Branchenspezifische Tipps für Ihren Karnevals-Newsletter

Julia
·
10. Februar 2022
Newsletter zu Karneval bzw. Fastnacht

Fasching, Karneval, Fastnacht oder gar Fasnet – Helau, Alaaf oder Narri-Narro? Ganz gleich unter welcher Bezeichnung und mit welchem Narrenruf, der Höhepunkt der fünften Jahreszeit wird 2022 Ende Februar zelebriert – leider nicht ganz ohne Einschränkungen. Trotzdem eignet sich das Karnevals-Thema hervorragend, um Ihren Abonnent:innen einen närrischen Newsletter zu senden. Mit unseren branchenspezifischen Tipps und Ideen wird Ihr Newsletter zum Karnevalsknüller!



1. Faschings-E-Mails für den Einzelhandel und Onlineshops

Eigentlich hat die Karnevalssaison schon längst begonnen: Diese startet schließlich alljährlich am 11.11. um 11 Uhr 11. In den Tagen vor Aschermittwoch wird dann normalerweise der Höhepunkt der Faschingszeit gefeiert: Dieses Jahr theoretisch vom Altweiberfasching am 24.02.2022 bis hin zu Rosenmontagszügen am 28.02.2022 und mit heiteren Kostümpartys ohne Ende. 

Leider bleibt es weiterhin schwierig, auf großen Umzügen und Fastnachts-Feiern in bunten Kostümen zu tanzen. Trotzdem muss der Einzelhandel noch lange nicht den Kopf in den Sand stecken! Kostüme, Dekoartikel und andere Karnevalaccessoires können schließlich auch ohne große Partys Verwendung finden, z. B. bei Online-Feiern oder für einen kleinen Umtrunk im privaten Raum. Werden Sie kreativ und überlegen Sie sich gute Alternativen, die Ihre Kund:innen und Interessent:innen in Faschingslaune versetzen.

Bekleidung und Kostümhandel

Eingefleischte Faschings-Fans überlegen sich normalerweise schon Monate vor dem bunten Treiben, mit welcher Verkleidung sie am liebsten glänzen wollen. Und nur, weil Karnevalsumzüge nicht im normalen Rahmen stattfinden können, ist das noch lange kein Grund, um auf schillernde Kostüme zu verzichten. 

Aber nicht nur der Kostümverkauf und -verleih boomt zur Faschingszeit: Auch für herkömmliche Bekleidungsgeschäfte steigen die Verkaufszahlen in den Wochen und Tagen vor Fastnachtsfeiern. Accessoires in Form von großen Ohrringen oder ausgefallenen Brillen, bunten Strumpfhosen oder exotischer Kleidung z. B. mit Tigerprint kann man schließlich ganz leicht kostümtauglich machen – auch für die familieninterne Faschingsparty mit den Kids oder deren Karnevalstag in der Schule.

Vor allem Bilder Ihrer bunten, ausgefallenen Kleidungsstücke können Sie gut in Ihren Karnevals-Newsletter einbauen und so Ihre Kund:innen zum Shopping animieren. So schaffen Sie einen Anreiz für potenzielle Käufer:innen, um in Ihren Laden zu kommen oder Ihren Onlineshop zu besuchen, um auch Ihre anderen Artikel zu begutachten. 

Präsentieren Sie solche Must-haves zum Karneval und zeigen Sie, wie gut sich die Klamotten oder Accessoires für das perfekte Faschingskostüm verwenden lassen. Um die Kundenbindung zu stärken, können Sie im Newsletter auch Ihre Mitarbeiter:innen in verschiedenen Faschingsoutfits zeigen, die aus Kleidungsstücken oder anderem Zubehör Ihrer Kollektion bestehen.

Sollten sich Ihre Artikel nicht eignen, um daraus eine schöne Fastnachts-Verkleidung zu zaubern, können Sie neben närrischen Rabatten auf Ihre Kollektion den karnevalistischen Anlass auch gut dafür hernehmen, um sich bei Ihren Abonnent:innen von Ihrer humorvollen Seite zu zeigen: Überlegen Sie sich lustige, innovative Faschingskostüm-Ideen für Ihre Kund:innen oder teilen Sie im Newsletter Anleitungen für selbstgebastelte Verkleidungen. Ihre Abonnent:innen werden dankbar für die Inspiration sein und so auch in die zukünftigen Newsletter einen interessierten Blick werfen!

