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Wertvolle Tipps für Ihren Newsletter zum Muttertag

Julia · 05. Mai 2020
Muttertags-Newsletter erstellen

Von heute auf morgen von Pausenbrotschmierern zu nebenberuflichen Lehrern – bei gleichzeitiger Arbeit im Homeoffice: In den letzten Wochen hat sich wieder mal gezeigt, dass Eltern wahre Alltagshelden sind. Da bietet sich der Muttertag dieses Jahr am 10. Mai doch an, um sich in einem Newsletter bei allen Mamas für ihren Einsatz zu bedanken – und den Kindern bzw. Papas bei der Ideenfindung für ein passendes Muttertagsgeschenk unter die Arme zu greifen. Lassen Sie sich von unseren Tipps und kreativen Ideen für Ihren Muttertags-Newsletter inspirieren!



1. Einfach mal danke sagen

Seien wir doch mal ehrlich: Egal wie alt man ist und wie weit man von zuhause weg wohnt, die eigene Mama ist und bleibt die Beste! Denn sie ist nicht nur unsere persönliche Beraterin in allen Lebenslagen und hat für jedes Problem eine Lösung parat, sondern ist auch unsere schärfste Kritikerin, die sich traut, uns auf alle Fehltritte hinzuweisen. 

Gleichzeitig füllt sie unsere Kühlschränke trotz längst vollzogener Nestflucht mit vorgekochtem Essen, bringt zu jedem Besuch selbstgemachte Marmelade mit, organisiert regelmäßig Familientreffen und erinnert uns an sämtliche Geburtstage der Verwandtschaft. Und auch die derzeitigen, außergewöhnlichen Familiensituationen aufgrund der Corona-Krise wären ohne die Unterstützung und Flexibilität der Eltern nicht zu stemmen.

Aus diesen und vielen weiteren Gründen sollten wir den Mamas regelmäßig zeigen, wie dankbar wir ihnen sind. Ein Newsletter zum Muttertag eignet sich da bestens, um auch als Unternehmen für etwas scheinbar Selbstverständliches mehr Bewusstsein zu schaffen.

Mit einem Geschenk oder einer Rabattaktion

Eine Möglichkeit, sich bei den Müttern bedanken, ist ihnen bei der nächsten Bestellung ein kleines Geschenk beizulegen oder ihnen anhand eines Gutscheincodes Rabatt auf ihr jeweiliges Lieblingsprodukt zu gewähren. Die Tatsache, dass Sie so dazu beitragen, dass sich die Mamas in dieser anstrengenden und aufreibenden Zeit etwas gönnen können, werden diese auf jeden Fall zu schätzen wissen! 

Und auch Sie gehen dabei nicht leer aus: Der Newsletter wirkt sich positiv auf Ihr Firmenimage aus und stärkt die Kundenbindung zu Ihrer Marke. Außerdem können Unternehmen und Geschäfte, deren Aktivität aufgrund der Corona-Situation derzeit noch stark eingeschränkt ist, so den Kontakt zu ihren Empfängern aufrecht erhalten.

Mit einem lustigen oder nachdenklichen Gedicht 

Bestimmt erinnern Sie sich auch noch daran, wie Sie im Kindergarten und in der Schule fleißig ein Gedicht auswendig gelernt haben, um es dann am Muttertag stolz vorzutragen. In Ihrem Newsletter können Sie die alte Tradition wieder aufgreifen und ein Gedicht für die Mütter unter Ihren Abonnenten vorbereiten.

Ob die gedichteten Zeilen dabei humorvoll oder eher nachdenklich angehaucht sind, bleibt ganz Ihnen überlassen. Auch wenn nicht jeder Reim perfekt sitzt, werden sich die Mamas – wie damals – über die netten Worte freuen!

