Diese E-Mail-Marketing-Trends 2026 sollten Sie auf keinen Fall verpassen

·
10. Februar 2026

Die aktuellsten E-Mail-Marketing-Trends 2026 zeigen eindeutig: Der Newsletter bleibt auch weiterhin einer der wichtigsten Marketingkanäle. Während Reichweiten auf Social Media schwanken und Werbekosten steigen, behalten Sie mit E-Mail-Marketing die volle Kontrolle über Ihre Kommunikation – und das direkt im Posteingang Ihrer Kund:innen. In diesem Jahr kommen außerdem weitere Herausforderungen, aber auch Chancen auf Sie zu: Smarte Inboxes, KI und steigende Erwartungen der Abonnent:innen erfordern ein Umdenken. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten E-Mail-Marketing-Trends 2026, die Sie kennen sollten, um Ihre Ziele in diesem Jahr zu erreichen.


🥜 In a nutshell: Die wichtigsten E-Mail-Marketing-Trends 2026

Die neuesten E-Mail-Marketing-Trends 2026 zeigen, dass smarte Inboxes, veränderte KPIs und neue technologische Möglichkeiten wie KI ein Umdenken erfordern, gleichzeitig aber große Chancen für Unternehmen eröffnen, die ihre Newsletter-Strategie dieses Jahr weiterentwickeln.

Die Newsletter-Trends auf einen Blick:

  • 1️⃣ Smarte Inboxes: E-Mail-Provider entscheiden zunehmend über Sichtbarkeit – relevante, gut segmentierte Inhalte landen ganz oben im Posteingang.
  • 2️⃣ Bye, bye Öffnungsrate: Öffnungen verlieren an Aussagekraft – Klicks, Conversions und langfristiges Engagement rücken in den Fokus.
  • 3️⃣ Regelmäßige Touchpoints: Kontinuierliche Newsletter-Kommunikation schlägt punktuelle Peak-Kampagnen und stärkt nachhaltig das Vertrauen.
  • 4️⃣ KI als kreativer Sparringspartner: Künstliche Intelligenz unterstützt bei Ideen, Struktur und Effizienz – die persönliche Bindung zu Kund:innen kommt von Ihnen.
  • 5️⃣ Barrierefreiheit wird Standard: Gut lesbare, barrierefreie Newsletter verbessern Usability, Engagement und Inbox-Platzierung.
  • 6️⃣ Minimalistische Designs: Klare Strukturen, viel Weißraum und reduzierte Gestaltung sorgen für bessere Lesbarkeit und stärkere CTAs.

Mit rapidmail setzen Sie diese Trends ganz einfach um – von Segmentierung und Automation über aussagekräftige Analysen bis hin zu modernen, barrierefreien Newsletter-Designs.



1. E-Mail-Marketing-Trend: Smarte Inboxes

Eine der größten Veränderungen im E-Mail-Marketing passiert 2026 dort, wo alle Newsletter landen: im Posteingang. Denn Inboxes von Anbietern wie Apple Mail, Gmail oder Outlook werden immer intelligenter. Das Ziel ist klar: Nutzer:innen sollen noch besser und zuverlässiger vor irrelevanten, austauschbaren und vor allem unseriösen Spam-E-Mails geschützt werden.

Für Sie und Ihr Unternehmen bedeutet das, dass es nicht mehr reicht, „einfach nur“ einen Newsletter zu versenden. Ob Ihre E-Mail für Ihre Kontakte sichtbar wird und wo sie im Posteingang landet, entscheidet zunehmend der E-Mail-Provider selbst.

Was sind smarte Inboxes?

Smarte Inboxes analysieren das Verhalten der Nutzer:innen und treffen auf Grundlage dieser Daten automatische Entscheidungen. Dabei wird zum Beispiel bewertet:

  • 👀 Wie oft eine Person Ihre E-Mails öffnet
  • 👆🏻 Ob auf Inhalte geklickt wird
  • 📩 Ob E-Mails gelesen, beantwortet oder gelöscht werden
  • 📁 Ob Ihre Newsletter in andere Ordner verschoben werden

Basierend auf diesen Signalen bewerten und priorisieren E-Mail-Provider eingehende Nachrichten. Relevante Inhalte mit hohen Interaktionsraten landen dabei eher im normalen Posteingang, während weniger relevante Mails in Werbe-Tabs, Sammelordnern oder im schlimmsten Fall direkt im Spamordner verschwinden. Vor allem rein werbliche Newsletter ohne wirklichen Mehrwert haben es dadurch natürlich immer schwerer, ohne Umwege bei den Empfänger:innen anzukommen.

👀 Schon gewusst?

Mit dem Spam-Test von rapidmail können Sie die Zustellbarkeit Ihres Newsletters noch vor dem Versand ordentlich auf Herz und Nieren prüfen. Der Spam-Check prüft alle wichtigen Kriterien, die Spamfilter in der Regel für ihre Bewertung der E-Mail-Qualität berücksichtigen und gibt Ihnen ggf. Tipps, wie Sie die Zustellbarkeit noch weiter optimieren können. Er hilft Ihnen dabei, zu verhindern, dass Ihre Newsletter bei Ihren Kontakten im Spam landen – oder gar nicht erst zugestellt werden.

Warum smarte Inboxes so wichtig sind

E-Mail-Provider stehen zunehmend vor der gleichen Herausforderung wie Ihre Newsletter-Kontakte: Zu viele Nachrichten, zu wenig Zeit. Nutzer:innen wünschen sich übersichtliche Posteingänge, relevante Inhalte und möglichst wenig Ablenkung. Genau deshalb greifen Anbieter wie Gmail oder Apple Mail immer stärker auf intelligente Algorithmen zurück, die vorab filtern, sortieren und priorisieren, um den Empfänger:innen das Leben etwas leichter zu machen.

Für Ihr E-Mail-Marketing bedeutet das einen klaren Perspektivwechsel, denn es bestimmt nicht mehr der Absender über die Reichweite, sondern der Mehrwert Ihrer Inhalte. Wer weiterhin auf austauschbare Massenmailings setzt, verliert Schritt für Schritt an Sichtbarkeit. Wenn Sie dagegen relevante, gut getimte Inhalte liefern, können Sie sich Ihren Platz im Posteingang aktiv sichern und langfristig sogar stärken.

So sichern Sie sich 2026 Ihren Platz in der Inbox

Die gute Nachricht: Smarte Inboxes sind für Sie kein Hindernis, sondern eine Chance. Sie bestrafen nämlich nicht grundsätzlich Newsletter, sondern belohnen gutes, sauberes und nutzerorientiertes E-Mail-Marketing. Wenn Sie ein paar grundlegende Stellschrauben beachten, müssen Sie sich um die Sichtbarkeit Ihrer Newsletter im Posteingang Ihrer Kontakte auch 2026 keine Sorgen machen:

1. Absenderdomain authentifizieren

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gute Inbox-Platzierung ist die Absender-Authentifizierung. Dabei hinterlegen Sie bestimmte Sicherheitseinträge, durch die die E-Mail-Provider Ihrer Kontakte erkennen: Dieser Absender ist vertrauenswürdig und seriös.

Authentifizierte Domains signalisieren, dass Sie keine betrügerischen Absichten verfolgen, die aktuellen Zustellrichtlinien der E-Mail-Provider befolgen und verantwortungsvoll mit Ihrem E-Mail-Versand umgehen. Das erhöht nicht nur die Zustellrate, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Newsletter korrekt zugeordnet werden und nicht im Spam- oder Werbeordner verschwinden.

2. Echte Relevanz schaffen

Der vielleicht wichtigste Punkt,den Sie sich für Ihr E-Mail-Marketing in diesem Jahr merken müssen: Eine E-Mail für alle funktioniert nicht mehr.

