Zum Muttertag Newsletter versenden: 7 Marketing-Ideen, die wir lieben

Lea
·
06. April 2022
Newsletter Muttertags-Marketing

Einen Newsletter zum Muttertag am 8. Mai 2022 versenden: Das ist die perfekte Gelegenheit, um sich bei allen Mamas für ihren tagtäglichen Einsatz zu bedanken: Inspirieren Sie Ihre Newsletter-Abonnent:innen mit originellen Ideen für Muttertagsgeschenke oder lassen Sie allen Mamas unter Ihren Leserinnen und Lesern in einem Muttertags-Newsletter herzliche Grüße zukommen.



Seien wir doch mal ehrlich: Egal wie alt wir werden oder wie weit wir von den Eltern weg wohnen, die eigene Mama ist und bleibt die Beste. Denn Mamas sind nicht nur unsere persönliche Beraterinnen in allen Lebenslagen, sondern sind gleichzeitig unsere schärfsten Kritikerinnen, die sich trauen, uns auch mal auf Fehltritte hinzuweisen.

Gleichzeitig kochen sie uns immer noch die liebsten Gerichte, wenn wir zu Besuch sind, erinnern uns an Geburtstage der Verwandtschaft und dienen als Schultern, an die wir uns an schlechten Tagen anlehnen können – kurzum: Mamas sind und bleiben unsere Heldinnen des Alltags.

Das und vieles mehr wird am Muttertag gefeiert und durch kleine Gesten, Geschenke, liebe Grußkarten und Ähnliches zum Ausdruck gebracht – auch, wenn man den Mamas natürlich nicht nur am Muttertag zeigen sollte, wie dankbar man ihnen ist.

Tauchen wir also ein in die kreative Welt des Muttertags-Marketings: Lernen Sie 7 Tipps kennen, mit denen Ihre Newsletter zum Muttertag zum Highlight im Postfach aller Mamas werden.


1. Muttertags-Newsletter für Onlineshops und Geschäfte: So verkaufen Sie mehr

Der Klassiker, um am Muttertag „Danke” zu sagen, liegt im Verschenken von Kleinigkeiten: Neben „Basics” wie Blumen, Pralinen und Schmuck dürfen die Muttertags-Geschenke auch mal ein bisschen ausgefallener sein, weswegen mittlerweile fast jede Branche mit einer Marketing-Aktion zu Muttertag glänzen kann.

Eigene Produkte gekonnt in Szene setzen

Wie heißt es so schön? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – für die Platzierung Ihrer Produkte im Newsletter stimmen wir dem definitiv zu.

Gerade wenn Sie Produkte verkaufen, die sich gut als Präsent für die Mamas eignen, können Sie diese im Newsletter besonders gut hervorheben – und gleichzeitig zum Anlass passend in Szene setzen und auf aussagekräftigen Produktbildern zur Geltung kommen lassen.

Newsletterbeispiel Julie & Grace rapidmail
Im ästhetischen Produkt-Newsletter von Julie & Grace werden hübsche Schmuckstücke vorgestellt, die zum Muttertag mit einem attraktiven Rabatt versehen werden. (Hier: Ausschnitt aus dem Newsletter, erstellt mit rapidmail)

Wenn Sie z. B. Lebensmittel verkaufen, bietet sich ein schön gedeckter Tisch für den Muttertags-Brunch an, um Werbung für Ihre Delikatessen zu machen. Wenn Blumen Ihr Steckenpferd sind, können Sie Ihre tollen Sträuße in hübschen Vasen präsentieren, um einen ganz besonderen Hingucker im Postfach zu schaffen. Und eine Sofortbildkamera aus dem Elektronikfachmarkt ist super geeignet, um die schönsten Momente am Muttertag einzufangen und festzuhalten.

