5 Gründe für niedrige Klickraten – So bekommen Ihre Newsletter mehr Klicks

Julia · 13. August 2020
Klickrate-von-Newslettern-steigern

Eine hohe Öffnungsrate allein ist noch kein Indikator für einen gelungenen Newsletter. Erst wenn die Empfänger auf einen der Links im Newsletter klicken, die auf die Website oder in den Onlineshop des Versenders leiten, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Newsletter-Conversion. Jedoch bleiben die Klicks im Newsletter leider häufig aus. Woran liegt das? Wir haben die 5 häufigsten Ursachen für niedrige Newsletter-Klickraten für Sie gesammelt – und Wege, wie Sie diese schnell verbessern können!



1. Grund: Falscher Versandzeitpunkt Ihrer E-Mails

Auch im E-Mail-Marketing kommt auf das richtige Timing an. Oft landet ein Newsletter zum falschen Zeitpunkt im E-Mail-Postfach der Empfänger und wird häufig gar nicht erst wahrgenommen oder gerät schnell wieder in Vergessenheit. Das liegt daran, dass die Empfänger in dem Moment, in dem der Newsletter im Posteingang eintrifft, oft keine Zeit haben ihre Mails zu checken oder sich mit den Newsletter-Inhalten auseinanderzusetzen. Je mehr Zeit nach dem Versand verstreicht, bis die Abonnenten einen Blick in Ihren E-Mail-Posteingang werfen können, desto geringer ist die Chance, dass sie bis ganz nach unten scrollen und den Newsletter doch noch aufmerksam lesen und klicken.

Versetzen Sie sich am besten einmal in die Rolle des Empfängers: Stellen Sie sich vor, Sie sind gerade beim Einkaufen und hetzen mit Ihrem Einkaufswagen durch die Supermarktgänge. Mit der einen Hand schieben Sie den Einkaufswagen, mit der anderen Hand haken Sie am Smartphone alle Produkte auf Ihrer Einkaufsliste ab. Nur noch eine Stunde, bis die hungrigen Schwiegereltern vor der Tür stehen und erwarten, dass das Essen auf dem Tisch steht! Warum gibt es bloß ausgerechnet heute keinen Kopfsalat mehr? Da vibriert Ihr Handy und Sie sehen, dass Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Summersale: Sparen Sie nur noch heute 10 % auf schöne Sommer-Outfits!” erhalten haben. Seien Sie ehrlich: Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie sich in dem Moment ein ruhiges Eck im Supermarkt suchen und sich ganz entspannt durch die Angebote klicken? Ganz genau. Als Sie nach dem stressigen Abend später endlich im Bett liegen, werfen Sie am Handy einen Blick auf Ihre Mails. So viele neue E-Mails, puh, die schauen Sie sich lieber am nächsten Tag genauer an… 

Wie Sie sehen, ist der ungünstigste Zeitpunkt, einen Newsletter zu versenden, ein Moment, in dem Ihre Empfänger in Eile oder Stress sind. Es kann zwar sein, dass diese den Newsletter dann kurz öffnen, im nächsten Moment aber schon wieder abgelenkt sind und die E-Mail wieder schließen. Um herauszufinden, welche Zeitspannen für den Versand Sie besser vermeiden sollte, sollten Sie Ihre Abonnenten im ersten Schritt besser kennenlernen und mehr über ihre Alltagsgewohnheiten erfahren. Denn leider lässt sich nicht pauschal sagen, wann der perfekte Tag und die ideale Uhrzeit für den Versand Ihres Newsletters ist: Dabei kommt es nämlich auf die jeweilige Zielgruppe an und wie deren berufliche sowie familiäre Situation aussieht sowie wie genau Ihre Kontakte ihre Freizeit gestalten. Gar nicht so einfach. Aber mithilfe unserer Tipps und Tricks für den besten Newsletter-Versandzeitpunkt können Sie anhand verschiedener Kriterien wie Ihrer konkreten Zielgruppe, deren Aktivität auf Ihrer Website oder dem Versand der Mitbewerber ein klares Zeitfenster definierien, in dem Ihre Empfänger am besten zu erreichen sind.