Je intelligenter die Inboxes werden, desto konsequenter wird auch aussortiert. Generische Massenmailings können unmöglich für all Ihre Kontakte gleichzeitig relevant sein und verlieren dadurch langsam aber sicher an Sichtbarkeit bei Ihrer gesamten Zielgruppe.

Stattdessen gilt es, den richtigen Kontakt im richtigen Moment mit den richtigen Inhalten zu erreichen. Das gelingt vor allem durch Segmentierung und Automation:

🗃️ Segmentierung: Teilen Sie Ihre Kontaktliste in sinnvolle Gruppen auf, zum Beispiel nach Interessen, Standort, Kaufverhalten oder bisherigen Interaktionen mit Ihren Mailings. So stellen Sie sicher, dass die Inhalte wirklich passen und nicht ins Leere laufen.

👀 Schon gesehen?

Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie mithilfe von Segmentierung im E-Mail-Marketing Ihre Öffnungs- und Klickraten ankurbeln können? Dann schauen Sie sich einfach dieses Video unserer Content Managerin Wiebke an. Darin erfahren Sie alles Wichtige, was Sie zu dem Thema wissen müssen. Film ab! 🎬

Video-Transkript öffnen

Kapitel 1: Intro

Kennst du schon einen der größten Fehler im E-Mail-Marketing, der dich jedes Mal bares Geld kostet? Deine E-Mail-Liste nicht zu segmentieren und jedem deiner Kontakte den einen gleichen Newsletter zu schicken. Dabei ist es doch ganz logisch: Nicht jeder Kontakt interessiert sich für dieselben Themen und Angebote. Und wenn sie immer wieder Mails erhalten, für die sie sich nicht interessieren, werden sie sie nicht öffnen oder lesen – oder noch schlimmer: sich wieder vom Verteiler abmelden.

Und damit dir das in Zukunft nicht mehr passiert und du deine Kontakte stattdessen gezielt mit verschiedenen Newslettern und Themen langfristig begeistern kannst, schauen wir uns heute an, wie du deinen E-Mail-Verteiler segmentierst.

Das hier ist übrigens schon die 4. Folge von meinem Newsletter-Kurs, mit dem du auch als Anfänger zum echten Profi wirst. Schau dir also gerne auch die anderen Lektionen an, wenn du lernen willst, wie einfach gutes E-Mail-Marketing funktioniert.

Kapitel 2: 1. Was ist Segmentierung im E-Mail-Marketing?

Segmentierung bedeutet, dass du deine Kontaktlisten in verschiedene Untergruppen einteilst. Beim Versand kannst du dann die Segmente auswählen, für die dein Mailing relevant ist. Das bedeutet, du musst nicht versuchen, alle deine unterschiedlichen Empfänger in ein und demselben Newsletter “abzufrühstücken”, sondern kannst verschiedene passgenaue Inhalte mit echtem Mehrwert erstellen.

Im B2C-Bereich könntest du deine Kontakte zum Beispiel je nach Alter, Geschlecht oder Wohnort segmentieren. Wenn du zum Beispiel ein Reisebüro betreibst, wäre es doch sinnvoll, dass du Familien mit Kindern andere Angebote schickst als jungen Paaren oder Singles. Auch der Wohnort spielt eine Rolle: Kontakte aus Hamburg interessieren sich vielleicht eher für ein Konzert in ihrer Stadt als für eine Veranstaltung in München.

Ein Onlineshop für Mode könnte seine Liste je nach Geschlecht oder Kleidungsstil unterteilen – also etwa separate Mailings für Damen-, Herren- oder Outdoorkleidung verschicken.

Im B2B-Bereich funktioniert das ganz ähnlich: Hier kannst du deine Kontakte etwa nach Branche, Unternehmensgröße oder Position segmentieren. So bekommen beispielsweise Geschäftsführer:innen Einladungen zu Strategie-Webinaren, während Marketing-Mitarbeitende Tipps und E-Books zur Kampagnenoptimierung erhalten.

Auch eine Segmentierung nach Kaufverhalten oder Kundenstatus ist sowohl im B2B als auch im B2C sinnvoll: Wer regelmäßig bei dir bestellt, kann exklusive Rabatte oder Treueangebote erhalten. Neukund:innen hingegen freuen sich eher über Einsteiger-Guides, Produktvorstellungen oder Willkommensrabatte. So sprichst du jede Gruppe gezielt an – mit Inhalten, die für sie relevant sind.

Kapitel 3: 2. Wie finde ich heraus, was meine Kontakte interessiert?

Vielleicht fragst du dich jetzt, wie du das alles über deine Empfänger überhaupt herausfindest. Dafür gibt es ein paar verschiedene Wege:

Zuerst einmal kannst du die Interessengebiete deiner neuen Kontakte direkt im Anmeldeformular abfragen. Diese werden dem Kontakt direkt in deiner Liste als Tags hinzugefügt. Wie du dein Anmeldeformular ganz einfach erstellen kannst, habe ich dir schon in Lektion 2 von „E-Mail-Marketing lernen” gezeigt, schau dir das Video also gerne nochmal an, wenn du dein Wissen dazu auffrischen möchtest. Auch das Alter, Geschlecht und den Wohnort deiner Kontakte kannst du im Formular abfragen, oder du importierst die Daten direkt aus deiner Kundendatenbank. Und wenn du einen Onlineshop hast, kannst du zusätzlich das Kaufverhalten auswerten: Kauft jemand häufig Laufschuhe und Sportkleidung, kannst du ihm passende Trainingsinhalte oder Angebote aus der Kategorie „Outdoor“ schicken. Eine Kundin, die regelmäßig Abendmode kauft, passt dagegen besser in das Segment „Festliche Anlässe“. Außerdem kann dir auch eine Umfrage helfen, herauszufinden, was deine Leserinnen und Leser wirklich interessiert.

Kapitel 4: 3. Fazit: Mehr Öffnungen und Klicks dank Segmentierung

Wie du siehst, gibt es echt super viele verschiedene Möglichkeiten, deine Kontaktliste in sinnvolle Untergruppen zu teilen und ihnen somit gezielt relevante Inhalte zuzuschicken, die deine Öffnungs- und Klickrate garantiert nach oben schießen lassen.

In der nächsten Folge von “E-Mail-Marketing lernen” schauen wir uns an, welche Inhalte du in deinem Newsletter aufgreifen kannst und wie du deinen Versand clever im Voraus planst. Schau dir die Lektion also sehr gerne direkt an, wenn du deine neu eingerichteten Segmente direkt mit passendem Lesestoff versorgen willst.

Vielen lieben Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal!

📩 E-Mail-Automation: Automatisierte E-Mails werden nicht pauschal an alle verschickt, sondern gezielt ausgelöst. Solche Auslöser sind zum Beispiel der Klick auf einen bestimmten Link, eine Inaktivität des Newsletter-Kontakts von mehr als 3 Monaten, oder der Geburtstag des Empfängers bzw. der Empfängerin.

Mit rapidmail haben Sie je nach Anlass verschiedene Vorlagen für E-Mail-Automation-Workflows zur Auswahl oder können unkompliziert und flexibel einen individuellen Workflow aufbauen, der zu Ihren Bedürfnissen passt.

Indem Sie Ihre Kontaktliste sinnvoll segmentieren und gleichzeitig gezielte automatisierte Mailings versenden, schaffen Sie passgenaue Newsletter-Inhalte für Ihre Kontakte. So verbessern sich langfristig nicht nur Ihre Öffnungsraten und Klickraten, sondern es wirkt sich außerdem positiv auf die Inbox-Platzierung Ihrer E-Mails aus.