🧐 Und was ist die optimale Karnevals-Verkleidung für den Newsletter?

Kleiden Sie auch Ihren Newsletter von Kopf bis Fuß mit Faschings-Anspielungen ein!

  • Betreffzeile: „Närrische Rabatte” (allgemein), „Löcher fliegen aus dem Käse: Tagesgericht Bolognese” (Gastronomie), „Lieber Rosen am Montag als Asche am Mittwoch” (Blumenladen, Gärtnerei), A laaf ? Rabatte (allgemein), …
  • Vorlage: Mit einer unserer farbenfrohen Karnevals-Vorlagen für Ihren Newsletter im Konfetti-Regen können Sie Ihr Mailing in eine fertige Fastnachts-Verkleidung stecken, anpassen und versenden!
Newsletter-Vorlagen für Karneval
  • Bilder: Alles, was bunt ist und gute Laune macht: Konfetti, Luftschlangen, Süßigkeiten, Luftballons, …
  • Farben: Für Ihren Karnevals-Newsletter sind alle und viele Farben erlaubt! Achten Sie aber darauf, dass der Newsletter trotzdem übersichtlich und gut lesbar bleibt.
  • Text: Je nach Newsletter-Inhalt können Sie auch im Text ein paar humorvolle Fastnachts-Anspielungen unterbringen. Wie wäre es z. B. mit einem Wortwitz à la  „Helau from the other side!” als Einstieg, um aus dem bekannten Hit von Adele zu zitieren?

Berliner, Faschingskrapfen oder doch Pfannkuchen? Um mit Ihrem Newsletter nicht in das Fastnachts-Fettnäpfchen schlechthin zu treten, sollten Sie sich am besten im Vorfeld informieren, welche Bezeichnung für die Festtage bei Ihren Empfängerinnen und Empfängern üblich ist. Dafür segmentieren Sie die Abonnent:innen am besten vorher nach Wohnort, denn sie wollen sich es schließlich nicht mit den Kölner, Mainzer oder Düsseldorfer Empfänger:innen verscherzen! Ist dies nicht möglich, können Sie alternativ die verschiedenen Bezeichnungen für die Fastnacht in Ihren Newsletter einbauen, damit sich niemand der ernsteren Karnevalist:innen, Jecken und Narren unter Ihren Newsletter-Abonnent:innen angegriffen fühlt.

Lebensmittel, Süßwaren

Einer Einschätzung der Süßwarenproduktion zufolge werden deutschlandweit bei den Karnevalsumzügen über 500 Tonnen Süßigkeiten in die Menge geworfen. Beliebte Wurfobjekte wie Bonbons, Lollis, Marshmallows, Schokolade, Popcorn und Fruchtgummis verdienen also eigentlich vor der Faschingszeit besondere Aufmerksamkeit bei der Warenpräsentation in Ihrem Laden. Weil aber die Fastnachtsumzüge in diesem Jahr gar nicht oder nur eingeschränkt stattfinden können, wird der Umsatz an dieser Stelle sicherlich ein wenig geringer ausfallen. 

Trotzdem werden viele Kindergärten und Schulen, Sportvereine und Freizeitgruppen sicherlich die ein oder andere Faschingsparty im kleinen Rahmen veranstalten, um den Kleinen und den Großen einen närrischen Tag zu bereiten. Auch für diesen Zweck wird gerne zu Süßigkeiten gegriffen werden, um tolle Preise für gewonnene Spiele oder für den Kostüm-Contest verleihen zu können.

In Ihrem Fastnachts-Newsletter können Sie deshalb zum Beispiel mit närrischen Rabatten auf Süßigkeiten-Großpackungen für die Feierlichkeiten werben. Um Ihren Abonnent:innen das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen, können Sie auch verschiedene Karnevals-Rezepte in Ihrem Newsletter verschicken. Gerade kreative, lustige Gebäck-Kreationen kommen zur Faschingszeit gut an. Dabei können Sie den Rezepten jeweils eine kleine Einkaufsliste beifügen, von der Ihre Abonnent:innen alle Produkte bei Ihnen erwerben können. Wenn Sie eine besondere Zutat anbieten, die es nicht bei Ihrer Konkurrenz zu kaufen gibt, können Sie diese in Ihren Rezepten verwenden. So stellen Sie sicher, dass Ihre Leser:innen für ihren Einkauf bei Ihnen landen werden.