Nichtsdestotrotz gilt natürlich wie überall beim Newsletterversand: Nichts geht über testen!Denn obwohl es zahlreiche Studien zum idealen Versandzeitpunkt gibt, lassen sich die Ergebnisse nicht einfach auf jeden Newsletterversand übertragen. Deshalb sollten Sie vor allem am Anfang Ihrer Karriere als Versender verschiedene Versandzeiten testen und später anhand der Newsletter-Statistik prüfen, ob Sie Unterschiede in den Klickraten im Vergleich zu vorherigen Versandzeitpunkten feststellen können. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Versandzeiten auch immer auf anstehende Feiertage, die Urlaubszeit oder die Schulferien der Kinder – diese Zeitspannen können nämlich leider dazu beitragen, dass Ihre Newsletter weniger Beachtung finden.

Was gibt es beim internationalen Newsletterversand zu beachten?

Möchten Sie mit Ihrem Newsletter Empfänger in unterschiedlichen Ländern erreichen, ist es wichtig an die verschiedenen Zeitzonen zu denken. Eine E-Mail mit dem Betreff „Good morning, Max! Here’s the perfect morning read for your wake-up coffee” mag europäische Empfänger überzeugen, die die E-Mail pünktlich zum Weckruf um 6.00 Uhr morgens erhalten. Aber was Ihre US-amerikanischen Abonnenten davon halten, bei denen dieser Newsletter um Mitternacht vor dem Schlafengehen in der Mailbox eintrudelt, ist fraglich. Ob diese dann Lust haben, die Calls-to-Action anzuklicken, auch. Mithilfe einer Segmentierung der Empfängerliste können Sie dieses Problem zum Beispiel wunderbar umgehen.


2. Grund: Irrelevante Newsletter-Inhalte

Viele Versender nutzen häufig nur eine einzige Empfängerliste für den Newsletterversand. Das heißt, alle Abonnenten erhalten den gleichen Newsletter mit den gleichen Inhalten. Gerade bei einer hohen Empfängeranzahl ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass die Inhalte für alle Abonnenten interessant und relevant sind. Zum Beispiel ist es für kinderlose Paare wohl kaum von Interesse, wenn es in der kommenden Woche im Onlineshop des Möbelhauses 20 % auf alle Artikel zur Ausstattung des Babyzimmers gibt. Genauso irrelevant ist wahrscheinlich ein Newsletter mit den „10 Tipps für eine gesunde Ernährung im hohen Alter” für eine frischgebackene Absolventin. Da sollte sich der Versender nicht wundern, dass der Call-to-Action Button „Gesund alt werden” in diesem Fall keinen Klick auslöst. 

Viel sinnvoller ist es daher, sich vor dem ersten Versand die Zeit zu nehmen, um die eigene Zielgruppe kennenzulernen und verschiedene Persona-Profile auszuarbeiten. Mithilfe von Segmentierung oder Stichworten (auch als Tags bezeichnet) können Sie Ihre Empfänger dann in mehrere Untergruppen einteilen und zielgruppenspezifische Newsletter versenden, die durch relevante Inhalte überzeugen und die Leser dazu motivieren, auf die weiterführenden Links zu klicken.

Wenn es Ihnen schwer fällt, Ihre Empfänger in verschiedene Persona-Typen einzuteilen, können Sie auch über andere Wege herausfinden, welche Newsletter-Inhalte ihre Abonnenten spannend finden. Zum Beispiel können sie Ihre Leser in einem ersten Umfrage-Newsletter nach den Themen fragen, die sie am meisten interessieren. Auch die Auswertung von bereits versendeten Newslettern kann Aufschluss darüber geben, für welche Inhalte die Herzen Ihrer Abonnenten schlagen. Eine andere Möglichkeit mehr über die Themenpräferenzen Ihrer Leser zu erfahren, ist ein Blick auf den Website-Traffic: Welche Ihrer Seiten werden am häufigsten aufgerufen und welche Artikel verzeichnen die längste Lesedauer? Diese Themen scheinen bei Ihren Interessenten sehr beliebt zu sein. Außerdem können Sie Ihre Kollegen aus dem Kundensupport in der Kaffeepause fragen, welche Fragen die Kunden eigentlich am häufigsten stellen. Aus den Antworten können Sie dann ganz einfach ableiten, welche Inhalte Ihren Abonnenten weiterhelfen würden und damit automatisch viele Klicks im Newsletter erzielen.