💡Unsere Top 10 Muttertagsgeschenke

  • Yummy: Ein Schlemmerkorb mit allem, was das Herz begehrt, für ein gemütliches Picknick am Muttertag – das bringt direkt ein bisschen Quality-Time mit sich!
  • Geschmackssinne stärken mit einem Tasting: z. B. mit einem Gutschein für eine Weinverkostung, eine Schokoladenprobe oder einen Gewürz-Workshop. Lecker!
  • Fotogeschenke: Ausgedruckte Fotos oder Collagen in einem hübschen Rahmen, selbstbedruckte Socken mit einem Foto der Kinder, Kühlschrankmagneten mit Fotomotiv oder ein klassisches Fotoalbum mit den liebsten Schnappschüssen. 
  • Grüne Geschenke: Nachhaltigkeit fördern und statt Krimskrams auf langlebige Produkte setzen, z. B. Topfpflanzen, Küchenhelfer wie wiederverwendbares Backpapier & Bienenwachstücher, Schmuck und Deko von kleinen, lokalen Shop-Betreibern, …
  • Zeit für mich: Ein Muttertagsgutschein für z. B. einen Wellness-Tag, um dem Alltagsstress zu entfliehen. 
  • Für die Naschkatzen: Auch Schoki & Co. zählen weiterhin zu den Verkaufsschlagern am Muttertag. Verwöhnen Sie die Mamas mit Angeboten für köstliche Pralinen und andere Leckereien. 
  • Für die Bücherwürmer: Auch Buchgeschenke kommen von Herzen, wenn die Schenker:innen sich Gedanken machen, welche literarischen Wunderwerke ihren Mamas eine besondere Freude bereiten. Inspirieren Sie Ihre Abonnent:innen mit den besten Tipps zu den aktuellen Bestsellern. 
  • Foto-Shooting für langlebige Erinnerungen: Als Fotograf:in können Sie Gutscheine für Foto-Shootings anbieten, bei denen entweder die Alltagsheldinnen alleine abgelichtet werden können, oder Erinnerungen für die ganze Familie gesammelt werden können. 
  • Der Muttertags-Klassiker: „Durch die Blume” Muttertagsgrüße verschenken und mit einem hübschen Strauß danke sagen.
  • Personalisierte Geschenke: Insbesondere Betreiber:innen von kleinen Shops bieten häufig die Möglichkeit zur Personalisierung ihrer Produkte an – so kommen die Muttertagsgeschenke noch mehr von ♥-en.
Newsletterbeispiel Storck Muttertag 2022
Der bekannte Süßwaren-Hersteller Storck hilft in seinem Muttertags-Newsletter für seine Marke merci allen Geschenkesuchenden auf die Sprünge: Die leckeren Schokoladen-Variationen können (nicht nur) für Mama personalisiert werden. Obendrein können die Leser:innen eine von 40 Mami-Packungen mit einem besonderen Muttertagsgruß gewinnen – und ihren Mamas damit eine Freude machen. (Newsletter-Design: Streuplan Marketing-Agentur, Ausschnitt aus dem Newsletter, erstellt mit rapidmail)

Sie sehen schon: Die Möglichkeiten für Produktangebote zum Muttertag sind vielfältig. Setzen Sie Ihrer Kreativität keine Grenzen und überlegen Sie sich stattdessen, wie man Ihr Sortiment als Muttertags-Highlight verkaufen kann.

Mit klickbaren Bildern und verleitenden Buttons die Verkaufszahlen steigern

Sie haben sich ein tolles Produktsortiment für Ihre Muttertags-Kampagne überlegt? Insbesondere, wenn Sie einen Onlineshop betreiben, geht es nun darum, Ihre Abonnent:innen auf Ihre Website zu holen, damit sie Ihre Produkte dort kaufen.

Das erreichen Sie zum einen durch klickbare Bilder, durch die Ihre Leser:innen direkt bei den aufgelisteten Angeboten landen. Zum anderen sollten Sie aussagekräftige Call-to-Actions in Ihren Muttertags-Newsletter einbauen, die mit ein bisschen Witz und Kreativität zum Klicken animieren. Überlegen Sie sich etwas Originelleres als ein bloßes „Jetzt kaufen” und kurbeln Sie den Traffic in Ihrem Onlineshop an.