👀 Schon gesehen? Die Vorteile von E-Mail-Automation

Unsere Social Media Managerin Wiebke erklärt anhand von konkreten Praxisbeispielen, warum sich E-Mail-Automation für jedes Unternehmen lohnt. Film ab! 🎬

Video-Transkript öffnen

Kapitel 1: Intro

Wussten Sie schon, dass E-Mail-Automation eine echte Wunderwaffe im Marketing ist? Denn durch automatisierte Mails, wie zum Beispiel jährliche Geburtstagsgrüße, Terminerinnerungen oder mehrteilige E-Mail-Strecken, bieten Sie jedem Ihrer Kontakte immer genau die Inhalte, die für ihn relevant sind – und das zu einem individuell abgestimmten Zeitpunkt.

Hi, ich bin Wiebke und ich zeige Ihnen in diesem Video, was E-Mail-Automation genau ist und wie Sie mit automatisierten E-Mails Ihre Marketing-Strategie auf das nächste Level bringen können. Und damit Sie selbst direkt durchstarten können, gehen wir gemeinsam die drei beliebtesten E-Mail-Automationen durch.

Kapitel 2: Was ist E-Mail-Automation überhaupt?

E-Mail-Automation bezeichnet den automatisierten Versand von Marketing-E-Mails mit einem spezialisierten Tool. Die E-Mails werden einmalig angelegt und dann automatisch an die festgelegten Zielgruppen versendet, sobald bestimmte Umstände eintreten. Diese können durch einen Trigger ausgelöst werden, also eine spezifische Aktion eines Kontakts, wie beispielsweise die Anmeldung in einem Formular oder das Klicken auf einen Link im Newsletter. Auch ein bestimmtes Verhalten über einen definierten Zeitraum hinweg kann ein Auslöser sein, zum Beispiel wenn ein Kontakt in den letzten drei Monaten keine Ihrer Mails geöffnet hat. Alternativ kann eine E-Mail auch zu einem festgelegten Zeitpunkt versendet werden, unabhängig vom Verhalten der Kontakte – etwa wenn neue Kurslektionen alle zwei Wochen freigeschaltet oder Terminerinnerungen verschickt werden.

Wenn Sie beispielsweise einen Blumenladen besitzen, könnten Sie eine Terminerinnerung für Anfang Februar einrichten, um Ihre Kontakte daran zu erinnern, dass bald Valentinstag ist. Wenn Sie dann noch tolle Bilder Ihrer Blumensträuße und ein Angebot für eine kostenlose Lieferung einbauen, sind Ihnen die Vorbestellungen quasi sicher.

Innerhalb einer E-Mail-Automation können Sie einen ganzen Workflow aus einzelnen automatisierten Nachrichten erstellen, die in einer definierten Abfolge versendet werden.

Kapitel 3: Wo liegt der Unterschied zum regulären Newsletter-Versand?

Während Newsletter regelmäßige E-Mails sind, die gleichzeitig an eine Liste von Kontakten versendet werden und meist allgemeinere Informationen wie Neuigkeiten, Rabattaktionen oder Produktvorstellungen enthalten, unterscheidet sich die E-Mail-Automation deutlich davon. Ein Newsletter muss jedes Mal neu erstellt und der Versand manuell ausgelöst bzw. geplant werden, während Automations-Mails automatisch an die richtige Zielgruppe versendet werden. Beide Formen des E-Mail-Marketings ergänzen sich jedoch gut. Während Newsletter die Leser:innen auf dem Laufenden halten und die Kundenbindung stärken, sind Automations-Mails auf die individuelle Situation jedes Kontakts zugeschnitten und begleiten ihn im Kundenlebenszyklus.

Kapitel 4: Vorteile von E-Mail-Automation

Wenn Sie sich bereits mit E-Mail-Marketing beschäftigt haben, kennen Sie bestimmt die üblichen Vorteile, wie die Kosteneffizienz im Vergleich zu anderen Marketingmethoden, die direkte Kommunikation mit der Zielgruppe ohne Abhängigkeit von Algorithmen oder Plattformen sowie die hohe Messbarkeit der Ergebnisse. Darüber hinaus bietet die E-Mail-Automation noch viele weitere Vorteile.

Dank automatisierter E-Mails können Sie gezielte Angebote versenden, die perfekt auf die Interessen und das Kaufverhalten Ihrer Zielgruppen abgestimmt sind. Dies führt dazu, dass Sie Ihre Verkaufschancen und den Umsatz steigern. Gleichzeitig stärken regelmäßige und personalisierte E-Mails das Vertrauen in Ihr Unternehmen und fördern die Kundenbindung.

Bleiben wir beim Beispiel des Blumenladens: Sie könnten die Treue Ihrer Kund:innen belohnen und ihnen ein Jahr nach ihrem ersten Einkauf eine kleine Überraschung ins Postfach schicken. Zudem können Sie neue Kund:innen gewinnen, indem Sie Leads mit relevanten Inhalten und Angeboten überzeugen.

Ein weiterer Vorteil ist die Kostenersparnis. Durch Wenn-Dann-Verzweigungen in Ihren Workflows und genau definierte Versand-Auslöser erreichen Ihre automatisierten E-Mails nur die Kontakte, für die die Nachricht gerade relevant ist. So sparen Sie sich den Versand an riesige Empfängerlisten voller Kontakte, die aktuell kein Interesse an Ihrem Angebot haben.

Durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben wie Willkommensnachrichten, Terminerinnerungen oder Kurslektionen sparen Sie zudem wertvolle Zeit und steigern Ihre Effizienz.

Übrigens müssen Sie keine Sorge haben, dass Ihre Kontakte sich durch zu viele automatisierte E-Mails belästigt fühlen. Wenn Sie Ihre Automationen sorgfältig aufbauen und personalisieren, werden die Empfänger keinen Unterschied zu einer manuell erstellten E-Mail feststellen. Stattdessen erhalten sie genau die Inhalte, die für sie am relevantesten sind.

Mit einem hochwertigen E-Mail-Marketing-Tool wie rapidmail können Sie außerdem verschiedene Kontrollfunktionen nutzen, zum Beispiel die Vorschaufunktion oder den kostenlosen Testversand aller Automations-Mails im Workflow. Natürlich können Sie Ihre Automationen jederzeit deaktivieren oder reaktivieren.

Kapitel 5: Voraussetzungen für eine E-Mail-Automation

Damit Ihre E-Mail-Automation erfolgreich funktioniert, benötigen Sie ein leistungsstarkes E-Mail-Marketing-Tool mit Automatisierungsfunktionen, wie rapidmail. Außerdem ist eine gut strukturierte und gepflegte Kontaktliste essenziell. Dabei müssen Sie unbedingt die Datenschutzrichtlinien beachten: Automatisierte E-Mails dürfen nur an Personen gesendet werden, die dies ausdrücklich erlaubt haben.

Kapitel 6: Drei E-Mail-Automationen für jedes Business

Je nach Unternehmen, Branche und Zielgruppe können unterschiedliche Automationen sinnvoll sein. Diese drei E-Mail-Automationen lohnen sich jedoch immer:

Willkommensgrüße an neue Kontakte sind wichtig, weil der erste Eindruck zählt. Heißen Sie Abonnenten, die sich neu zu Ihrem Newsletter angemeldet haben, mit einer einzelnen E-Mail oder einer ganzen E-Mail-Serie herzlich willkommen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich vorzustellen, auf zukünftige Inhalte hinzuweisen und sich mit einem kleinen Rabatt für die Anmeldung zu bedanken.

Geburtstagsgrüße sind ebenfalls eine großartige Möglichkeit, die Kundenbindung zu stärken. Mit herzlichen Glückwünschen und einem kleinen Geschenk können Sie Ihren Kontakten garantiert eine Freude bereiten. Falls Sie einen Blumenladen betreiben, könnten Sie das Geburtstagskind beispielsweise mit einem kostenlosen Strauß überraschen.