Neben dem Erstellen von zielgruppenrelevanten Newslettern je nach Persona-Profilen bietet sich auch eine eine Einteilung der Kontaktliste z. B. nach folgenden Kriterien an:

  • Alter der Empfänger
  • Wohnort
  • Kaufverhalten
  • Bisheriges Öffnungs- und Klickverhalten bei vorherigen Newslettern
  • Geschlecht

Auch hier können Sie dann für die verschiedenen Gruppen unterschiedliche Inhalte per Newsletter versenden. So sind Reaktivierungs-Mailings zum Beispiel nur für die Empfänger sinnvoll, die schon länger keinen Newsletter mehr geöffnet haben. Oder über eine Segmentierung nach Wohnort können Sie u. a. gezielt Einladungen zu Veranstaltungen schicken, die in erreichbarer Nähe zum Wohnort Ihrer Leser stattfinden.

Auch wenn es auf den ersten Blick natürlich mehr Mühe, Arbeit und Zeit erfordert, um viele verschiedene Newsletter zu erstellen, werden Sie es im Anschluss definitiv nicht bereuen. Spätestens, sobald Sie die verbesserten Klickraten sehen! 🙂 
Und denken Sie daran: Nur Klicks im Newsletter können zu dem Ergebnis führen, das Sie sich beim Planen des Newsletters erhofft haben!


3. Grund: Optisch wenig ansprechende oder überladene Newsletter

Kennen Sie das? Sie öffnen eine E-Mail und wissen direkt, dass Sie gar keine Lust mehr haben zu erfahren, um was es in der E-Mail geht. Das passiert zum Beispiel, wenn ein Newsletter gar keine Bildelemente enthält und stattdessen seeeehr viel Text. Oder wenn im Newsletter zu viele verschiedene Farben und blinkende Elemente wie Angebote, knallige Überschriften und animierte GIFs dazu führen, dass man nicht weiß, wohin man als erstes schauen soll.

Überladene Newsletter mit zu vielen verschiedenen Farben und blinkenden Elementen überanstrengen das Auge des Lesers. Es ist unwahrscheinlich, dass Ihre Empfänger es bis zum Klick auf den CTA „aushalten”.

Viel wichtiger ist es, dass Sie beim Design und Layout Ihrer Newsletter darauf achten, dass die Bildsprache einheitlich ist und Inhalte in allen Newslettern auf die gleiche Weise strukturiert dargestellt werden. Das sorgt für einen Wiedererkennungswert Ihrer Newsletter, was den Vorteil hat, dass Ihre Empfänger direkt beim Öffnen der E-Mail wissen, was sie erwartet. Können Sie den Newsletter sofort mit einem Unternehmen bzw. einer Marke oder auch einer bestimmten Produktgruppe in Verbindung bringen, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Sie nach vorherigen positiven Erfahrungen mit Ihren Newsletter-Inhalten auch in dem aktuellen Newsletter auf den Call-to-Action-Button klicken. Ein festes Newsletter-Template, das zu Ihrer Corporate Identity passt und die gleiche Struktur für jedes Mailing vorgibt, sorgt nicht nur für den nötigen Wiedererkennungswert auf Empfängerseite: Es spart Ihnen als Versender auch Arbeit, da Sie Ihren Newsletter nicht jedes Mal komplett neu bauen müssen, sondern nur die alten Inhalte durch die neuen ersetzen müssen.