Karnevalsnewsletter Praxisbeispiel - Süßwarenbranche
Beispiel für einen Süßwarenladen, der im Karnevalsnewsletter mit besonderen Aktionen rund um die Faschingszeit wirbt.

Dekoration

Um rechtzeitig in Faschingsstimmung zu kommen, holen sich Viele den Karneval durch kunterbunte Dekoration schon vorher ins eigene Zuhause. Auch durch die Schaufenster, Restaurants und Bars schlängeln sich dann vielerorts Luftschlangen, begleitet von knallbunten Luftballons. Der Einzelhandel im Bereich Deko-Zubehör freut sich über die fleißigen Fastnachtsdeko-Fans!

Als Deko- oder Bastelladen können Sie zum Beispiel in Ihrem Faschings-Newsletter wunderbar Anleitungen für selbstgebastelte Karnevals-Dekoration versenden – Do it yourself liegt voll im Trend! Egal ob Tischdeko, Fensterbilder oder Girlanden: Zeigen Sie, was man alles aus Ihren Produkten kreieren kann!

Sind Sie im Bereich Büro- oder Raumausstattung tätig? Wenn sich Ihr Newsletter an Firmen richtet, können Sie Ihren Empfänger:innen in Ihrem Newsletter anhand von Fotos zeigen, wie sie mit Ihren Deko-Artikeln und Wohnaccessoires die Büro- bzw. Verkaufsräume passend zur Karnevalswoche auffallend farbenfroh und professionell zugleich schmücken können.

Drogerien, Apotheken

Was soll eine Drogerie Ihren Leserinnen und Lesern bloß in einem Karnevals-Newsletter mitteilen? Naja, für das perfekte Kostüm braucht man schließlich nicht nur die entsprechende Kleidung, sondern auch ein toll geschminktes Gesicht. Präsentieren Sie tolle Schmink-Ideen für verschiedene Kostüme und stellen Sie Ihren Leser:innen Schritt-für-Schritt-Anleitungen dafür zur Verfügung. Im Februar können Sie außerdem das ein oder andere närrische Zusatzprodukt in Ihr Sortiment aufnehmen – wie wäre es zum Beispiel mit bunten Wimpern, auswaschbaren Haartönungen und glitzernden Lidschattenpaletten?

Und wie kann eine Apotheke das Karnevalsthema im Newsletter aufgreifen? Wie wäre es damit: Wer an der Fastnacht den ganzen Tag über draußen in der Kälte verbringt, braucht ein gut vorbereitetes Immunsystem! Zeigen Sie Ihren Abonnent:innen, welche Produkte die Abwehrkräfte so gut stärken, dass auch im Februar draußen auf der Straße zumindest ein bisschen gefeiert werden kann.

Als kleines Produkt-Special könnten Sie auch praktische Fußwärmer anbieten, die auch am kältesten Faschingstag bis in die Abendstunden warm halten. Auch für den rechtzeitigen Hinweis auf die Rabattaktion auf Kopfschmerztabletten werden die Karnevalfans unter Ihren Empfängern zum gegebenen Zeitpunkt dankbar sein.

Faschings-Newsletter Beispiel Apotheke
Praxisbeispiel für einen einfallsreichen Karnevalsnewsletter einer Apotheke.

Elektrozubehör

Um die Fastnachts-Playlist auch in den eigenen vier Wänden auf voller Lautstärke aufdrehen zu können, braucht man natürlich die entsprechende Technik zuhause. Läden, die Elektrozubehör anbieten, können daher in den Wochen vor Karneval einen Newsletter versenden, in dem sie ausgewählte Produkte anbieten und diese mit einem attraktiven Rabatt versehen. Besonders gut eignen sich Musikboxen, LED-Lichter oder anderer Partyzubehör. So müssen die begeisterten Karnevalist:innen nicht ganz auf die Fastnachts-Party verzichten, sondern können sie sich ganz einfach nach Hause holen.


2. Karnevals-Newsletter für Vereine

Viele Vereine nutzen gerne Gelegenheiten wie den Karneval, um all ihre Mitglieder zusammenzubringen und um einen ausgelassenen Tag miteinander zu verbringen. Schließlich ist an Faschingspartys für alle etwas dabei und auch durch interne Feiern kann die Vereinskasse ein wenig gefüllt werden. Wegen der Corona-Auflagen müssen aber auch Vereine kreativ werden und sich überlegen, welche Ideen im Vereinsnewsletter umzusetzen sind.