Reaktivierungsmails an inaktive Empfänger helfen Ihnen, den Kontakt zu Kund:innen wiederherzustellen, die sich mit der Zeit von Ihrer Marke entfernt haben. Eine gezielte Reaktivierungsmail kann Sie wieder in Erinnerung rufen, zu einem erneuten Kauf motivieren oder Feedback einholen.

Kapitel 7: Fazit – Unkompliziert mit E-Mail-Automation durchstarten

Wie Sie sehen, ist es einfach und unkompliziert, Ihre Kontakte mit E-Mail-Automation gezielt und individuell anzusprechen. Dadurch begleiten Sie Ihre Kunden durch den gesamten Lebenszyklus und sorgen für langfristige Kundenbindung.

Mit rapidmail als Software für Ihre E-Mail-Automationen können Sie aus verschiedenen Preispaketen dasjenige wählen, das am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. Im Starter-Paket können Sie bereits ab 15,00 € im Monat eine Automation-Strecke anlegen. Alle Details zu den verschiedenen Paketen und ihrem jeweiligen Funktionsumfang finden Sie auf unserer Preisseite.

Haben Sie noch Fragen oder Anmerkungen? Ich freue mich darauf, sie in den Kommentaren zu beantworten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Spaß mit Ihrer ersten E-Mail-Automation! Vielen Dank fürs Zuschauen und bis bald.


2. E-Mail-Marketing-Trend: Bye, bye Öffnungsrate!

Die Öffnungsrate war lange die Kennzahl schlechthin im E-Mail-Marketing. Auf den ersten Blick ergibt das natürlich Sinn, denn wer Zeit, Kreativität und Budget in einen Newsletter steckt, möchte natürlich wissen, ob dieser überhaupt gelesen wird.

Doch 2026 sieht das anders aus: Die Öffnungsrate allein sagt nämlich kaum noch etwas aus. Der Grund dafür ist nicht, dass sie als Kennzahl grundsätzlich unwichtig wäre, sondern dass sie immer unzuverlässiger wird und häufig ein falsches Bild vom tatsächlichen Erfolg eines Mailings vermittelt.

Warum die Öffnungsrate an Aussagekraft verliert

Schon seit einigen Jahren sorgen Datenschutz- und Privacy-Updates der großen E-Mail-Provider wie Apple Mail dafür, dass Öffnungen nicht mehr eindeutig messbar sind. Bilder werden automatisch geladen, Tracking wird blockiert oder Öffnungen durch die Spamfilter der E-Mail-Provider signalisiert, ganz ohne echte User-Interaktion.

Da sich smarte Inboxes zunehmend verbreiten, wird dieser Effekt weiter verstärkt. Eine gemessene Öffnung in Ihrer Newsletter-Statistik bedeutet jetzt nicht mehr automatisch Aufmerksamkeit Ihrer Kontakte – und eine nicht gemessene Öffnung heißt dagegen nicht zwingend, dass Ihre E-Mail ignoriert wurde.

Kurz gesagt: Die Öffnungsrate zeigt Ihnen nicht mehr zuverlässig, was Ihre Kontakte wirklich mit dem Newsletter machen und sollte deshalb höchstens im Vergleich mit anderen Mailings als grobe Orientierung genutzt werden.

[H3] Was jetzt im E-Mail-Marketing zählt

Wenn wir ehrlich sind, geht es im E-Mail-Marketing selten nur darum, dass eine Mail geöffnet wird. Viel wichtiger ist die Frage: Was machen Ihre Kontakte mit den Informationen und was passiert als nächstes?

So könnte Ihr Ziel des Newsletterversands zum Beispiel sein, dass sich Ihre Kontakte…

  • 📅 zu einem Event anmelden
  • 🛒 ein Produkt kaufen
  • 🤔 eine neue Funktion testen
  • 💡 mehr über ein Thema erfahren

All diese Ziele lassen sich mit der Öffnungsrate allein nicht bewerten. Sie sagt nichts darüber aus, ob Ihre Inhalte überzeugen, ob sie relevant sind oder ob sie zu einer Handlung führen. In erster Linie zeigt sie nur, wie effektiv Ihre Betreffzeile ist.

💡 rapidtipp

Sie brauchen etwas Inspiration für überzeugende Newsletter-Betreffe? Wir haben uns 360 kreative Betreffzeilen für verschiedene Anlässe und Branchen überlegt.

Sie können die Betreffzeilen-Sammlung ganz einfach kostenlos downloaden und immer wieder öffnen, wenn Sie eine neue Idee für den Betreff Ihres nächsten Mailings suchen.

Die wichtigeren Kennzahlen für Ihr E-Mail-Marketing 2026

Statt sich stark auf Öffnungen zu konzentrieren, sollten Sie Ihren Fokus 2026 auf Kennzahlen legen, die echtes Interesse und Engagement abbilden.

Dazu gehören vor allem:

  • 🖱️ Die Klickrate: Sie zeigt, ob Ihre Inhalte neugierig machen und zum Weiterlesen oder Handeln anregen.
  • 🎯 Die Conversionrate: Sie macht sichtbar, ob Ihr Newsletter sein eigentliches Ziel erreicht, wie zum Beispiel die Anmeldung zu einem Event oder der Kauf eines beworbenen Produkts.
  • 🫱🏻‍🫲🏼 Interaktionen über mehrere Mailings hinweg: Behalten Sie mithilfe von Newsletter-Tracking im Blick, ob Ihre Kontakte regelmäßig oder nur sporadisch mit Ihren E-Mails interagieren. Auch spezielle Funktionen zum Aktivitätstracking einzelner Kontakte können Sie dabei unterstützen.

Diese Kennzahlen geben Ihnen ein deutlich realistischeres Bild davon, wie erfolgreich Ihre E-Mail-Marketing-Strategie wirklich ist.

👀 Schon gewusst?

Mit rapidmail behalten Sie die Performance Ihrer Newsletter jederzeit im Blick. Dank übersichtlicher Reports zu Öffnungen, Klicks, Abmeldungen und Zustellbarkeit erkennen Sie sofort, welche Inhalte gut ankommen und wo noch Optimierungspotenzial steckt. Probieren Sie es doch einfach selbst aus!

Warum dieser Perspektivwechsel wichtig ist

Den Abschied von der Öffnungsrate als Haupt-KPI im E-Mail-Marketing sollten Sie nicht als Verlust betrauern, sondern als Chance sehen. Er bringt auch Sie als Versender:in dazu, E-Mail-Marketing noch einmal aus einem anderen Blickwinkel, aber vor allem ganzheitlicher zu betrachten.

Statt sich über schwankende Öffnungsraten zu ärgern, rücken für Sie Fragen in den Fokus wie:

  • ✨ Liefert mein Newsletter echten Mehrwert?
  • 📢 Ist mein Call-to-Action klar und sinnvoll?
  • 🙋🏻 Passe ich Inhalte und Angebote an meine Zielgruppen an?

Genau diese Faktoren entscheiden langfristig über Erfolg oder Misserfolg, nicht eine einzelne Kennzahl.

💡 rapidtipp

Nutzen Sie Ihre Newsletter-Analyse nicht, um einzelne Mailings zu bewerten, sondern um Muster zu erkennen: Welche Inhalte funktionieren über mehrere Kampagnen hinweg besonders gut, welche nicht? So optimieren Sie Schritt für Schritt Ihre Newsletter-Kampagnen.