Bilder zu den beworbenen Produkten helfen außerdem, das Interesse der Empfänger für das jeweilige Produkt zu wecken, da sie sich mithilfe der Abbildung mehr unter dem Artikel vorstellen können. Das Interesse am Produkt führt dazu, dass die Leser wahrscheinlich auf das Produktfoto oder einen anderen zugehörigen Link klicken, um noch mehr darüber zu erfahren. Wenn Sie gerne ein bewegtes Bild in den Newsletter einbinden möchten, die im richtigen Maße tatsächlich die Klickrate erhöhen können, raten wir Ihnen zu einem GIF, da der Einbau von Videos in den Newsletter nicht immer nur Vorteile mit sich bringt. Möchten Sie Ihren Empfängern ein ganzes Video zeigen, sollten Sie hier lieber über das GIF auf Ihre Website verlinken, auf der sich das Video in idealer Größe und bester Qualität anschauen lässt.

Gerade bei langen Newslettern ist es wichtig, dass Sie genug freie Flächen lassen, anstatt alle Freiflächen mit Texten oder Bildern zu füllen. Damit Ihre Empfänger die Inhalte trotz der enormen Textlänge auch beim Überfliegen des Newsletters verstehen, sollten Sie lange Textblöcke in kurze Stichpunkte umwandeln. Kurzum: Je klarer und angenehmer das Newsletter-Design für die Leser ist, desto leichter wissen sie, wohin sie schauen müssen – nämlich auf den verlinkten Call-to-Action, der sie über einen Klick direkt in Ihren Onlineshop oder Ihre Website leitet.


4. Grund: Fehlende, falsch platzierte oder langweilige CTA

Das Design und die Struktur eines Newsletters können noch so durchdacht und ansprechend sein – wenn lediglich ein simpler Textlink in die E-Mail eingebaut wurde und eine klare Handlungsaufforderung in Form eines Calls-to-Action (CTA) fehlt, stehen die Chancen schlecht, dass Ihre Leser klicken. Vor allem beim Lesen am Smartphone könnte es sich für Ihre Empfänger als schwierig herausstellen, den kleinen Textlink mit dem Finger zu „erwischen”. Deshalb lohnt es, in jeden Newsletter einen leicht klickbaren Button in einer auffälligen Farbe einzufügen, der die Empfänger auf eine charmante Art und Weise dazu auffordert darauf zu klicken. Mit nur einem Klick gelangen Ihre Empfänger so in Ihren Onlineshop oder auf Ihre Website.

Viele Versender machen den Fehler, den CTA am Ende des Newsletters zu platzieren. Müssen Ihre Abonnenten erst lange scrollen, um zum Call-to-Action zu gelangen, besteht die Gefahr, dass sie die E-Mail vorher bereits wieder schließen und der erhoffte Newsletter-Klick ausbleibt. Positionieren Sie Ihre Handlungsaufforderungen daher besser oben im direkt sichtbaren Bereich der E-Mail. Welche CTA-Platzierung am meisten Klicks erzielt, können Sie herausfinden, indem Sie Ihre Empfängerliste in mehrere Gruppen einteilen und jeder Gruppe den gleichen Newsletter schicken, jedoch mit einer anderen CTA-Position (linksbündig, zentriert oder rechtsbündig, am Anfang der Mail, unter dem Text …). Mit rapidmail können Sie nach dem Versand über einen Blick in den Klickmap des Newsletter-Reports herausfinden, welche Platzierung wie viele Klicks erzielt hat.

Der Klickmap zeigt für jeden eingebauten CTA und Textlink, wie viele Empfänger darauf geklickt haben. Sie können darüber also gut herausfinden, welche CTA-Platzierung und Beschriftung mehr Leser überzeugt.

Häufig vermuten Absender auch, dass umso mehr Newsletter-Klicks erzielt werden können, je mehr Call-to-Action Buttons in den Newsletter eingebaut werden. Eine zu große Auswahl an klickbaren Buttons führt jedoch vielmehr dazu, dass Ihre Abonnenten nicht wissen, wo genau sie jetzt am besten klicken sollen. Leider führt dies oft dazu, dass sie es einfach ganz bleiben lassen. Wir raten daher dazu, nur einen zentralen Call-to-Action Button mit einer kurzen, leicht verständlichen Handlungsaufforderung in den Newsletter einzubinden.

Newsletter mit zu vielen CTA
Zu viele bunte Call-to-Action Buttons lenken vom eigentlichen Inhalt hab und verunsichern Ihre Empfänger: Diese wissen nicht, wo sie klicken sollen und klicken daher oft gar nicht.