Zielgruppengerechte Newsletter versenden

Bei der Präsentation Ihrer Produkte sollten Sie darauf achten, an wen Sie Ihren Newsletter hauptsächlich versenden. Richtet sich Ihr Muttertags-Marketing in erster Linie an Mamas? Richtet es sich an Personen, die potenziell auf der Suche nach einem Muttertagsgeschenk sein könnten? Definieren Sie Ihre Wunschkontakte im Vorfeld und setzen Sie sich Ihre persönlichen Ziele: Was soll Ihr Muttertags-Newsletter bewirken?

💡 rapidtipp:

Um einen besseren Überblick über Ihre Abonnent:innen zu haben, empfehlen wir Ihnen, Ihren Newsletter-Kontakten Stichworte zuzuweisen. Wie finden Sie aber heraus, welche Newsletter-Empfänger:innen Mütter sind? Ihre Empfängerliste so zu segmentieren, dass Sie Ihren Newsletter am Ende ausschließlich an die Mütter unter Ihren Kund:innen verschicken können, wird je nach Verteilergröße nicht möglich sein. Das ist aber auch nicht schlimm: Grenzen Sie Ihre Empfänger:innen einfach so gut wie möglich ein, z. B. anhand des Geschlechts. Vielleicht können Sie Ihren Kund:innen auch je nach zuletzt gekaufter bzw. angesehener Produkte in Ihrem Onlineshop (z. B. Babykleidung, Kinderbücher etc.) auch ein entsprechendes Stichwort zuweisen und Ihren Newsletter an diese Kundengruppe versenden. Und wer weiß, vielleicht wird Ihr Newsletter ja sogar an noch mehr Mamas weiterempfohlen und Sie gewinnen neue Abonnent:innen dazu!

Durch attraktive Rabatte die Aufmerksamkeit der Käufer:innen auf sich lenken

Produktangebote gibt es zum Muttertag hin wie Sand am Meer. Deswegen sollten Sie sich überlegen, wie Sie es dennoch schaffen, Ihre Leserinnen und Leser davon zu überzeugen, in Ihrem Shop zuzuschlagen. Größere Marketing-Events wie Muttertag bieten sich daher, ähnlich wie die Verkaufstage rund um Ostern, Black Friday oder Weihnachten, für Rabatte und besondere Deals an.

🧐 Was müssen Sie in der Gestaltung Ihres Muttertags-Mailings beachten?

  • Betreffzeile & Preheader: Weisen Sie bereits im Newsletterbetreff auf den Anlass Ihres Newsletters hin. Wecken Sie mithilfe einer originellen Betreffzeile und einem Neugier entfachenden Preheader das Interesse Ihrer Abonnent:innen, um die Öffnungsrate Ihres Mailings zu steigern. Wie wäre es zum Beispiel mit „15 % Muttertagsrabatt für wahre Alltagsheldinnen”, „Weil wir unsere Mamas lieben ❤️”, „Eine Auszeit für unsere Mamas”, „I’m a mother, what’s your superpower?” oder „Mama’s Me-Time”? Auch in den versendeten Mailings unserer Kund:innen haben wir viele gelungene Beispiele für Newsletter-Betreffe zum Muttertag gefunden: So z. B. „Hoch lebe die Mama! 🥳”, „Psst – das perfekte Geschenk für deine Mama!” oder „Mama, du bist hammer!”
  • Überschriften & Schriftarten: Für die bessere Verständlichkeit Ihres Newsletters empfehlen wir Ihnen, mit aussagekräftigen Überschriften und Formatierungen zu arbeiten. Die Überschriften sollten für sich sprechen und anzeigen, worum es im Newsletter geht. Durch Formatierungen in Form von Absätzen, unterschiedlichen Schriftgrößen und Schriftarten können Sie bestimmte Absätze besonders hervorheben. Achten Sie aber darauf, kein Kuddelmuddel entstehen zu lassen: Halten Sie Ihre Überschriften in einer einheitlichen Schriftart und -größe und suchen Sie sich für Ihren Haupttext eine weitere Schriftart aus, die gut zu den Überschriften passt und einfach zu lesen ist.
  • Call-to-Action: Möchten Sie die Abonnent:innen auf Ihre Website oder in Ihren Onlineshop weiterleiten? Dann sollten Sie die Call-to-Actions, also die klickbaren Handlungsaufforderungen in Ihrem Newsletter, gut sichtbar im oberen Bereich Ihrer E-Mail platzieren. Wählen Sie auch hier eine kreativere Beschriftung als „Mehr Infos” oder „Zur Website”, sondern denken Sie sich etwas aus, das Ihre Klickrate in die Höhe treibt. Testen Sie zum Beispiel einen Call-to-Action mit einem simplen „Danke Mama 🧡” als Beschriftung.
  • Bilder: Um Ihren Newsletter farblich ein wenig aufzupeppen, können Sie z. B. ein schönes Headerbild einfügen. Als Motiv eignen sich anlässlich des Muttertags Blumen, Herzen oder auch Frühlings- und Familienbilder. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihr Text-Bild-Verhältnis ausgeglichen bleibt und Ihr Newsletter nicht mit Fotos überladen wirkt – es soll ja nicht zu kitschig wirken und vor allem von den Spam-Filtern durchgelassen werden werden. Haben Sie schon unsere kostenlosen Muttertags-Vorlagen entdeckt?
Newsletterbeispiel Muttertag erstellt mit rapidmail

