Black Friday und Cyber Monday: erfolgreiche Newsletter für mehr Umsatz

Julia · 03. November 2020
Black Weekend Newsletter

Black Friday und Cyber Monday stehen heute für Online-Schnäppchen, Kaufrausch und den offiziellen Start der alljährlichen Weihnachtseinkäufe. Der 27. November 2020 ist dieses Jahr der optimale Anlass, um Ihre Kunden durch einen Black Friday-Newsletter auf Ihre tollen Angebote aufmerksam zu machen. Mit unseren Tipps für Ihren Newsletter zum Black Friday und Cyber Monday steigen Ihre Umsatzzahlen wie von alleine!



1. Was sind Black Friday und Cyber Monday?

Black Friday

Wenn man hierzulande noch vor einigen Jahren vom Black Friday oder Schwarzen Freitag gesprochen hat, war ganz selbstverständlich der New Yorker Börsencrash gemeint. Die Assoziation mit der Weltwirtschaftskrise wurde aber vom „modernen” Black Friday rasant verdrängt, der in Deutschland in Sachen Bekanntheit und Beliebtheit in den letzten Jahren eine steile Karriere hingelegt hat. Heute ist der Black Friday der Lieblingstag aller Schnäppchenjäger und Onlineshops.

Der Black Friday, der dieses Jahr auf den 27. November 2020 fällt, gibt den Startschuss für die umsatzstärkste Zeit des Jahres, die Weihnachtszeit. Mit diesem kommerziellen Einläuten der Adventszeit macht sich auch langsam die altbekannte vorweihnachtliche Unruhe breit. In weniger als vier Wochen muss das Haus weihnachtlich dekoriert, der Christbaum besorgt und nicht vorhandene Geschenkideen in ultimative Weihnachtsgeschenke umgesetzt werden. Am Black Friday starten die jährlichen, panischen Weihnachtseinkäufe offiziell. Die moderne Shopping-Tradition kommt ursprünglich nicht aus Deutschland. Der Black Friday ist in den USA zuhause und fällt immer auf den Freitag nach dem groß zelebrierten Thanksgiving. Dieser ist für die meisten Amerikaner ein freier Brückentag, den sie gut nutzen können, um erste Weihnachtsbesorgungen zu erledigen.

Dass diese Tradition auch schon lange in Deutschland angekommen ist, zeigt der generierte Umsatz, der am Black Friday viermal so hoch ist wie an anderen Freitagen im Jahr. Jedoch wurde der Black Friday im Hinblick auf den weltweit erzeugten Umsatz mittlerweile vom sogenannten Singles’ Day, dem umsatzstärksten Tag des weltweiten Online-Handels überholt. Der Singles’ Day ist das asiatische Pendant zum westlichen Black Friday und findet jedes Jahr am 11. November stattfindet. Für den deutschen Onlinehandel sind der Black Friday und Cyber Monday jedoch noch viel verbreiteter und daher im Vergleich zum Singles’ Day momentan der relevantere Newsletter-Anlass, zumindest was die Umsatzzahlen betrifft.

Im Gegensatz zu den USA findet die große Black Friday Schnäppchenjagd in Deutschland bisher vor allem online statt. Mit verlockenden Angeboten und Rabattaktionen werden die deutschen Einkäufer schon in den frühen Morgenstunden in Onlineshops geholt, um fleißig auf „Jetzt kaufen”-Buttons zu klicken.

Cyber Monday

Der Cyber Monday steht in Verbindung mit dem Black Friday und fällt jeweils auf den Montag danach, dieses Jahr also auf den 30. November. Dieser zweite Schnäppchentag ist ebenfalls in den USA zuhause. Er wurde von Online-Händlern als trotzige Reaktion auf den Black Friday ins Leben gerufen, an dem in Amerika vor allem um Angebote von traditionellen Händlern in „begehbaren” Läden gebuhlt wird. Am Cyber Monday sind es dort dann die Onlineshops, die Rabatte anbieten, bei denen Onlineshoppern das Wasser im Mund zusammenläuft.