3. E-Mail-Marketing-Trend: Regelmäßige Touchpoints statt Peak-Kampagnen

Lange Zeit galt im E-Mail-Marketing das Prinzip: große Kampagne, großer Effekt. Black Friday, Weihnachten, Sommerschlussverkauf – die meisten Newsletter-Kampagnen wurden auf wenige, möglichst umsatzstarke Zeitpunkte konzentriert. 2026 funktioniert diese Strategie aber immer weniger, denn das Kauf- und Entscheidungsverhalten der Kund:innen hat sich nach und nach verändert.

Warum Peak-Kampagnen allein nicht mehr ausreichen

Mehr denn je treffen Verbraucher:innen Kaufentscheidungen heute nicht mehr ausschließlich zu festen Saison-Highlights. Stattdessen entstehen Bedürfnisse laufend im Alltag, zum Beispiel:

  • 🤔 wenn ein Problem auftaucht,
  • 🖥️ wenn ein Produkt ersetzt werden muss,
  • ❗ oder wenn eine Marke genau im richtigen Moment präsent ist.

Wer dann nur zu ausgewählten Aktionstagen sichtbar ist, wird für Kaufentscheidungen im Alltag schlicht übersehen. Dazu kommt, dass smarte Inboxes und Algorithmen nicht einzelne Mailings bewerten, sondern das Verhältnis zwischen den Kund:innen und dem Unternehmen über eine längere Zeit analysieren. Wenn Sie also nur sporadisch mal eine E-Mail versenden, verliert Ihre Marke schnell an Relevanz, unabhängig davon, wie gut die einzelne Kampagne gestaltet ist.

2026 zählt Kontinuität mehr als Lautstärke

Der klare Trend im E-Mail-Marketing lautet deshalb: Regelmäßige Kommunikation schlägt kurzfristige Aufmerksamkeit. Eine gut geplante Newsletter-Frequenz sorgt dafür, dass Sie bei Ihren Kontakten dauerhaft im Gedächtnis bleiben, Vertrauen aufbauen und vor allem als relevante Marke wahrgenommen werden. Diese Punkte sind ausschlaggebend dafür, ob Ihre Newsletter geöffnet und angeklickt werden.

Wichtig: Regelmäßigkeit bedeutet nicht, Ihre Kontakte mit E-Mails zu überfluten. Ein klarer, verlässlicher Rhythmus, der vor allem zu Ihrer Zielgruppe passt, ist entscheidend.

Ein guter Newsletter-Rhythmus kann zum Beispiel sein:

  • 📅 ein wöchentlicher Newsletter mit informativen Inhalten
  • 📅 alle 14 Tage ein Update aus Ihrer Branche
  • 📅 oder ein monatlicher Überblick mit ausgewählten Highlights aus Ihrem Produktsortiment

Dabei gilt – egal, ob wöchentlich oder monatlich: Konsistenz schlägt Frequenz. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kontakte wissen, was sie erwartet und wann sie mit Ihrem nächsten Mailing rechnen können.

Denn wenn Sie einen regelmäßigen Newsletter-Rhythmus schaffen, werden es Ihnen Ihre Kontakte danken. Sie gewöhnen sich an Ihren Rhythmus, sie wissen, was sie erwartet und öffnen Ihre Mails dadurch bewusster. Statt kurzfristiger Aufmerksamkeit entsteht eine langfristige, stabile Kundenbeziehung.

💡 rapidtipp

Mit rapidmail stehen Ihnen verschiedene Vorlagen von E-Mail-Automation-Workflows, zum Beispiel für Willkommens- oder Geburtstagsmailings, zur Verfügung, die Sie dann noch nach Ihren Wünschen anpassen können. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und die E-Mail-Automation kümmert sich um eine regelmäßige Kontaktaufnahme!

Vom Kampagnen-Denken zur Beziehungsstrategie

E-Mail-Marketing entwickelt sich 2026 immer stärker von einer reinen Verkaufsmaßnahme hin zu einer langfristigen Beziehungsstrategie. Anstatt den Fokus ausschließlich auf den Verkauf zu legen, gewinnen Inhalte an Bedeutung, die Vertrauen aufbauen, wie zum Beispiel im Falle eines Blumenshops hilfreiche Tipps, wie man den eigenen Garten winterfest macht, oder Einblicke hinter die Kulissen Ihrer selbstständig geführten Bäckerei. So bleiben Sie und Ihr Betrieb präsent, auch wenn gerade kein konkretes Angebot im Fokus steht.

Regelmäßige Touchpoints wirken dabei oft leiser als große Peak-Kampagnen, haben aber eine deutlich nachhaltigere Wirkung. Sie halten Ihre Marke im Gedächtnis, wecken das Interesse und sorgen dafür, dass Ihre Kontakte bei späteren Aktionen oder Produktlaunches mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas kaufen, weil die Kundenbeziehung eine stabile Basis hat.

👀 Gibt es Unterschiede zwischen B2C- und B2B-E-Mail-Marketing Trends?

Viele E-Mail-Marketing-Trends 2026 sind branchenübergreifend anwendbar. Dennoch setzen Unternehmen im B2B andere Schwerpunkte: Statt kurzfristiger Sales-Peaks stehen regelmäßige, verlässliche Touchpoints im Fokus. Die Inhalte sind meist sachlicher und klarer strukturiert, da Entscheidungsprozesse länger dauern und kontinuierliche Information erfordern. Gerade deshalb gewinnen Vertrauen, Relevanz und ein konstanter Dialog im B2B-E-Mail-Marketing stetig an Bedeutung.

Im B2C-Bereich hingegen spielen Emotionalität, Inspiration und schnelle Impulse eine größere Rolle. Kaufentscheidungen werden oft spontaner getroffen, weshalb kreative Betreffzeilen, visuelle Reize und zeitlich begrenzte Angebote besonders gut funktionieren. Gleichzeitig gilt auch hier: Wer regelmäßig relevante Inhalte liefert und nicht nur zu Aktionen sichtbar wird, baut langfristig stärkere Kundenbeziehungen auf und bleibt auch in smarten Inboxes sichtbar.


4. E-Mail-Marketing-Trend: KI als kreativer Sparringspartner

Künstliche Intelligenz ist 2026 längst kein Buzzword mehr, sondern fester Bestandteil moderner Marketing-Arbeit. Auch im E-Mail-Marketing hat sich der Fokus verschoben und eins ist klar: KI ersetzt keine Kreativität, sie unterstützt sie. Die besten Ergebnisse entstehen dort, wo Mensch und Maschine zusammenarbeiten.

Statt einer KI die komplette Arbeit zu überlassen, versuchen Sie doch mal, sie als kreativen Sparringspartner zu nutzen. Dabei unterstützt sie bei der Ideenfindung, sie bringt Struktur in die Arbeit und sorgt vor allem für Effizienz. Gleichzeitig kommen Tonfall, Haltung und Persönlichkeit weiterhin klar von Ihrem Unternehmen.

Wobei KI im E-Mail-Marketing 2026 konkret hilft

KI kann Sie für Ihre Newsletter vor allem dort unterstützen, wo Zeit fehlt oder der kreative Einstieg schwer fällt, zum Beispiel beim:

  • 💡 Entwickeln von Newsletter-Ideen und Themenplänen
  • 📝 Strukturieren von Inhalten und Texten
  • 🧪 Testen unterschiedlicher Betreffzeilen oder CTAs
  • 🎯 Abstimmen passender Inhalte auf verschiedene Zielgruppen
  • 🕓 Planen von Automationen und Versandfrequenzen

So bleibt mehr Raum für das, was KI (noch) nicht kann: echte Nähe, Authentizität und Ihre Markenstimme.