2. Von Herzen: Den Mamas am Muttertag einfach mal Danke sagen

Mit einem Newsletter zum Muttertag haben Sie als E-Mail-Marketer:in die Chance, allen Müttern unter Ihren Kontakten danke zu sagen. Werden Sie kreativ und senden Sie herzliche Grüße – z. B. in Form von einem kleinen Gedicht oder einem lustigen Spruch, der Ihren Leser:innen ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Schließlich können wir uns sicherlich alle an die Tage zurückerinnern, an denen wir im Kindergarten oder in der Schule fleißig ein Gedicht auswendig gelernt haben, um es dann am Mutter- oder Vatertag stolz vorzutragen.

Greifen Sie für ein bisschen Nostalgie diese Tradition in einem Muttertags-Newsletter wieder auf und bereiten Sie allen Mamas mit einer kleinen Portion Poesie eine Freude. 

Ob die gedichteten Zeilen dabei eher humorvoll oder nachdenklich angehaucht sind, ist Ihnen überlassen. Auch, wenn nicht jeder Reim perfekt sitzt: die Mamas werden sich über die netten Worte freuen – damals wie heute!

Gedicht im Muttertags-Newsletter versenden
Ein kurzer Dreizeiler kann schon ausreichen, um Ihren Empfängerinnen ein Lächeln in Gesicht zu zaubern – insbesondere in Kombination mit liebevollen Glückwünschen. (hier: Ausschnitt aus dem Newsletter, erstellt mit rapidmail)

Wenn Sie Ihre Leidenschaft fürs Dichten bislang noch nicht für sich entdecken konnten, reicht auch einfach ein ehrlicher Newsletter-Text aus. Verleihen Sie Ihrem Newsletter eine menschliche und persönliche Note, indem Sie erklären, warum unsere Mamas am Muttertag gefeiert werden sollten.

Das hat nicht nur den Vorteil, dass Sie als Unternehmen einen positiven, menschlichen Eindruck bei Ihren Leser:innen hinterlassen, sondern bewirkt gleichzeitig, dass der Newsletter wahrscheinlich mehr in Erinnerung bleibt als z. B. die Muttertags-Mailings Ihrer Mitbewerber, in denen „lediglich” für den attraktiven Rabatt im Shop geworben wird.

Mit Freebies und Gutscheinen punkten

Einen lieben Text durch eine kleine Überraschung in Form von einem Rabattcode oder einem kleinen Gutschein zu ergänzen ist eine Möglichkeit, mit der Sie Ihren Leser:innen eine Freude bereiten können. Legen Sie der nächsten Bestellung beispielsweise ein kleines Geschenk bei oder schenken Sie Ihren Kundinnen anhand eines Gutscheincodes in der E-Mail einen Rabatt auf ihre Lieblingsprodukte. So tragen Sie dazu bei, dass sich die Mütter unter Ihren Leser:innen auch mal etwas gönnen können – das werden Ihre Newsletter-Abonnentinnen garantiert zu schätzen wissen. 