Da in Deutschland bereits am Black Friday das Hauptaugenmerk auf Online-Schnäppchen liegt, spielt der Cyber Monday bei uns eher eine Nebenrolle. Trotzdem greifen große E-Commerce-Leader wie Amazon, eBay & Co. den wachsenden Trend auf und bieten ganze Cyber Weekends und Black Weekends (von Black Friday bis Cyber Monday) oder sogar ganze Black oder Cyber Weeks an.

Dass sich der Black Friday in Deutschland im Vergleich einer größeren Bekanntheit als der Cyber Monday erfreut, zeigt zum Beispiel das Konzept der „Cyber Monday Week” von Amazon. Dieses wurde nämlich für 2019 überarbeitet und lief letztes Jahr erstmals unter der „Black Friday Woche”. Neben günstigen Deals, die den ganzen Tag andauern, gab es dort auch sogenannte Blitzangebote, die im 5-Minuten Takt starten und zeitlich begrenzt sind. Für seine Black Friday Week hat Amazon auch dieses Jahr wieder seine Strategie geändert: schon seit dem 26. Oktober 2020 sind sogenannte „frühe Black Friday Angebote” erhältlich.


2. Warum sollte ich Black-Friday-Newsletter versenden?

Das Beispiel von Amazon zeigt, dass Händler mittlerweile schon einige Wochen vor dem Black Friday anfangen, ihren Kunden und Interessenten den großen Aktionstag mit vereinzelten vorzeitigen Angeboten und Rabattaktionen schmackhaft zu machen. Da Verbraucher jeden Euro leider nur einmal ausgeben können und die Wahrscheinlichkeit äußerst gering ist, dass sie das gleiche Produkt bei mehreren Anbietern erwerben, sollten auch Sie sich frühzeitig Gedanken zu Ihrem Black Friday Marketing machen. Überlegen Sie genau, welche Produkte Sie am Black Friday vergünstigt anbieten möchten und wann Sie welche Newsletter zum Black Friday versenden.

Zweifeln Sie noch, ob es sich lohnt, am Black Friday „teilzunehmen” und Ihre Kunden in einem Black Friday Newsletter auf besondere Angebote aufmerksam zu machen? Vor allem, wenn Sie einen Onlineshop betreiben, sollten Sie den Black Friday nicht vernachlässigen: An keinen anderen Wochentagen im Jahr wird in Onlineshops so viel Geld ausgegeben wie am Black Friday und Cyber Monday!

Dass sich Verbraucher auch im Jahr 2020 trotz Corona-Krise auf die Black Friday Angebote freuen, zeigen die Ergebnisse einer Umfrage mit über 1000 Teilnehmern, die Mitte Oktober von der Plattform BlackFriday.de in Zusammenarbeit mit der Marktforschungsfirma Appinio durchgeführt wurde:

Umfrageergebnisse Black Friday Kaufvorhaben 2020
Umfrageergebnisse zu den Einkaufsplänen am Black Friday 2020  
Umfrage durchgeführt von: BlackFriday.de / Appinio

Klar, dass bei dieser Black Friday Statistik vor allem Online-Händler auf Wolke 7 schweben! Aber auch für den „Offline”-Einzelhandel sehen die Umfrageergebnisse vielversprechend aus. Damit der Traum von hohen Umsatzzahlen am Black Friday in Erfüllung geht, sollten alle Verkäufer ihre Kunden und Interessenten rechtzeitig auf ihre Black Friday Aktion aufmerksam machen und sie auch am Black Friday sowie Cyber Monday selbst kontinuierlich auf die tollen Angebote mit begrenztem Aktionszeitraum hinweisen. Nichts eignet sich da besser, als ansprechende Newsletter, die kostengünstig und ohne viel Aufwand erstellt und versendet werden können!

