker Editor zur Verfügung, mit dem Sie Ihre Mailings im Handumdrehen nach Belieben gestalten können – ganz ohne HTML-Kenntnisse. Und falls doch einmal Fragen aufkommen sollten, können Sie sich jederzeit an unseren kostenlosen Support wenden!
👀 Schon gesehen?
Mit rapidmail können Sie Ihren ersten Newsletter an bis zu 2.000 Kontakte gratis versenden, um zu testen, ob Ihnen unser Tool alle Funktionen bietet, die Sie für das E-Mail-Marketing Ihres Unternehmens brauchen. Worauf warten Sie noch – schauen Sie sich einfach mal in Ruhe um! Unsere Content-Managerin Wiebke nimmt Sie in diesem Video gerne mit auf eine kleine Entdeckungsreise durch rapidmail. Film ab! 🎬
Video-Transkript öffnen
Kapitel 1: Intro
Keine Zeit für langwierige Einarbeitung und komplexe Funktionen? Mit rapidmail können Sie einfach gute Newsletter erstellen und versenden!
E-Mail-Marketing mit rapidmail bringt Sie blitzschnell an Ihr Ziel – egal, ob Sie neue Kunden gewinnen, mehr Teilnehmer für eine Veranstaltung begeistern oder die Verkäufe in Ihrem Onlineshop ankurbeln wollen.
Hi, mein Name ist Wiebke und ich werde Ihnen heute zeigen, dass Sie mit rapidmail weder Vorkenntnisse noch viel Zeit benötigen, um tolle Newsletter zu gestalten und damit Ihren Unternehmenszielen näher zu kommen. Also reden wir gar nicht lange um den heißen Brei herum und fangen einfach an!
Kapitel 2: Navigation und erste Schritte
Vom Dashboard aus gelangen Sie überall hin. Zum Beispiel können Sie direkt ein neues Mailing erstellen. Damit Ihr Newsletter ein Volltreffer bei Ihren Kontakten wird, können Sie diese mit unseren Personalisierungsformeln individuell ansprechen, Emojis im Betreff hinzufügen und dabei einen Blick auf den automatischen Betreffzeilen-Check werfen. Dieser zeigt Ihnen, wie gut Ihr Betreff ist und was Sie noch besser machen könnten.
Mit unserem 1-Click-Design ist das Gestalten von Newslettern ein echtes Kinderspiel. Geben Sie einfach Ihre Website-URL ein, und tada – schon zaubert Ihnen rapidmail ein Design-Template mit Ihrem Logo, Ihren Unternehmensfarben und Schriftarten. Wenn Sie möchten, können Sie hier noch Anpassungen vornehmen und dann speichern.
Nun noch eine von über 250 kostenlosen Vorlagen auswählen – und schon steht das Grundgerüst Ihres Newsletters! Jetzt können Sie alle Inhalte nach Belieben austauschen und befüllen.
Kapitel 3: Gestaltung und Individualisierung
Besonders praktisch sind die integrierte Bildbearbeitung und unsere kostenlose Bilderdatenbank, in der Sie über 1,5 Millionen hochwertige und lizenzfreie Bilder erwarten. So sparen Sie sich Extraschritte und zusätzliche Tools!
Wenn Sie einen Onlineshop haben, können Sie diesen mit unseren kostenlosen Plugins ganz einfach mit rapidmail verbinden und so Ihre Kunden- und Produktdaten automatisch synchronisieren lassen. Ziehen Sie dann Produkte mit unserer One-Click-Produktübernahme direkt aus Ihrem Onlineshop in den Newsletter.
Jetzt ist es Zeit, den Entwurf mit der Vorschaufunktion unter die Lupe zu nehmen: Funktioniert die Personalisierung? Sieht der Newsletter auf verschiedenen Geräten gut aus? Dann können Sie jetzt Testmails an bis zu 10 E-Mail-Adressen versenden – selbstverständlich kostenlos!
Bevor der Newsletter rausgeht, lassen Sie die Zustellbarkeit auf Herz und Nieren prüfen und nehmen gegebenenfalls letzte Korrekturen vor. So stellen Sie sicher, dass Ihr Mailing nicht im Spam landet. Dank unserer Top-Zustellbarkeit bringt rapidmail Ihren Newsletter besonders zuverlässig ins Ziel.
Alles im grünen Bereich? Dann kann sich Ihr Newsletter jetzt auf die Reise machen – entweder sofort oder automatisch zu einem festgelegten Zeitpunkt. Der erste Versand an bis zu 2.000 Kontakte geht übrigens auf uns, damit Sie rapidmail in aller Ruhe testen können.