Das Beste daran: Auch Sie gehen durch angebotene Rabatte keinesfalls leer aus! Ihr Newsletter wirkt sich positiv auf Ihr Firmenimage aus und stärkt die Bindung Ihrer Abonnent:innen zu Ihrer Marke. Außerdem können Unternehmen und Geschäfte ohne großen Aufwand den Kontakt zu Ihren treuen Fans aufrecht erhalten.

🧐 Wann ist der perfekte Versandzeitpunkt für Ihren Muttertags-Newsletter?

Ein guter Versandzeitpunkt hängt von mehreren Faktoren ab: 

  • Wenn das Ziel Ihres Newsletters ist, möglichst viele Muttertags-Geschenke zu verkaufen, sollten Sie mit Ihrer Kampagne mindestens 2 Wochen vor Muttertag beginnen. So gewährleisten Sie, dass Ihre Abonnent:innen noch ein paar Tage Zeit haben, um sich Gedanken über das perfekte Muttertagsgeschenk zu machen. Gleichzeitig ist aber noch ausreichend Zeit verfügbar, damit Onlineshops ihre Pakete rechtzeitig versenden und liefern und ggf. noch ein Follow-up Mailing versenden können, um an Ihre Angebote und Deals zu erinnern. 
  • Wenn Sie mit Ihren Muttertags-Mailing einfach nur Danke sagen möchten, ist der perfekte Versandzeitpunkt am Muttertag selbst, oder wenigstens am Muttertagswochenende – so zaubern Sie allen Mamas direkt an ihrem hoffentlich freien Tag ein Lächeln auf die Lippen.

Storytime: Die Geschichte des Muttertags via Newsletter versenden

Muttertag verbinden wir wohl alle mit Geschenken und anderen Kleinigkeiten, mit liebevollen Postkarten und Bemühungen, die Mamas an diesem Tag zu verwöhnen – wie aber kommt es eigentlich, dass wir jedes Jahr im Mai den Muttertag feiern? Und war das schon immer so?

Vielleicht geht es Ihnen ähnlich wie uns und Sie müssen sich erst einmal zu diesen Fragen informieren. Da geht es Ihren Leser:innen sicherlich nicht sonderlich anders – nehmen Sie Ihnen die Arbeit ab und erzählen Sie von der Geschichte des Muttertags, seinem Ursprung oder von Gepflogenheiten zum Muttertag in verschiedenen Kulturen.

🧐 Schon gewusst?

Weil der Muttertag zu einem solchen Marketing-Highlight geworden ist, könnte man fast meinen, dass er von Blumenhändlern und Pralinenherstellern erfunden wurde. Tatsächlich gehen seine Ursprünge aber bis in die Antike zurück und die Weise, wie wir den Muttertag heute feiern, wurde 1914 gesetzlich in den USA manifestiert. In Deutschland feiern wir den Muttertag seit 1949 als nicht-gesetzlichen Feiertag.


3. Für die Gourmets: Rezeptideen oder Speisekarten im Muttertags-Newsletter

Am Muttertag müssen nicht nur Geschenke in Form von Blumen, Schmuck oder Sonstigem im Fokus stehen. Auch ein leckeres Essen, bei dem die Familie gemeinsam an den Tisch kommt, ist für viele Mamas Geschenk genug. Es geht schließlich nichts über Quality Time mit der Familie! 