  • 🎊Outdoor-Party: Hoffen Sie darauf, dass der Wetterfrosch es gut mit Ihnen meint und organisieren Sie eine kleine Zusammenkunft im Freien für Ihre Vereinsmitglieder – natürlich mit Verkleidungen. So bleiben Sie in Kontakt miteinander, können sich über die ausgefallenen Kostüme der anderen amüsieren und ein wenig Umsatz für den Verein generieren, indem Sie Faschingskrapfen und heiße Getränke zum Aufwärmen anbieten. Durch einen Ticketverkauf im Vorfeld, den Sie per Newsletter starten, können Sie z. B. sichergehen, dass die Teilnehmerzahl im erlaubten Rahmen bleibt. Schicken Sie den Mitgliedern Ihres Vereins in einem Newsletter nach der Feier die lustigsten Fotos, die an diesem Tag geknipst wurden.
Karnevalsnewsletter Praxisbeispiel - Vereine
Beispiel für einen Vereinsnewsletter: Trotz abgesagter Umzüge soll den Vereinsmitgliedern die Möglichkeit einer kleinen Zusammenkunft gegeben werden, um einen ausgelassenen Tag miteinander zu verbringen.
  • 🎊Online-Event: Alternativ können Sie natürlich auch auf eine Online-Variante der Zusammenkunft ausweichen und eine entsprechende Einladung dazu per Karnevals-Newsletter versenden. Ein Kostüm-Contest kann schließlich auch kontaktlos vor laufender Kamera stattfinden. Außerdem können Sie sich lustige Team-Spiele, Büttenreden oder andere Programmpunkte überlegen, die den Teilnehmenden das Gefühl geben werden, sie wären auf einer Faschingsfeier vor Ort. Starten Sie in Ihrem Newsletter bspw. einen “Freiwillige vor!”-Aufruf, um Freiwillige zu finden, die Ihnen bei der Planung und Gestaltung helfen werden. Per Newsletter können Sie außerdem am Tag der Party eine Erinnerung versenden oder auch im Nachhinein allen Teilnehmer:innen für ein gelungenes Event danken. 
  • 🎊Foto-Contest: Kündigen Sie einen großen Karnevals-Foto-Contest per Newsletter an! Legen Sie hierfür z. B. ein Motto oder andere Rahmenbedingungen fest und verlocken Sie mit einem ansprechenden Preis zur Teilnahme. Die besten Fotos können Sie im Nachhinein auf Ihrer Website veröffentlichen oder in Ihr Vereinsheim hängen, sodass sich alle Teilnehmenden langfristig daran erfreuen können.
  • 🎊Spenden sammeln: Nicht nur närrisch muss man sein! Sie können die Karnevalstage auch für einen guten Zweck nutzen und sie als Anlass nehmen, um Spenden zu sammeln. So können Sie trotz ausbleibender Einnahmen vielleicht den guten Zweck unterstützen, den Sie schon länger im Hinterkopf hatten oder zum Beispiel die anfallende Renovierung der Sporthalle angehen.

3. Fastnachts-Newsletter für Tourismus und Transport

Eigentlich herrscht am Karnevalswochenende in vielen Städten ein Ausnahmezustand, insbesondere in Fastnachts-Hochburgen wie Köln oder Düsseldorf. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird auch im Jahr 2022 nicht unbedingt mit Halligalli zu rechnen sein. Aber sicher wird es trotzdem einige geben, die anstatt an wilden Umzügen teilzunehmen lieber für ein verlängertes Wochenende wegfahren möchten. 

Neben interessanten Aktionen und Rabatten können Sie in der Tourismusbranche in Ihrem Newsletter mit einfallsreichen Ideen punkten: Versprechen Sie z. B. den Gästen für das Karnevalswochenende ein bunt dekoriertes Frühstück und laden Sie sie zu einer Aktion ein, bei der alle, die verkleidet am Frühstückstisch erscheinen, einen kostenlosen Sekt o. Ä. erhalten. 

Für die Abonnent:innen, die ohnehin nicht die größten Faschingsjunkies sind, reicht aber auch schon eine einfache Einladung zu einem Wohlfühl-Wochenende, ganz ohne Pauken und Trompeten und buntes Tamtam – schließlich lassen wir uns alle doch gerne mal verwöhnen.