Kapitel 4: KI-Versandplaner
Falls Ihnen mal die zündende Idee für den Inhalt Ihres Newsletters fehlen sollte, zaubert Ihnen unser KI-Versandplaner mit Hilfe von künstlicher Intelligenz einen individuellen Newsletter-Versandplan für Ihr Unternehmen. Einfach den Namen des Unternehmens, ein paar Schlagwörter und eine kurze Beschreibung eingeben – und tada, da ist Ihr individueller Versandplan mit Newsletter-Ideen für das ganze Jahr!
Kapitel 5: Kontaktgewinnung
rapidmail unterstützt Sie außerdem bei der Gewinnung neuer Kontakte. Genau wie beim 1-Click-Design können Sie mit nur wenigen Klicks Newsletter-Anmeldeformulare erstellen, die perfekt zu Ihrem Website-Design passen.
Bestehende Kontakte können Sie einfach aus CSV-, Excel- oder Textdateien per Copy & Paste in rapidmail hochladen. Zudem können Sie Ihren Kontakten beliebig viele Stichworte zuweisen, um sicherzustellen, dass sie nur die Mailings erhalten, die sie wirklich interessieren.
Kapitel 6: Datenschutz & Segmentierung
Datenschutz hat für uns höchste Priorität! Bei rapidmail sind alle Prozesse zu 100 % DSGVO-konform. Ihre Kontaktdaten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert – Sie müssen sich also keine Sorgen machen.
Um Ihre Kontakte besonders gezielt anzusprechen, können Sie sie in Segmente einteilen, z. B. nach Altersgruppe, Geschlecht oder Wohnort, und diese dann beim Versand auswählen, um Ihren Newsletter nur an bestimmte Untergruppen zu versenden.
Übrigens: Mit uns kann man prima reden! Wenn Sie Fragen oder Schwierigkeiten haben, hilft Ihnen unser Support-Team gerne weiter – kostenlos per Telefon oder über das Ticketsystem direkt im Tool.
Kapitel 7: Auswertung und Analyse
Nach dem Versand Ihres Newsletters können Sie dessen Erfolg in Echtzeit mitverfolgen. Dank der automatisch erstellten Newsletter-Statistik haben Sie mit rapidmail alle wichtigen E-Mail-Marketing-KPIs im Blick.
Unsere Mail-Statistiken helfen Ihnen, die Interessen und Wünsche Ihrer Zielgruppe immer besser zu verstehen und so erfolgreichere Newsletter zu versenden.
Sie wollen es ganz genau wissen? Im Aktivitätsverlauf einzelner Kontakte können Sie genau sehen, welche Mailings ein Empfänger erhalten, geöffnet und geklickt hat. Diese Auswertungsoptionen ermöglichen es Ihnen, Ihre Kontakte besser kennenzulernen und Ihren Newsletterversand noch gezielter abzustimmen.
Kapitel 8: E-Mail-Automation
Wenn Sie Ihr E-Mail-Marketing noch genauer auf Ihre Kontakte zuschneiden wollen, sollten Sie unbedingt unsere E-Mail-Automation ausprobieren. Sie benötigen dafür keine Vorkenntnisse und können mit nur wenigen Klicks individuelle E-Mail-Strecken anlegen, z. B. für Willkommens- und Geburtstagsgrüße oder mehrteilige Kurse. Wir haben praktische Workflow-Vorlagen, die den Einstieg noch einfacher machen!
Kapitel 9: Preise
Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu unseren Preisen: Wenn Sie ganz flexibel und nur nach Bedarf zahlen möchten, ist unser Pro-Versand-Tarif ideal für Sie. Wenn Sie hingegen regelmäßig Newsletter versenden möchten, sind unsere monatlichen Abo-Pakete „Starter“ und „Premium“ perfekt. Hier können Sie bereits ab 15 € im Monat loslegen und unbegrenzt viele E-Mails versenden. Unser Preisrechner auf der Website hilft Ihnen, das passende Paket zu finden. Selbstverständlich können Sie Ihr Paket jederzeit wechseln, pausieren oder kündigen.
Klingt gut? Dann probieren Sie rapidmail einfach kostenlos aus und überzeugen Sie sich selbst davon, dass man mit rapidmail Profi-Newsletter versenden kann – ohne selbst ein Newsletter-Profi zu sein!
Wenn Sie sich also sicheres, effizientes und vor allem einfaches E-Mail-Marketing wünschen, ist rapidmail die perfekte Lösung für Sie. Wir kombinieren intuitive Bedienung mit professioneller Versandtechnik – und machen so zusätzliche Plugins überflüssig.