Feinschmecker-Newsletter zum Muttertag eignen sich vor allem für die folgenden Branchen:

  • 🍕 Lebensmittelbranche: Wenn Sie Lebensmittel in Ihrem Sortiment haben, können Sie Rezeptideen zum Muttertag natürlich ganz besonders gut in den Newsletter packen. In die Zutatenliste können Sie dann direkt bestimmte Produkte aufnehmen, die nur bei Ihnen erhältlich sind, um so gleichzeitig die Verkaufszahlen anzukurbeln. So steht dem selbstgezauberten Muttertagsmenü nichts mehr im Weg.
  • 🍕 Gastronomie: Wenn Sie in der Gastronomie tätig sind, haben Sie bspw. die Möglichkeit, Ihre Speisekarte per Newsletter zu teilen. Planen Sie für das Muttertags-Wochenende ein besonderes Menü, kündigen Sie es im Vorfeld per Newsletter an und verlinken Sie die Möglichkeit zur Tischreservierung im Call-to-Action. Alternativ können Sie die Möglichkeit zur Bestellung von Speisen aufzeigen – für all die, die den Muttertag lieber in den eigenen vier Wänden verbringen.
  • 🍕 Sonstige: Rezeptideen per Newsletter zu versenden ist natürlich nicht nur für die Lebensmittelbranche geeignet. Jede:r kann sein bzw. ihr Lieblingsrezept per Muttertags-Newsletter teilen, z. B. nostalgische Gerichte aus der Kindheit, die Mama früher immer gekocht hat, oder Inspirationen für ein Muttertagsfrühstück, das die Kinder den Mamas am Muttertag zaubern können.

💡 rapidtipp:

Achten Sie auf eine lockere und nahbare Sprache, wenn Sie die Texte für Ihre Muttertags-Newsletter schreiben. So treffen Ihre Inhalte noch mehr das Herz der Leser:innen und Ihre Glückwünsche zum Muttertag verfehlen ihr Ziel nicht. Personalisieren Sie z. B. die Betreffzeile Ihres Newsletters und beginnen Sie Ihren Text mit einer namentlichen Ansprache der Leserinnen und Leser. Wie wäre es außerdem mit einem Wortspiel, das Ihre Newsletter-Abonnent:innen zum Schmunzeln bringt?

Es muss nicht immer ernst sein: Mit einem kleinen Wortspiel lockern Sie die Stimmung auf und stimmen Ihre Leser:innen positiv. Das wiederum führt im Idealfall zu noch besseren Verkaufszahlen. (erstellt mit rapidmail)

4. Kreativ-Zeit: Muttertags-Newsletter mit originellen Bastelideen und DIY-Anleitungen

Muttertagsgeschenke müssen nicht immer von materieller Natur sein. Stecken Sie also den Kopf nicht in den Sand, wenn Sie in Ihrer Produktpalette nicht auf Anhieb geschenketaugliche Artikel finden. Auch für Newsletter-Versender:innen, die keine passenden Produkte in ihrem Sortiment haben, lohnt es sich, ihren Abonnent:innen mit einer Ideenliste für selbstgebastelte Muttertagsgeschenke auf die Sprünge zu helfen

Denn auch, wenn Sie mit DIY-Anleitungen oder Bastelvorlagen natürlich nicht Ihren Umsatz steigern werden: Auf der Beliebtheitsskala aller uninspirierten Papas, die trotzdem gemeinsam mit ihren Kids ein schönes Geschenk für die Mamas basteln möchten, klettern Sie dank Ihres Newsletters direkt eine Stufe nach oben. Und das ist im Hinblick auf deren zukünftige Kaufentscheidungen sehr wertvoll!

Damit Ihre Ideen zum Muttertag 2022 bei Ihren Leserinnen und Lesern gut ankommen, sollten Ihre Vorschläge natürlich nicht utopisch und unmöglich umsetzbar sein, sondern für jede:n Ihrer Abonnent:innen einfach zu handhaben sein.