Aber auch Outdoor-Angebote haben viel Potenzial zur Coronazeit. Im Februar ist z. B. die Skisaison in vollem Gange und Skihasen strömen am liebsten jedes Wochenende in Richtung Berge, um die Pisten herunterzusausen. Laden Sie als Liftverbund daher Ihre Abonnent:innen zu einem maskierten Skitag ein, der unter Einhaltung der Corona-Auflagen stattfindet – „maskiert” hat hier also gleich eine doppelte Bedeutung. Wer die beste Kostüm-Idee hat, bekommt das Geld für seinen Ski-Pass zurückerstattet oder gewinnt ein Wochenende in einem Wellnesshotel im Skigebiet. Freuen Sie sich auf ein buntes Treiben!


4. Gastronomie

Auch in der Gastronomie lässt sich das Fastnachtsthema gut integrieren. Der traditionelle Faschingskrapfen bzw. Berliner füllt die Auslagen sämtlicher Bäckereien und Konditoreien und selbst ohne den traditionellen Faschingsumzug ist er doch eine Leckerei, die sich viele Ihrer Kund:innen nicht entgehen lassen wollen.

In Ihrem Newsletter können Sie Ihre Abonnent:innen zu besonderen Aktionen einladen: Wer verkleidet vorbeikommt, erhält zwei Berliner zum Preis von einem oder darf sich ein Heißgetränk seiner Wahl aussuchen. So bringen Sie ganz automatisch ein wenig Farbe in den doch noch grauen Februar und bereiten sowohl Ihren Verkäufer:innen als auch den Faschings-Fans unter Ihren Kund:innen eine Freude. 

Aber auch Restaurants und Bars können ein Fastnachtsmotiv gut für ihre Zwecke nutzen und ihre Räumlichkeiten entsprechend dekorieren, die Karnevalsplaylist anschmeißen und sich besondere Aktionen für das Faschingswochende ausdenken. Laden Sie Ihre Stammkund:innen per Newsletter ein, sich einen Tisch an diesem Wochenende bei Ihnen zu sichern, um in heiterer Stimmung wenigstens ein bisschen vom karnevalistischen Gefühl zu profitieren. Leiten Sie Ihre Leser:innen durch den gezielten Einsatz von Calls-to-Actions zu Ihrer Online-Reservierung weiter, sodass diese sich direkt einen Tisch sichern und sich auf ihr Karnevals-Dinner freuen können.


5. Newsletter für alle Branchen und Unternehmen ohne offensichtlichen Karnevals-Bezug

Einen heiteren, lebensfrohen Fastnachts-Newsletter zu versenden, schadet keinem Unternehmen, egal in welcher Branche. Neben Anleitungen und Tipps für einfallsreiche Faschings-Dekorationen oder selbst gebastelten Kostümen können alle Firmen branchenübergreifend den Anlass nutzen, um mit einem interessanten Newsletter die Kundenbindung zu stärken. Haben Sie zum Beispiel Kolleg:innen, die ursprünglich aus anderen Ländern kommen? Lassen Sie diese doch zum Beispiel im Newsletter berichten, ob und wie dort Karneval gefeiert wird!

Auch der Aufruf zu einem Kostümwettbewerb findet in jeder Branche Anwendung und kann Ihnen dabei helfen, mehr öffentliche Aufmerksamkeit für sich und Ihre Marke zu generieren. Fordern Sie Ihre Abonnent:innen dazu auf, Fotos ihrer liebsten Verkleidung oder zu einem von Ihnen festgelegten Thema in sozialen Netzwerken zu teilen und küren Sie anschließend einen Karnevalskönig und eine Karnevalskönigin.

Interne Karnevals-Newsletter versenden

Senden einen nostalgischen Newsletter an Ihre Mitarbeiter:innen, in den Sie Fotos von Faschingspartys der vergangenen Jahre einbauen. Zaubern Sie Ihren Team-Mitgliedern ein Lächeln auf die Lippen, indem Sie sie in die “gute alte Zeit” zurückversetzen und sie im gleichen Zuge daran erinnern, dass der nächste Maskenball sicher nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Anti-Karneval? Auch kein Problem!

Alternativ können Sie sich solidarisch mit allen Faschings-Muffeln unter Ihren Abonnent:innen zeigen und Ihre Geheimtipps teilen, welche Aktivitäten oder Ausflüge alternativ in der Fastnachtswoche unternommen werden können, ohne dabei in Berührung mit Luftschlangen und Konfetti zu kommen. Oder Sie punkten mit einer Anti-Faschings-Playlist, die Sie Ihren Leserinnen und Lesern schicken, damit sie vor den Schlagern im Radio fliehen können.