Mit einem Text, der von Herzen kommt

Wenn Sie Ihre Leidenschaft fürs Dichten bisher noch nicht für sich entdecken konnten und sich Ihre Produkte bzw. Services weniger als Muttertagsgeschenk eignen, reicht auch einfach ein ehrlich gemeinter Newsletter-Text aus. Verleihen Sie Ihrem Newsletter eine menschliche und persönliche Note, indem Sie erklären, warum es unsere Mamas Ihrer Ansicht nach verdient haben, dass man ihnen einfach mal danke sagt.

Das hat auch den Vorteil, dass der Newsletter bei Ihren Abonnentinnen wahrscheinlich besser in Erinnerung bleibt als die E-Mails Ihrer Mitbewerber, in denen lediglich für den tollen Rabatt zum Muttertag geworben wird.

Muttertags-Newsletter erstellen

Was muss ich bei meinem Muttertags-Newsletter beachten?

  • Betreffzeile: Weisen Sie bereits im Betreff auf den Anlass Ihres Newsletters hin und wecken Sie mithilfe einer originellen und berührenden Formulierung das Interesse Ihrer Empfänger. Wie wäre es zum Beispiel mit „15% Muttertagsrabatt für wahre Alltagsheldinnen” oder „Weil wir unsere Mamas lieben ❤”?
  • Call-to-Action: Möchten Sie die Abonnentinnen auf Ihre Website oder in Ihren Onlineshop weiterleiten, sollten Sie den Call-to-Action Button gut sichtbar im oberen Bereich der E-Mail platzieren. Auch hier sollten Sie eine kreativere und ansprechendere Beschriftung wählen als „Mehr Infos” oder „Zur Website”.
  • Bilder: Um Ihren Newsletter farblich ein wenig aufzupeppen, können Sie z. B. ein schönes Headerbild einfügen. Als Motiv eignen sich hier z. B. Blumen, Herzen, Frühling oder Familienbilder. Achten Sie jedoch darauf, Ihren Newsletter nicht mit zu vielen Fotos zu überladen!
  • Segmentierung: Wenn Sie sich in Ihrem Muttertags-Newsletter bei Ihren Abonnentinnen bedanken wollen, ist es wichtig, dass Sie Ihre Empfänger dementsprechend segmentieren und nur die Mütter anschreiben bzw. die Empfängerliste zumindest so gut wie möglich auf die betroffene Zielgruppe eingrenzen. Alternativ können Sie dafür auch die Stichwort-Verwaltung nutzen.

2. Kreative Geschenkideen sammeln

Je näher der Muttertag rückt, desto unruhiger werden die Papas, die verzweifelt nach einer Idee suchen, was die Kinder ihrer Mama dieses Jahr am besten basteln können. Auch unter erwachsenen Geschwistern findet kurz vor Muttertag ein reger Austausch über mögliche Geschenke statt. Man wünscht sich in die Zeit zurück, in der man ohne Probleme ein selbstgemaltes Bild voller Stolz als das beste Muttertagsgeschenk der Welt präsentieren konnte. In der Woche vor Muttertag kommt ihren Empfängern ein Newsletter mit kreativen Geschenkideen daher gerade recht!

Eigene Produkte gekonnt in Szene setzen

Gerade wenn Sie Produkte verkaufen, die sich gut als Präsent für die Mamas eignen, können Sie diese im Newsletter in der Ideenliste natürlich besonders hervorheben. 

Gleichzeitig können Sie Ihren Empfängern Empfehlungen geben, wie sie Ihr Produkt am besten erweitern können, um daraus das ideale Muttertagsgeschenk zu kreieren. Die Vase aus dem Sortiment Ihres Dekoladens verschenkt sich besser mit einem schönen Strauß selbstgepflückter Wiesenblumen. Eine Sofortbildkamera aus einem Elektronikfachmarkt lässt sich dagegen hervorragend mit einem Gutschein für ein gemeinsames Familienwochenende kombinieren. Sie haben ein Spielwarengeschäft? Wie wäre es mit dem neuen Brettspiel, dem man mit einem Gutschein über ein selbstgekochtes Drei-Gänge-Menü und anschließendem Familien-Spieleabend einen persönlichen Touch verleiht?