Beispiele für Bastelanleitungen für Muttertagsgeschenke:

  • ein selbstgebasteltes Fotoalbum
  • schöne, farbenfrohe Blumentöpfe, in die z. B. Kräuter eingepflanzt werden können 
  • einfache Koch- und Backrezepte schön gestalten, die auch mit den Kleinsten gelingen – und schmecken!
  • ein selbst komponiertes Lied oder ein selbstgeschriebenes Gedicht mit Komplimenten
  • ein selbstentworfenes Memory-Spiel aus lustigen Familienfotos für gemeinsame Spieleabende
  • einfache Armbänder zum Selbermachen
  • Upcycling von Gegenständen wie alten Knöpfen zu einem schönen Armband
  • selbstgemalte Bilder und einem schönen Rahmen
  • Herzensgrüße auf selbstgebastelteten Muttertagskarten
  • usw.

Die Bastelanleitungen können Sie entweder zum Download auf Ihrer Website verfügbar machen, damit die Bastelbegeisterten sich die Anleitung einfach ausdrucken und direkt loslegen können. Alternativ können Sie in Ihrem Newsletter die verschiedenen Schritte, die es zu befolgen gilt, aufzählen.

🧐 Sollten Sie im Newsletter mit Geschenkideen zum Muttertag alle Mütter von der Empfängerliste ausschließen?

Nein, das ist nicht nötig. Denn auch Mamas haben wiederum Mamas, die sich genauso über eine kleine Aufmerksamkeit ihrer Kinder oder Enkel freuen!


5. Muttertags-Challenge: Preisverleihung am Muttertag mit Auslosung via Newsletter

Eine andere Option für Ihren Newsletters ist das Veranstalten eines Gewinnspiels: Beziehen Sie Ihre Interessent:innen und Kund:innen mit ein! 

Organisieren Sie z. B. einen Wettbewerb, bei dem Sie Ihre Abonnent:innen dazu einladen, ein persönliches Lieblingsfoto mit ihren Mamas einzusenden. Sie können z. B. auch verschiedene Kategorien festlegen und pro Kategorie eine:n Gewinner:in küren. Die Gewinner:innen können Sie dann, wenn diese damit einverstanden sind,  per Newsletter bekannt geben und ihnen z. B. eines Ihrer Produkte als Dankeschön zukommen lassen.

🧐 Schon gewusst?

Wenn Sie ein Gewinnspiel via Newsletter veranstalten, gibt es aus Datenschutzperspektive Einiges zu beachten – z. B. die Frage, ob Sie die Gewinnspielteilnahme an eine Anmeldung zum Newsletter knüpfen dürfen und der DSGVO-konforme Umgang mit den Daten der Teilnehmenden.

Ein Gewinnspiel ist zwar nicht der „Nummer 1”-Weg, um durch Ihr Muttertags-Marketing Ihre Verkaufszahlen sonderlich zu steigern. Sehen Sie es stattdessen als Chance, die Bindung zu Ihren Newsletter-Abonnent:innen zu festigen und eine vertraute Kommunikationsbasis zu schaffen – vor allem, wenn Sie keine passenden Produkte oder Dienstleistungen zum Muttertag anbieten. Aber auch für Vereine und Agenturen bietet sich eine solche Newsletter-Aktion mit Einbeziehung der Empfänger:innen natürlich besonders gut an. Mit einem Gewinnspiel-Newsletter geben Sie Ihren Abonnent:innen das Gefühl, an der Gestaltung Ihres Newsletters mitwirken zu können, was wiederum die Wahrscheinlichkeit steigert, dass sie auch in zukünftige Mailings von Ihnen einen Blick werfen werden.

Statt Fotocontests können Sie natürlich auch mit einem gewöhnlichen Gewinnspiel punkten, wie der Muttertags-Newsletter von STAY SPICED! anschaulich zeigt:

Der Newsletter von STAY SPICED! der Spiceworld GmbH hat alles, was ein guter Muttertagsnewsletter braucht: Herzliche Muttertagsgrüße, ein spannendes Muttertags-Gewinnspiel und eine originelle Geschenkidee in Form von selbstgemachten Muttertags-Pralinen. (erstellt mit rapidmail)

6. Ab nach draußen: Ausflugsziele im Muttertags-Newsletter vorschlagen

Mit seinem Datum am 8. Mai schreit der Muttertag nach einem Ausflug ins Grüne: Inspirieren Sie Ihre Newsletter-Abonnent:innen mit Ihrer E-Mail zum Muttertag zu möglichen Ausflugszielen, bei denen sie die Sonnenstrahlen, das schöne Frühlingswetter und die blühenden Bäume genießen können.

