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Verbessern Sie die Zustellbarkeit Ihres Newsletters

Heute möchten wir Ihnen häufige Ursachen aufzeigen, die für eine Einordnung Ihres Newsletters in den SPAM - Ordner sorgen. Die gute Nachricht vorab: Durch das Whitelisting von rapidmail können viele dieser Filterprobleme umgangen werden. Dennoch sollte man sich beim Aufbau eines Newsletters an ein paar Regeln halten.

1. Das Verhältnis Bild zu Text stimmt nicht

Viele Filter reagieren allergisch darauf, wenn der gesamte Newsletter fast nur aus einem Bild besteht. So prüft Spamassassin das Verhältnis (Ratio) von Bild zu Text. Es ist also leider keine gute Idee, das Mailing einfach als Bild zu versenden. Darauf reagieren die meisten SPAM - Filter äusserst allergisch. Nichts spricht dagegen ein Logo, Produktfoto oder ein Designelement einzubinden. Aber achten Sie darauf auch Text in Ihrem Newsletter zu haben.

2. Der Betreff ist typografisch auffällig

Ihre Empfänger sehen den Betreff der E-Mail als Erstes. Völlig klar, dass Sie hier zum Lesen animieren wollen. Aber Vorsicht: Auch SPAM - Filter interessieren Sich für Ihren Titel. Vermeiden Sie hier Ausrufezeichen und reine Großbuchstaben. Wenn es geht verzichten Sie weiterhin auf Sonderzeichen wie z.B. $ oder %. Um es einmal deutlich zu sagen: DIES WÄRE EIN $EHR SCHLECHTER TITEL!!!! Dieser hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Einordnung in den Junkmail - Ordner zur Folge.

3. Es wurde keine reine Textversion angelegt

rapidmail versendet die Mails Multipart. Das bedeutet neben der HTML-Version wird auch eine reine Textversion versendet die beim Empfänger angezeigt wird, wenn dieser kein HTML darstellen will. Der Großteil der Empfänger unterstützt zwar HTML - aber die Spamfilter nehmen es einem sehr übel, wenn man keine Textversion parallel dazu angelegt hat. Achten Sie darauf, dass die Textversion auch denselben Text enthält. Das sorgt für ein gutes Rating Ihres Mailings.

4. Phishing Alarm durch Tracking Links

Schreiben Sie in Ihrem Mailing im angezeigten Text nie die komplette URL mit “http://” aus, das sorgt für Verwirrung. Nutzen Sie wenn möglich Ausdrücke wie “bitte hier klicken” oder auch www.rapidmail.de. Unter Phishing Warnungen verhindern hatten wir das Problem schon einmal ausführlich beschrieben. Achten Sie bei der Verwendung von Links darauf, ansonsten wird Ihr Empfänger vor einer möglichen Phishing - Attacke gewarnt.

5. Versteckte Inhalte irritieren den Filter

Content Filter achten unter anderem darauf, dass der Empfänger nicht hinters Licht geführt wird. Wenn Sie also eine sehr kleine Schrift verwenden oder eine helle Schriftfarbe auf hellem Hintergrund, so denkt der Spamfilter Sie möchten den Empfänger täuschen. Das muss nicht Ihre Absicht sein: Wenn Sie einen dunklen Hintergrund verwenden, diesen aber durch ein Hintergrundbild und nicht durch eine background color setzen, so ist weißer Text verdächtig. Wir empfehlen daher immer dunkle Schrift auf hellem Grund zu verwenden.

6. Empfänger ist gleich Absender

Dies gilt nur für Testmails, tritt jedoch sehr häufig auf: Wenn der Absender dem Empfänger gleicht, so empfindet das E-Mail Programm dies meist als Täuschungsversuch. So werden beim Testversand oft Mails in den SPAM - Ordner einsortiert weil die Absenderadresse gleich der Empfängeradresse ist. Das Problem können Sie einfach umgehen, indem Sie eine Testliste mit einigen “neutralen” E-Mail Adressen anlegen (z.B. einen gmx- oder web.de Account). Der Versand an Empfängerlisten mit maximal 10 Empfängern ist bei rapidmail immer kostenlos.

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04.02.2011

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