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Aus eigener Erfahrung freut man sich in der Woche vor Muttertag über jeden Input, der einen auf die richtige Geschenkespur bringt.

Personalisierbare Produkte anbieten

Vielleicht können Sie auch eine limitierte Version Ihres Produktes speziell für den Muttertag anbieten, für die Sie im Newsletter Werbung machen können. So wie man früher gerne die Namen in Handtücher gestickt hat, freuen sich die Mamas heute bestimmt über eine selbstgestaltete Smartphone-Hülle oder Laptop-Tasche mit Familienfoto, Pralinen mit einem ausgewählten Fotomotiv oder einen schönen Stift fürs Büro, der ihren Namen trägt. Viele Produkte lassen sich ganz einfach personalisieren

Haben Sie einen Blumenladen? Dann könnten Sie im Newsletter zum Beispiel auch Ihren speziellen Lieferservice am Muttertag vorstellen. Kinder, die nicht in der Nähe ihrer Eltern wohnen, werden begeistert sein, wenn sie ihre Mama trotzdem mit einem schönen Strauß Blumen und einer kleinen persönlichen Botschaft überraschen können.

Ideen für selbstgemachte Muttertagsgeschenke teilen

Aber auch für Newsletter-Versender, die kein passendes Produkt in ihrem Sortiment haben, lohnt es sich, ihren Empfängern mit einer Ideenliste für selbstgebastelte Muttertagsgeschenke auf die Sprünge zu helfen.

Denn auch wenn Sie mit Do-it-yourself-Anleitungen oder Bastelvorlagen natürlich nicht Ihren Umsatz steigern können: Auf der Beliebtheitsskala aller uninspirierten Papas, die trotzdem zusammen mit ihren Kids ein schönes Geschenk für Mama basteln wollen, klettern Sie dank Ihres Newsletters direkt eine Stufe nach oben. Und das ist im Hinblick auf deren zukünftige Kaufentscheidungen sehr wertvoll!

Damit Ihre Ideen bei den Papas und Kindern gut ankommen, sollten Ihre Vorschläge und Anleitungen natürlich nicht allzu schwer umzusetzen sein, wie z. B.:

  • ein selbstgebasteltes Fotoalbum
  • schöne, farbenfrohe Blumentöpfe, in die Sie verschiedene exotische Gewürze und Kräuter einpflanzen
  • einfache Koch- und Backrezepte, die auch mit den Kleinsten gelingen – und schmecken!
  • ein selbst komponiertes Lied oder ein gereimtes Gedicht aus gemeinsamen Erinnerungen
  • ein selbstentworfenes Memory-Spiel aus lustigen Familienfotos
  • usw.

Muss ich die Mütter unter meinen Abonnenten hier von der Empfängerliste ausschließen?

Nein, das ist nicht nötig. Denn auch Mamas haben wiederum Mamas, die sich genauso über eine kleine Aufmerksamkeit ihrer Kinder oder Enkel freuen!


3. Klischees und Stereotypen vermeiden

Nur Papas mögen Grillartikel, Fußball und ein gutes Feierabendbier. Alle Mamas lieben dagegen Blumen, Schmuck und gut duftendes Parfum. Diesen Eindruck vermitteln zumindest zahlreiche Websites mit Ideen für ein gelungenes Muttertags- bzw. Vatertagsgeschenk. Aber warum? Sind wir nicht mittlerweile in einer Zeit angelangt, in der auch Mamas am Grill stehen können – aus Spaß an der Freude – und sich der Papa auch mal einen guten Duft aus der Parfümerie gönnen darf? Wir finden: ja!