Falls Sie noch unsicher sind, wie genau die Arbeit mit KI im E-Mail-Marketing aussehen kann, haben wir für Sie ein paar Beispiele für verschiedene Branchen entwickelt:

  • 🌱 Blumenladen oder Gartencenter: KI unterstützt bei der Themenfindung für saisonale Inhalte wie: „Diese Pflanzen fühlen sich auch im Herbst auf dem Balkon wohl“ – inklusive passender Produktempfehlungen oder Pflegehinweise.
  • 🥐 Bäckerei oder Café: Ideen für persönliche Newsletter, zum Beispiel: „Warum wir im Frühjahr auf diese regionalen Zutaten setzen“ – KI hilft bei der Struktur und Storyline, die Persönlichkeit kommt vom Team.
  • ✂️ Friseur: Inhalte wie Pflegetipps für die kalte Jahreszeit, Trendfrisuren oder Styling-Routinen lassen sich mit KI schnell vorbereiten und individuell anpassen.
  • 🚗 Kfz-Betriebe und Autohäuser: Newsletter-Ideen rund um saisonale Checks, Reifenwechsel oder: „So machen Sie Ihr Auto fit für den Winter“ – verständlich aufbereitet, mit klaren Call-to-Actions.
  • 🏋️‍♂️ Fitnessstudios: Motivation, Trainingspläne oder Ernährungsinspirationen lassen sich mit KI schnell und einfach erstellen, z. B. für Einsteiger:innen vs. Fortgeschrittene.
  • 🎓 Hochschulen und Universitäten: KI hilft dabei, Info-Newsletter, Eventankündigungen oder Studienstart-Updates zu entwerfen und zu strukturieren – übersichtlich und zielgruppengerecht.

Effizienz ohne Verlust der Persönlichkeit

Entscheidend ist, dass KI Ihnen Impulse und Ideen liefert, während Sie die inhaltliche Richtung vorgeben. Tonfall, Haltung und die emotionale Note bleiben weiterhin menschlich und für Ihr Unternehmen unverwechselbar. Genau diese Kombination sorgt 2026 für Newsletter, die effizient erstellt sind und sich dennoch persönlich und nahbar anfühlen.

👀 Schon entdeckt? Ihr individueller KI-Versandplan

Auf der Suche nach Inspiration und kreativen Newsletter-Ideen, mit denen Sie Ihren Redaktionsplan füllen können? Dann probieren Sie unseren KI-Versandplaner aus: Zaubern Sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) einen individuellen Newsletter-Versandplan für Ihr Unternehmen – passend zu Ihrer Branche, Ihrem Produkt und Ihrer Zielgruppe. Was für ein entspannter Start ins neue Jahr!


5. E-Mail-Marketing-Trend: Barrierefreiheit wird Standard

Barrierefreies E-Mail-Marketing ist 2026 kein „Nice-to-have“ mehr, sondern wird stattdessen zum festen Qualitätsmerkmal für gute Newsletter-Kampagnen. Was früher bei vielen oft als Zusatzaufwand galt, entscheidet heute ganz konkret darüber, ob Ihre Newsletter gelesen, verstanden und geklickt werden. Denn eines ist klar: Je einfacher Ihre E-Mails zu erfassen sind, desto besser funktionieren sie – und das endlich für alle.

Warum Barrierefreiheit Ihr E-Mail-Marketing besser macht

Barrierefreie Newsletter richten sich nicht nur an Menschen mit Einschränkungen. Sie helfen auch:

  • ⏳ Leser:innen mit wenig Zeit
  • 📱 Nutzer:innen auf mobilen Geräten
  • ☎️ Menschen mit älteren Endgeräten
  • 🚨 Empfänger:innen in hellen oder unruhigen Umgebungen

Kurz gesagt: Barrierefreiheit verbessert die Nutzbarkeit für jede Zielgruppe und genau das belohnen auch smarte Inboxes zunehmend.

Was barrierefreie Newsletter konkret ausmacht

Barrierefreiheit beginnt nicht bei komplexen Speziallösungen, sondern bei klaren Gestaltungs- und Textentscheidungen, die Sie direkt umsetzen können.

  • 🤓 Setzen Sie auf gut lesbare Texte: Verwenden Sie ausreichend große Schriftgrößen (mindestens 14–16 pt) und klare, gut lesbare Schriftarten. Gerade auf dem Smartphone entscheidet das darüber, ob Inhalte angenehm lesbar sind oder aus Frust wieder weggewischt werden.
  • 🟧 Arbeiten Sie mit starken Kontrasten: Heller Text auf hellem Hintergrund sieht vielleicht schick und modern aus, ist aber schwer zu lesen. Klare Kontraste sorgen auch bei schlechten Lichtverhältnissen für eine gute Lesbarkeit.
  • 🖼️ Nutzen Sie Bilder sinnvoll: Verwenden Sie Bilder als Ergänzung, nicht als Textersatz. Ihre Kernbotschaft sollte auch dann verständlich bleiben, wenn Bilder nicht geladen werden. Denken Sie bei Bildern außerdem an Alt-Texte, damit Screenreader Inhalte korrekt vorlesen können.
  • 📏 Schaffen Sie klare Strukturen: Arbeiten Sie mit Überschriften, kurzen Absätzen und klaren Strukturen. Das hilft nicht nur Menschen mit Seh- oder Konzentrationsschwächen, sondern macht Ihren Newsletter insgesamt übersichtlicher.
  • ❗ Gestalten Sie Buttons eindeutig und gut klickbar: Buttons sollten groß genug, klar beschriftet und eindeutig platziert sein. Ein „Jetzt Termin buchen“ funktioniert besser als ein vages „Hier klicken“.

Beispiele für Barrierefreiheit in jeder Branche

Barrierefreiheit lässt sich in jedem Newsletter sinnvoll umsetzen, unabhängig von Branche oder Zielgruppe, wie folgende Beispiele zeigen:

  • 💇‍♀️ Friseursalons: Klare Termin-CTAs, gut lesbare Öffnungszeiten und einfach erklärte Pflege-Tipps sorgen dafür, dass all Ihre Kund:innen die Infos schnell erfassen.
  • 🚗 Kfz-Betriebe und Autohäuser: Strukturierte Checklisten wie „5 Dinge, die Sie vor dem Winter an Ihrem PKW prüfen sollten“ funktionieren barrierefrei besonders gut.
  • 🏃🏻‍♀️ Fitnessstudios: Kurze, verständliche Trainings- oder Motivationstipps mit klaren Anleitungen holen auch Einsteiger:innen ab.
Schönes Beispiel eines barrierefreien Newsletters: Es gibt eine klare Struktur, Überschriften sind gut erkennbar und Informationen werden zusätzlich zu den Farben auch durch Text vermittelt, um sicherzustellen, dass alle Kontakte den Inhalt verstehen können (erstellt mit rapidmail).
  • 🎓 Hochschulen und Universitäten: Barrierefreiheit ist auch bei Hochschul-Newslettern sinnvoll. Klare Überschriften, verständliche Sprache und logisch aufgebaute Inhalte helfen Studierenden, Informationen schnell zu finden.
  • 🏪 Lokale Unternehmen und Dienstleister: Je verständlicher Ihr Newsletter aufgebaut ist, desto größer die Chance, dass Termine und Angebote tatsächlich wahrgenommen werden und Ihr lokales Online-Marketing funktioniert.

👀 Schon gewusst? So unterstützt Sie rapidmail bei barrierefreiem E-Mail-Marketing

Mit rapidmail gestalten Sie Ihre Newsletter ganz einfach barrierefrei mithilfe von durchdachten Funktionen direkt im Editor: Sie hinterlegen ganz einfach Alternativtexte für Bilder, passen Farben, Kontraste und Schriftgrößen flexibel an und nutzen automatisch mobil-optimierte Templates. So sorgen Sie dafür, dass Ihre Inhalte für alle gut lesbar sind – und zeigen ganz nebenbei digitale Verantwortung.