Nicht nur für Sie als Versender, sondern auch für Ihre Empfänger sind E-Mails mit einer Übersicht über Ihre Black Friday Schnäppchen praktisch: Interessenten brauchen nicht selbst aktiv im Internet nach tagesaktuellen Angeboten zu suchen, sondern bekommen diese in ihrem E-Mail-Postfach präsentiert – idealerweise den individuellen Interessen entsprechend. Es braucht nur einen Klick, um vom Newsletter direkt in den Onlineshop zum gewünschten Produkt zu gelangen. Dort lässt es sich mit wenigen Klicks bezahlen und kann sich so direkt auf den Weg zu Ihren Empfängern machen.

Welche Produkte eignen sich für die Black Friday E-Mail-Kampagne?

Kurz vor dem Jahresende können Sie den Black Friday sinnvoll nutzen und Produkte, die sich weniger gut verkauft haben, zu interessanten Preisen anbieten. Auch Artikel, die im nächsten Jahr aufgrund neuer oder verbesserter Versionen „alt” werden, bieten sich als Black Friday Angebote an! Nicht nur Sie sind sicher froh, dass Sie Produkte noch verkaufen können, bevor sie nicht mehr aktuell sind – auch Ihre Kunden, die nicht immer das Neuste vom Neusten haben müssen, freuen sich über das Black Friday Schnäppchen. Außerdem eignet sich der Aktionstag auch gut als Markteintritt für ganz neue Produkte, die durch die erhöhten Verkaufszahlen am Black Friday sofort an Bekanntheit gewinnen.


3. Für wann plane ich den Versand der Black Friday E-Mail-Marketing-Kampagne?

Die zeitliche Planung Ihrer Black Friday Newsletter kann z. B. folgendem Ablauf folgen:

Black Friday Ankündigungsnewsletter ab dem 20. November

Bereits in der Woche vor dem Black Friday sollten Sie Ihre unwiderstehlichen Produktangebote per Newsletter ankündigen. Dadurch ermöglichen Sie Ihren Kunden (und potentiellen Kunden!), sich bereits vorab in Ihrem Onlineshop oder Ihrem Geschäft umzusehen. Schaffen Sie es, auf der Website ihr Interesse für einen Artikel zu wecken, können Ihre Empfänger den Produktpreis direkt mit in ihr Black Friday Budget einplanen. Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie am Black Friday selbst in Ihren Shop zurückkehren, um zu prüfen, ob das gewünschte Produkt ebenfalls reduziert ist.

Alternativ können Sie auch überlegen, ähnlich wie Amazon vorzeitige Black Friday Angebote anzubieten. Da dieses Jahr das Aufkommen von Onlinebestellungen aufgrund der Corona-Pandemie allgemein viel höher ist, kann ein vorgezogener Black Friday Sale eventuelle Lieferengpässe durch den Bestellungs-Ansturm am offiziellen Black Friday Wochenende umgehen.

Newsletter am Black Friday selbst: 27. November

Der große Tag ist da! Am Black Friday selbst geht es darum, den Aktionstag bei Ihren Newsletter-Empfängern in Erinnerung zu rufen und ihnen zu zeigen, welche Schnäppchen in Ihrem Shop zu ergattern sind. Der erste Newsletter am Black Friday sollte mit dem Aktions-Startschuss versendet werden. Ein weiteres Follow-up Mailing am Abend an alle Nicht-Öffner sorgt dafür, dass wirklich alle mitbekommen, welche unschlagbaren Angebote sie nicht verpassen dürfen. 