Natürlich gibt es nichts daran auszusetzen, wenn zum Muttertag Blumen verschenkt werden und zum Vatertag Tickets fürs nächste Fußballspiel. Es kann ja durchaus sein, dass das den beschenkten Eltern eine riesige Freude bereitet. Aber wir raten Ihnen als Newsletter-Versender dazu, über veraltete Geschlechterrollen und Klischees hinauszudenken und zumindest auch alternative Muttertagsgeschenke anzubieten. Wie wäre es mit einem Bungee-Sprung oder einer Canyoning-Tour für Mamas, die Action lieben? Oder Tickets für das nächste Rockkonzert von Muttis Lieblingsband? Das sorgt nicht nur bei der Geschenkauswahl für mehr Abwechslung, sondern auch in der Mailbox Ihrer Newsletter-Empfänger.


4. Mitarbeiter miteinbeziehen

Sie haben nicht unbedingt Produkte oder Services, die sich als Muttertagsgeschenk eigenen, möchten aber trotzdem durch einen sympathischen Newsletter einen guten Eindruck bei Ihren Abonnenten hinterlassen und die Bindung stärken? 

Interviewen Sie doch einfach Ihre Mitarbeiter: Was lieben sie am meisten an ihren Mamas? Welche lustigen Erinnerungen mit ihrer Mutter haben sie aus ihrer Kindheit? Was schenken sie dieses Jahr zum Muttertag? Verbringen sie den Tag mit ihren Muttis? Die unterhaltsamen Geschichten kommen sicher nicht nur bei Ihren Empfängern gut an, sondern sorgen auch in Ihren Büros für gute Stimmung!

Wenn Ihre Kollegen einverstanden sind, können Sie die Interviews auch in einem Video festhalten und den Link dazu in den Newsletter einbinden. Videos werden nicht nur häufiger angeklickt, sie schaffen auch direkt eine gewisse Nähe zu Ihren Abonnenten. Diese werden Ihr Team als sympathische Truppe in Erinnerung behalten, was sich wiederum positiv auf Ihr Marken- bzw. das Firmenimage auswirkt.

Für viel Unterhaltung sorgen sicherlich auch Mitarbeiter-Berichte der etwas anderen Art: Was war das schlechteste Muttertagsgeschenk, das Ihre Kollegen je erhalten bzw. verschenkt haben? Seien Sie kreativ und überlegen sich, was Ihre Newsletter-Empfänger wohl am meisten zum Schmunzeln bringt. Aber Vorsicht: Natürlich sollten Sie trotzdem darauf achten, das Ganze nicht ins Lächerliche zu ziehen!

Muttertags Newsletter Mitarbeiter

5. Wettbewerb mit Preisverleihung veranstalten

Genauso gut bietet es sich an, in Ihren Muttertags-Newsletter Ihre Empfänger mit einzubeziehen. Zum Beispiel könnten Sie einen Wettbewerb organisieren und Ihre Abonnenten einladen, Ihnen ihr persönliches Lieblingsfoto mit Mama zukommen zu lassen.

Sie können auch vorher verschiedene Kategorien festlegen, z. B. lustig, nachdenklich, liebevoll, usw. Pro Kategorie können Sie am Ende des Wettbewerbs ein Gewinnerfoto küren und den jeweiligen Empfängern zum Beispiel eines Ihrer Produkte als Gewinn und Dankeschön zusenden.

Vorausgesetzt, die betroffenen Abonnenten sind damit einverstanden, können Sie die Gewinnerfotos im Anschluss an die Challenge dann in einem weiteren Newsletter mit Ihren Empfängern teilen. Auch diese Art von Mailing wird zu keinem neuen Rekord in Ihren Verkaufszahlen am Muttertag führen. Aber gerade für Firmen, die keine passenden Produkte oder Dienstleistungen zum Muttertag anbieten, oder für Vereine und Agenturen, bietet sich eine solche Newsletter-Aktion mit Einbeziehung der Empfänger natürlich besonders an. Sie stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern gibt Ihren Empfängern auch das Gefühl, an der Gestaltung Ihrer Newsletter mitwirken zu können. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch einen Blick in Ihre nächsten Newsletter werfen.


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