Kostenlose Checkliste für barrierefreie Newsletter zum Herunterladen

Sie wollen Ihre Newsletter barrierefrei gestalten und dabei nichts Wichtiges übersehen? Kein Problem! In unserer kostenlosen Checkliste haben wir die wichtigsten Punkte für Barrierefreiheit im E-Mail-Marketing für Sie zusammengefasst.

So können Sie ganz einfach Schritt für Schritt abhaken, in welchen Bereichen Ihre Newsletter bereits barrierefrei sind und wo noch Luft nach oben ist. Also: Laden Sie mit nur einem Klick unsere Checkliste kostenlos herunter und starten Sie noch heute mit den Optimierungen.

Los geht’s! 🚀

Checkliste kostenlos downloaden

6. E-Mail-Marketing-Trend: Minimalistische Designs setzen sich durch

Weniger Ablenkung, dafür maximale Wirkung: Minimalistische Newsletter-Designs setzen sich 2026 endgültig durch. In überfüllten Posteingängen entscheiden oft wenige Sekunden darüber, ob eine E-Mail gelesen wird oder nicht. Klare Strukturen, viel Weißraum und eine simple Gestaltung helfen Ihren Leser:innen dabei, Inhalte schneller zu erfassen und Ihre Botschaft sofort zu verstehen. Minimalismus ist dabei kein Verzicht, sondern eine bewusste Entscheidung für den Fokus auf das Wesentliche bei Ihrem Newsletter-Design.

Schönes Beispiel für einen minimalistischen Newsletter: Der Onlineshop für Gewürzmischungen STAY SPICED ! überzeugt mit diesem übersichtlichen und farblich hervorragend abgestimmten Design. (erstellt mit rapidmail)

Warum weniger Design oft mehr Wirkung erzielt

Moderne E-Mail-Postfächer bevorzugen Inhalte, die übersichtlich aufgebaut und leicht zu verstehen sind. Ein klarer Newsletter-Aufbau schneidet deshalb nicht nur bei den Leser:innen besser ab, sondern auch bei der technischen Bewertung durch E-Mail-Provider.

Ein minimalistisches Newsletter-Design sorgt dafür, dass:

  • 👀 der Blick gezielt auf das Wesentliche gelenkt wird
  • 📖 Texte schneller gelesen werden
  • 📢 Call-to-Actions klar hervortreten
  • 🤍 Ihre Marke professionell und vertrauenswürdig wirkt

Gerade auf mobilen Endgeräten spielt dieser Trend eine große Rolle. Lange Textblöcke, überladene Layouts oder zu viele Farben wirken schnell unruhig und führen dazu, dass Nutzer:innen das Interesse verlieren und das Mailing schließen.

Was minimalistisches Newsletter-Design ausmacht

Minimalismus bedeutet nicht, dass Ihre Newsletter langweilig oder austauschbar aussehen müssen. Im Gegenteil: Durch reduzierte Designs können Sie noch besser gezielte Akzente setzen und den Blick auf das Wesentliche lenken.

Achten Sie für ein minimalistisches Newsletter-Design besonders auf:

  • ⚪ ausreichend Weißraum zwischen Abschnitten
  • 📄 kurze, klar strukturierte Textblöcke
  • 🎨 eine begrenzte Farbpalette
  • 🅰️ gut lesbare Schriften
  • ❗ wenige, dafür eindeutige Call-to-Actions

Egal ob es die neuen Öffnungszeiten Ihres Fitnessstudios sind, die brandaktuelle Speisekarte Ihres Restaurants oder eine Veranstaltung, die bei Ihnen in der nächsten Woche stattfindet: Legen Sie sich auf ein zentrales Thema fest und lenken Sie durch wenige, durchdachte Akzente den Blick auf diese Information. So entsteht ein ruhiges Layout, das Orientierung gibt und Ihre Inhalte für sich sprechen lässt.

👀 Schon gewusst?

rapidmail bietet Ihnen eine große Auswahl an kostenlosen mobil optimierten Newsletter-Vorlagen für jeden Anlass. Darunter befinden sich auch viele moderne Newsletter-Vorlagen, mit denen Sie minimalistisches Design ganz ohne Aufwand umsetzen können. Viele Templates lassen sich außerdem mithilfe des 1-Klick-Designs mit wenigen Klicks an Ihr Corporate Design anpassen. Probieren Sie es doch einfach mal aus!


Fazit für Ihr Newsletter-Jahr 2026: Relevanz first, Reichweite second

Die E-Mail-Marketing-Trends 2026 zeigen klar: Erfolg entsteht nicht durch lautere Kampagnen, sondern durch relevante Inhalte zur richtigen Zeit. Smarte Inboxes, veränderte KPIs und neue Technologien verlangen ein Umdenken und zwar weg von Masse und hin zu echter Beziehung. Wer seinen Kontakten regelmäßig Mehrwert bietet, die Zielgruppen versteht und moderne Tools sinnvoll einsetzt, wird auch 2026 mit E-Mail-Marketing erfolgreich sein.

Mit Lösungen wie rapidmail setzen Sie diese Trends einfach um – von Automationen über Performance-Analyse bis hin zu modernen, barrierefreien Designs. So sichert sich Ihr Newsletter auch in Zukunft einen festen Platz im Posteingang Ihrer Kontakte. ✨

👀 Schon gesehen?

Sie möchten sich die E-Mail-Marketing-Trends 2026 noch einmal in einem kompakten Video ansehen? Kein Problem! Unsere Social-Media-Managerin Wiebke erklärt Ihnen in diesem Video noch einmal anschaulich jeden Trend, damit Sie Ihre Newsletter-Kampagnen dieses Jahr auf das nächste Level bringen können. Film ab! 🎬

Video-Transkript öffnen

Kapitel 1: Intro

7 Trends und Entwicklungen könnten das E-Mail-Marketing 2026 radikal verändern. Und damit du dich jetzt schon vorbereiten kannst, schauen wir uns heute die wichtigsten E-Mail-Marketing-Trends für 2026 an, die darüber entscheiden werden, ob deine E-Mails dieses Jahr noch erfolgreich sind.

Eines aber schon mal vorab: E-Mails und Newsletter bleiben auch 2026 an der Spitze der effektivsten Marketingkanäle. Die Frage, ob Newsletter nicht völlig veraltet sind, können wir also nach wie vor mit einem klaren Nein beantworten.

Aber: Gerade deshalb ist es umso wichtiger, mit der Zeit zu gehen. Technologien und das Nutzerverhalten verändern sich gerade rasant – und wer seine Strategie nicht weiterentwickelt, der wird langfristig Sichtbarkeit und Relevanz verlieren.

Kapitel 2: Trend 1 - Smarte Inboxes

Die Posteingänge von Apple, Gmail und Co. werden immer intelligenter. Denn die Provider wollen vermeiden, dass ihre Nutzer ständig von irrelevanten Mails überhäuft werden und entscheiden deshalb immer mehr selbst, welche Nachrichten priorisiert werden sollen, und welche direkt in den Werbung- oder sogar den Spam-Ordner aussortiert werden.

Das heißt, rein werbliche Newsletter ohne echten Vorteil für die Empfänger werden es immer schwerer haben, direkt in der “primären” Inbox zu landen und den Kontakten ohne Umwege aufzufallen.

Aber du kannst dir deinen Platz in der primären Inbox immer noch verdienen, wenn du ein paar To do’s erledigst:

Authentifiziere unbedingt deine Absenderdomain. Dafür musst du ein paar Sicherheitseinträge machen, damit die E-Mail-Provider erkennen, dass du ein seriöser Absender bist und nix Böses im Schilde führst. In diesem 2-minütigen Video erfährst du übrigens mehr über die Absender-Authenfizierung.