Stellen Sie in Ihrem Muttertags-Newsletter zum Beispiel die schönsten Wanderwege in der Region vor. Um die Ausflugsziele perfekt auf Ihre Abonnent:innen abzustimmen, können Sie auch hier von der Segmentierung Gebrauch machen: Teilen Sie Ihre Empfänger:innen nach Standorten und Regionen ein, um relevante Ausflüge und versteckte Sehenswürdigkeiten in der Region vorzuschlagen.

Darf’s ein bisschen weiter weg gehen? In der Tourismusbranche können Sie mit Kombipaketen punkten: Bieten Sie z. B. ein Paket für eine Zugfahrt, eine Übernachtung in einem Hotel und Inspirationen für Ausflüge an und versehen Sie dieses mit einem Rabatt, bei dem Ihre Abonnent:innen nur zuschlagen können.

Im Newsletter von MYOGA werden Termine für Yoga-Retreats am Muttertag bekannt gegeben – hier ist garantiert für alle das Richtige dabei! Ob man sich nun als Mama etwas Gutes tun möchte oder ob die Kinder eine Muttertags-Überraschung suchen, bei MYOGA wird jede:r fündig. (hier: Ausschnitt aus dem Newsletter, erstellt mit rapidmail)

💡 rapidtipp:

Wenn Sie Übernacht-Angebote für das Muttertags-Wochenende auf Lager haben, sollten Sie daran denken, diese rechtzeitig per Newsletter zu kommunizieren – schließlich sollten die Interessierten genügend Zeit haben, um einen Wochenendtrip im Terminkalender unterzubringen.

Aber auch lokale Veranstaltungen wie ein schöner Marktbesuch, ein Konzert im Freien oder sonstige Events können Sie per Newsletter ankündigen.


7. Mitarbeiter:innen in den Muttertags-Newsletter integrieren

Sie haben nicht unbedingt die passenden Produkte oder Services, die sich als Muttertagsgeschenk einen, möchten aber trotzdem durch einen Newsletter von Herzen einen guten Eindruck bei Ihren Abonnent:innen hinterlassen und die Bindung zu ihnen stärken?

Interviewen Sie Ihre Mitarbeitenden: Was lieben sie am meisten an ihren Mamas? Welche lustigen Erinnerungen haben sie aus Kindheitstagen? Was haben sie sich dieses Jahr als Muttertagsgeschenk überlegt? Verbringen sie den Tag mit ihren Muttis? Die unterhaltsamen Geschichten kommen sicherlich nicht nur bei Ihren Newsletter-Empfänger:innen gut an, sondern sorgen auch im Büro für Gesprächsstoff und gute Stimmung.

Wenn Ihre Kolleg:innen sich dazu bereit erklären, können Sie die Interviews auch in einem kurzen Video festhalten und den Link zum Video in den Newsletter einbinden. Videos werden nicht nur häufiger angeklickt, sie schaffen auch eine unmittelbare Nähe zu Ihren Leserinnen und Lesern: diese werden Sie als sympathische Truppe in Erinnerung behalten, was sich positiv auf Ihr Marken- bzw. Firmenimage auswirkt. 

Nahbarer Content, der Emotionen hervorruft, ist für eine gute Kundenbeziehung heute wichtiger denn je! Heben Sie sich durch originelle Ideen ab und vermeiden Sie es, Ihren Newsletter nach plumper Massenwerbung aussehen zu lassen.

Auch für einen internen Firmen-Newsletter sind etwaige Interviews von Ihren Kolleg:innen toll geeignet. Für noch mehr Unterhaltung können Sie den Spieß auch einfach umdrehen: Was war das schlechteste Muttertagsgeschenk, das Ihre Kolleg:innen entweder erhalten oder verschenkt haben? Überlegen Sie sich kreative Fragen, die Ihr Team zum Schmunzeln bringen.