Weitere Aktions-Newsletter bis zum Cyber Monday am 30. November

Bieten Sie ein ganzes Black oder Cyber Weekend an, sollten Sie Ihre Newsletter-Abonnenten und Kunden natürlich während des Zeitraums täglich an die Aktion erinnern und ihnen bei wechselnden Angeboten zeigen, welche Rabatte aktuell zu haben sind. Kurz vor dem Ende aller Black Sale Angebote sollten Sie Ihren Kunden außerdem eine letzte Chance geben und einen letzten Erinnerungs-Newsletter versenden. Weisen Sie sie bereits durch einen Betreff wie „In 2 Stunden enden unsere Black Friday Angebote – jetzt noch schnell zuschlagen!” darauf hin, dass die unschlagbaren Rabatte bald verfallen und Sie Ihre Produkte dann wieder zum normalen Verkaufspreis anbieten.

Abschließender Newsletter zum Aktionsende

Das war’s – Sie haben den Black Friday Trubel überstanden! Um zu vermeiden, dass Sie nach Aktionsende E-Mails erhalten, in denen Ihre Kunden fragen, warum der Black Friday Gutscheincode nicht mehr funktioniert, sollten Sie einen abschließenden Newsletter senden, der alle Empfänger darüber informiert, dass der Black Friday 2020 nun vorbei ist. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich bei allen Kunden für die Einkäufe zu bedanken! Gleichzeitig können Sie diesen Newsletter dafür hernehmen, um weitere Produkte zu bewerben, die z. B. nicht Teil der Black Friday Aktion waren und sich aber äußerst gut als Weihnachtsgeschenk eignen!

💡 Unser Tipp:

Das sind ganz schön viele Newsletter! Damit Sie sich am Black Friday entspannt zurücklehnen und Ihren Verkaufszahlen beim Steigen zusehen können, raten wir Ihnen, alle Newsletter zum Black Friday und Cyber Monday bereits im Voraus zu erstellen und ihren Versandzeitpunkt zu planen. Die E-Mails werden dann automatisch zur richtigen Zeit versendet! 


4. Was muss ich bei meinen Black Friday-Newslettern beachten?

Darf jeder die Bezeichnung „Black Friday” für sein E-Mail-Marketing nutzen?

Natürlich kann jeder den Begriff „Black Friday” privat nutzen, wann und wie er möchte. ABER: Wird der Begriff in einem kommerziellen Kontext verwendet, ist Vorsicht geboten, möchte man eine Abmahnung vermeiden. Einige Betreiber von Online-Shops haben in den letzten Jahren ihr blaues Wunder erlebt, nachdem sie mit dem Ausdruck “Black Friday” für ihre Angebote geworben haben. Ursache dafür war der Markenschutz für “Black Friday”, den sich der Markenrechtsinhaber, die Super Union Holdings Ltd. in Hongkong durch die Eintragung beim Deutschen Marken- und Patentamt gesichert hatte. Das heißt, wer den Begriff für Werbeanzeigen nutzen wollte, musste erst eine Gebühr an die Hongkonger Firma bezahlen.

Nachdem „Black Friday” den offiziellen Status als geschützte Marke innehatte und einige Firmen aufgrund einer Begriffsverwendung abgemahnt wurden, sind viele Anträge zum Löschen der Marke beim Bundespatentamt eingegangen. Das Bundespatentgericht hat in Folge der Beschwerden reagiert und die Löschungsanträge geprüft

Wir haben gute Neuigkeiten: Nach den Verhandlungen ist das Bundespatentgericht zu der Entscheidung gekommen, dass die Bezeichnung „Black Friday” zwar auch ab 2020 weiterhin Markenschutz genießt, dies jedoch nicht für Werbe- und Marketingmaßnahmen jeder Art gilt. Das bedeutet, Sie können ab jetzt wieder guten Gewissens und ohne Lizenz die Bezeichnung „Black Friday” für Ihr E-Mail-Marketing verwenden und müssen nicht zwingend auf alternative Begriffe ausweichen.

Jedoch ist es theoretisch immer noch möglich, dass Rechtsbeschwerde gegen das Urteil eingelegt wird. Eventuelle Urteilsänderungen im Hinblick auf die Nutzung des Begriffs „Black Friday” in Ihren Newslettern müssen Sie dieses Jahr aber nicht mehr befürchten. Falls es nächstes Jahr zu Änderungen kommt, finden Sie alle Infos zum aktuell geltenden Markenstatus von „Black Friday” auf der Seite des Deutschen Patent- und Markenamts.