Außerdem solltest du dich von dem Gedanken verabschieden, deine ganze Zielgruppe mit einem Mailing abdecken zu können. Denn so eine generische E-Mail wird niemals bei vielen Empfängern im Posteingang landen können, wenn dieser immer mehr aussortiert und Relevanz belohnt. Stattdessen solltest du dich darauf fokussieren, den richtigen Kontakt im richtigen Moment zu erreichen. Und das schaffst du, wenn du deine Liste segmentierst, das heißt in verschiedene Untergruppen einteilst – z. B. je nach Geschlecht, Interessengebiet oder Wohnort. Und zusätzlich solltest du E-Mail-Automation nutzen. Dabei legst du deine E-Mails einmalig an und sie werden dann automatisch an die festgelegten Zielgruppen versendet, wenn bestimmte Umstände gegeben sind: z. B. wenn ein Kontakt eine bestimmte Aktion ausführt und beispielsweise auf einen Link in einem Newsletter geklickt hat, oder wenn ein Kontakt 3 Monate lang keinen deiner Newsletter geöffnet hat. Aber auch ein bestimmter Zeitpunkt kann Auslöser für deine Automatisierung sein, zum Beispiel in Form einer Terminerinnerung.

Durch diese beiden Stellschrauben, also die Automatisierung und die Segmentierung kannst du deine Inhalte genau auf die individuellen Kontakte zuschneiden und dir damit einen Platz ganz oben im Posteingang sichern.

Kapitel 3: Trend 2 - Bye, bye Öffnungsrate!

Auf den ersten Blick wirkt die Öffnungsrate vielleicht wie eine super wichtige Kennzahl – klar, denn wenn du viel Arbeit und Mühe in eine Mail steckst, dann soll sie gefälligst auch gelesen werden! Aber trotzdem sollte die Öffnungsrate im Jahr 2026 nicht mehr die wichtigste Kennzahl für dich sein. Schon in den letzten Jahren konnte sie z. B. durch Datenschutz-Updates der E-Mail-Provider nicht mehr wirklich zuverlässig gemessen werden und durch die neuen smarten Inboxen wird sich dieser Effekt noch mehr verstärken.

Aber wenn wir mal überlegen, geht’s im E-Mail-Marketing eh meistens nicht nur darum, dass die Kontakte deine Mail lesen sondern sie sollen auch zu einer Handlung bewegt werden, z. B. sich zu einem Event anmelden, einen Kauf tätigen oder eine neue Funktion ausprobieren. Und das kann die Öffnungsrate dir sowieso nicht verraten.

Also fokussiere dich 2026 bei der Performance-Analyse viel mehr auf die Klickrate und die Conversion-Rate.

Kapitel 4: Trend 3 - Regelmäßige Touchpoints statt Peak-Kampagnen

Kurzfristige Werbeaktionen bringen 2026 immer weniger. Was wirklich wirkt, ist langfristiges Vertrauen und das entsteht durch relevante, regelmäßige Berührungspunkte.

Denn Kund:innen entscheiden sich heute nicht mehr nur an saisonalen Peaks wie Black Friday oder Weihnachten. Kaufentscheidungen entstehen viel häufiger zwischendurch.

Regelmäßige Newsletter sorgen dafür, dass du dauerhaft sichtbar bleibst. Sie halten die Beziehung warm, bauen Vertrauen auf und sorgen dafür, dass deine Empfänger:innen an dich denken, wenn sie bereit sind zu handeln.

Ich würde dir deswegen raten, 2026 nicht nur einzelne große Kampagnen zu starten, sondern lieber kleine, wertvolle, aber dafür konstante Impulse zu setzen. Und dabei ist gar nicht so wichtig, ob du jetzt wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich versendest. Such dir einfach einen regelmäßigen Rhythmus, den du in deinem Arbeitsalltag einhalten kannst und baue damit eine gute Markenbindung auf.

Kapitel 5: Trend 4 - KI als kreativer Sparringspartner

KI ist 2026 nicht mehr das „coole neue Tool“, sondern ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Aber die besten Ergebnisse entstehen nicht, wenn KI die Arbeit komplett übernimmt sondern wenn sie als Sparringspartner dient.

KI kann dir helfen, schneller auf Ideen für deine Newsletter zu kommen, Betreffzeilen zu optimieren, deine Inhalte zu strukturieren oder auch deine Zielgruppen zu definieren. KI kann personalisierte Varianten vorschlagen oder auch deinen Automationsflow planen.

Aber die kreative Richtung, der Tonfall und die emotionale Note, das alles sollte weiterhin von dir kommen. So kannst du deine Effizienz steigern, ohne deine Markenpersönlichkeit zu verlieren.

Kapitel 6: Trend 6 - Barrierefreiheit

Seit 2025 ist Barrierefreiheit auch für digitale Produkte Pflicht und wird dementsprechend nicht mehr nur als “nice to have” betrachtet, sondern als echter Qualitäts- und Erfolgsfaktor. Denn eine barrierefreie E-Mail kommt nicht nur Menschen mit Behinderungen oder Schwierigkeiten im Umgang mit Technologien zugute, sondern ist grundsätzlich für alle leichter konsumierbar.

Du solltest deine E-Mails 2026 also so gestalten: Verwende ausreichend große Schriften von mindestens 14–16 pt., setze starke Kontraste ein und ergänze zudem immer Alt-Texte. Schaffe eine klare Struktur mit Überschriften und gestalte deine Buttons groß genug und gut lesbar. Verwende verständliche Sprache und klare Botschaften. Je deutlicher du formulierst, desto mehr Menschen können deinen Inhalt problemlos erfassen.

Willst du dich nochmal in Ruhe in das Thema einlesen? Dann schau gerne in die Videobeschreibung, da habe ich dir unseren ausführlichen Newsletter-Guide dazu verlinkt.

Barrierefreiheit macht deine E-Mails nicht nur inklusiver, sondern verbessert gleichzeitig die Usability und erhöht deine Chancen auf Klicks und Engagement – gerade in smarten Inboxes, die gute Lesbarkeit zunehmend belohnen.

Kapitel 7: Trend 7 - Minimalistische Designs

Minimalismus ist auch 2026 noch total angesagt und wird die Newsletter-Designs weiterhin prägen. Kein Wunder, denn ein reduzierter Look, klare Strukturen, genügend Weißraum und kurze Abschnitte sorgen dafür, dass deine Botschaft direkt ankommt, ohne dass deine Leser:innen sich durch Chaos kämpfen oder “anstrengen” müssen.

Reduziertes Design muss übrigens nicht langweilig sein: Es lebt von klaren Linien, ruhigen Flächen und gezieltem Farbeinsatz! Bei rapidmail stehen dir übrigens über 250 cleane Newsletter-Design-Vorlagen zur Verfügung, die du ganz einfach anpassen und mit deinen Inhalten befüllen kannst!

Vergiss außerdem nicht, deinen Newsletter für mobile Geräte zu optimieren! Die meisten E-Mails werden nämlich inzwischen unterwegs auf Smartphones und Tablets gelesen. Bei rapidmail ist übrigens jede Mail automatisch mobil-optimiert und du kannst die Darstellung auch nochmal in der Vorschaufunktion überprüfen.

Kapitel 8: Fazit - Relevanz first, Reichweite second

2026 wird im E-Mail-Marketing Relevanz viel wichtiger als Reichweite. Nicht der mit der größten Empfängerliste gewinnt, sondern der, der langfristige Beziehungen durch regelmäßige, maßgeschneiderte Inhalte aufbaut. Wenn du zusätzlich auf Barrierefreiheit und minimalistische Designs achtest und dir Unterstützung von KI-Tools holst, hast du schon jetzt einen riesigen Vorsprung!

Was sind deine Erwartungen an 2026? Kommentier das mal sehr gerne.

Vielen lieben Dank fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.


Definitiv auch Ihre Aufmerksamkeit wert