Jasmin · 27. September 2019 · Tipps

Newsletter mit Anhang versenden – ja oder nein?

Es ist möglich, mit dem Newsletter einen Anhang  zu versenden. Vor allem für Preislisten, Infobroschüren oder Speisekarten ist das eine einfache Möglichkeit, dem Empfänger alle wichtigen Informationen mitzuschicken, ohne das Mailing selbst mit Text zu überladen.

Wer einen Newsletter mit Anhang versenden möchte, muss allerdings ein paar Details beachten, denn dieses Vorgehen bringt nicht nur Vorteile mit sich.

Welche Vorteile hat der Versand mit Anhang?

Je mehr Text in einem Newsletter steht, desto weniger lesen die Empfänger alle Informationen. Es ist daher durchaus sinnvoll, im Newsletter alles Wichtige kurz zusammenzufassen und ergänzende Inhalte als Anhang mitzusenden oder zu verlinken. So wird der Leser beim Öffnen der E-Mail nicht durch eine zu große Textmenge überfordert.

Außerdem kann der Empfänger den Anhang speichern. So können Ihre Leser auch später noch darauf zugreifen, ohne die Informationen in einer E-Mail suchen zu müssen, die wahrscheinlich längst zwischen vielen anderen Nachrichten im Postfach untergegangen ist.

Was gibt es beim Versand von Newslettern mit Anhang zu beachten?

Größe des Mailings

Anhänge erhöhen die Größe des Mailings. Das kann dazu führen, dass der Versand deutlich länger dauert oder die E-Mail aufgrund einer Größenbeschränkung des Empfängerpostfachs nicht zugestellt wird. Ebenso benötigt die E-Mail beim Empfänger eine längere Ladezeit, um alle Inhalte anzuzeigen.

Spameinstufung

Spam-E-Mails enthalten häufig Anhänge, um schädliche Inhalte zu verbreiten. Deshalb werden E-Mails mit Anhängen mit einer höheren Spam-Wahrscheinlichkeit eingestuft. Es kann also passieren, dass Ihr Mailing einige Empfänger überhaupt nicht erreicht.

Aber nicht nur der Spamfilter ist skeptisch bei Anhängen. Auch Empfänger öffnen Anhänge oft nur, wenn sie den Absender für vertrauenswürdig halten. Denn auch Ihre Empfänger sind sich dessen bewusst, dass Anhänge schädliche Inhalte enthalten können.

Keine Auswertungsmöglichkeiten

In Ihrer Newsletter-Statistik können Öffnungen der Anhänge nicht ausgewertet werden. Wenn Sie wissen möchten, wie viele Leser Sie mit diesen Inhalten erreicht haben, führt kein Weg daran vorbei, den Anhang selbst oder die Informationen daraus als Link einzufügen.

Alternativen zum Versand von Anhängen

Informationen online bereitstellen

Stellen Sie beispielsweise auf Ihrer Website einen Download-Link bereit oder bieten Sie ausführlichere Informationen zum Thema in einem Blogbeitrag an. Im Newsletter können Sie dann einfach auf die entsprechende Seite verlinken.

Auf Dropbox-Datei verlinken

Verlinken Sie in Ihrem Newsletter auf eine Datei, die Sie in Ihrer Dropbox gespeichert haben. Wie das funktioniert, erklären wir hier.

Auf OneDrive-Datei verlinken

Wie Sie in Ihrem Newsletter auf eine Datei verlinken, die Sie in Ihrem OneDrive-Verzeichnis gespeichert haben, erklären wir hier.

Wie versendet man einen Newsletter mit Anhang bei rapidmail?

Im ersten Schritt bei der Erstellung eines neuen Mailings haben Sie nicht nur die Möglichkeit, einen Preheader – also eine zweite Betreffzeile – zu definieren oder Ihr Mailing als A/B-Test zu versenden, sondern auch die Option, einen Anhang hinzuzufügen. Eine detailliertere Anleitung finden Sie hier.

Sie können Ihrem Newsletter bis zu 2 Anhänge hinzufügen. Die Gesamtgröße für die Anhänge ist auf 1 MB beschränkt. Auf diese Weise sichern wir die Zustellqualität Ihres Mailings, damit es nicht durch die Größenbeschränkung des Postfachs oder durch den Spamfilter aussortiert wird. Sollten Ihre Anhänge die maximale Größe etwas überschreiten, kontaktieren Sie gerne unser Support-Team.

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