Damit ein Call-to-Action viele Klicks generiert, ist es außerdem wichtig, dass er nicht nur durch seine Farbe heraussticht, sondern dass die Empfänger auch direkt einen Mehrwert erkennen können. Die Button-Beschriftung sollte so gewählt werden, dass sie Ihren Abonnenten vermittelt, dass nur ein Klick nötig ist, um das zu erhalten, was sie sich gerade am meisten wünschen. Höhere Klickraten erreichen Sie nicht durch Standard-Beschriftungen wie „Mehr Infos” oder „Hier klicken”. Eine Mischung aus einem starken Tätigkeitsverb wie „sichern”, „kaufen” oder „sparen” sowie einer kreativen CTA-Beschriftung (z. B. „Voll ins Schwarze treffen” – am Black Friday) verspricht den größten Klick-Erfolg. 


5. Grund: Ungepflegte Empfängerlisten

Wenn Sie dauerhaft inaktive Newsletter-Empfänger nicht regelmäßig aus Ihrer Empfängerliste entfernen, schaden diese Ihren Klickraten. Denn wenn diese auch nach Reaktivierungsversuchen nicht auf Ihre E-Mails reagieren, sollten sie auch nicht mehr in die Berechnung der Newsletter-Klickrate miteinbezogen werden, da man von diesen Abonnenten schon im Vorhinein keine Reaktion mehr erwartet. Die tatsächliche Klickrate in Bezug auf alle interessierten Empfänger wird dadurch verfälscht.

Achten Sie deshalb darauf, Ihre Empfängerliste in regelmäßigen Abständen auf inaktive Abonnenten zu prüfen und die Liste dementsprechend „aufzuräumen”. Bei Empfängern, die in den letzten sechs Monaten keinen Ihrer Newsletter geöffnet haben, können Sie ohne Bedenken davon ausgehen, dass diese kein Interesse mehr haben und sie von der Liste nehmen. Ein regelmäßiger Frühjahrsputz tut nicht nur Ihrer Klickstatistik gut, sondern auch Ihrem Geldbeutel (geringere Anzahl angeschriebener Empfänger) und Ihren Zustellraten (da prozentual mehr Interaktion zwischen den Empfängern und Ihren E-Mails stattfindet).


Fazit: So verbessern Sie die E-Mail-Klickrate

Bei der Online-Recherche stößt man auf zahlreiche E-Mail-Marketing Artikel, die konkrete Werte für Klickraten angeben, nach denen sich Versender richten können. Wichtige Faktoren wie die Größe und Qualität der Empfängerlisten, die Unternehmensbranche oder die Newsletter-Inhalte werden in solchen Statistiken zur idealen Klickrate jedoch häufig außer Acht gelassen. 

Vielmehr sollten Sie sich auf Ihre eigenen Newsletter-Klickraten konzentrieren und diese über einen langen Zeitraum hinweg beobachten. Indem Sie Ihre Newsletter regelmäßig auswerten und optimieren und sich unsere Tipps für höhere Klickraten aus diesem Artikel zu Herzen nehmen, sollten Sie langfristig einen positiven Trend bei Ihren E-Mail-Klickraten feststellen können. Erzielt ein Newsletter besonders viele Klicks, sollten Sie ihn unbedingt genauer unter die Lupe nehmen: Wie hebt sich der Newsletter von vorherigen Mailings ab? Haben Sie ein neues Thema ausprobiert oder die Inhalte anders strukturiert? Für den weiteren Versand können Sie alle Punkte, die in diesem Newsletter gut bei den Empfängern angekommen sind, genauso beibehalten.

 Ausbleibende Klicks im Newsletter lassen sich jedoch nicht immer auf das Verschulden des Versenders zurückführen. In vielen Fällen sind niedrige Klickraten auch der Marktsituation mit starker Konkurrenz geschuldet. Trotzdem sollten Sie den Kopf nicht hängen lassen und nicht einfach aufhören, Newsletter zu versenden. Sehen Sie die niedrigen Klickraten stattdessen als Ansporn, Ihren Mitbewerbern zu zeigen, wie der Hase läuft!


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