Möchten Sie für Ihren Black Friday Newsletter in 2020 trotzdem andere Bezeichnungen nutzen, z. B. weil Sie Ihre Aktion bereits vor dem 27. November starten, gibt es folgende Alternativen zu „Black Friday”, die Sie laut aktuell geltender Rechtslage problemlos nutzen können:

Alternative Begriffe zu Black Friday:

  • Black Sale
  • Schnäppchen-Freitag
  • Black Week
  • Cyber Week(end)
  • Sales in Black
  • Freitag-Shopping
  • Black Week(end)
  • Freitag-Kaufrausch
Black Sale Newsletter Beispiel Weinhandlung
Black Friday Newsletter Beispiel: Das Weincenter Lörrach umgeht in seinem Newsletter zur „Black Sale”-Aktion gekonnt das Hin und Her um die rechtssichere Nutzung des Begriffs „Black Friday” (hier: Ausschnitt aus dem Newsletter).

Fällt auch die Bezeichnung „Cyber Monday” unter Markenschutz?

Auch für „Cyber Monday” wurde versucht, den Begriff als offizielle, geschützte Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt anzumelden. Die Anmeldung wurde jedoch zurückgezogen, weshalb die Bezeichnung „Cyber Monday” nicht geschützt ist. Sie können also nach Lust und Laune mit unschlagbaren Cyber Monday-Angeboten werben.  


5. Wie kann ich mit Black Friday-Newslettern meinen Umsatz steigern?

#1 Gute Vorbereitung

Ein Black Friday Newsletter sollte rechtzeitig geplant und für den Versand vorbereitet werden. Dann können Sie sich am Tag selbst auf die eingehenden Bestellungen sowie den Versand Ihrer Artikel konzentrieren und bei Fragen oder Problemen ganz für Ihre Kunden da sein. Bereiten Sie auch Ihre Abonnenten schon im Vorfeld mithilfe eines Newsletters auf Ihre Black Friday-Aktion vor, um ihre Kauflaune anzuheizen!

#2 Passende Betreffzeile

Greifen Sie direkt in der Betreffzeile das Black Friday-Thema auf. Unserer Erfahrung nach werden Newsletter, die bereits im Betreff auf eine Rabattaktion oder einen Gutschein hinweisen, häufiger geöffnet. Der Black Friday eignet sich also optimal, um Ihre Empfänger über einen Newsletter auf Ihre Website oder in Ihren Onlineshop zu holen. Vor allem Trigger-Wörter wie „Deine letzte Chance” und „nur noch 2 Stunden” im Newsletter-Betreff führen dazu, dass Ihre Empfänger schnell zugreifen, bevor ihnen ein interessanter Deal durch die Lappen geht. Dagegen sollten Sie besser auf Spamwörter wie „kostenlos” oder „gratis” verzichten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Spamfilter der E-Mail-Provider Ihrer Kunden anschlagen und Ihr Black Friday Newsletter nicht an alle Interessenten zugestellt wird.

Auch eine personalisierte Betreffzeile, von der sich Ihr Abonnent direkt angesprochen fühlt, trägt zu einer höheren Öffnungsrate Ihres Black Friday Newsletters bei. Die Verwendung eines Emojis, das gut zum Thema passt, sorgt außerdem dafür, dass der Blick Ihrer Abonnenten zuerst auf Ihre Betreffzeile fällt – und nicht auf die bildlosen Newsletter Ihrer Mitbewerber!

Black Friday E-Mail Betreff Beispiel
Welches der Newsletter-Betreff Beispiele fällt Ihnen als erstes auf? Passende Black Friday Emojis helfen Ihnen dabei, gesehen zu werden!

Sie sind sich nicht sicher, welcher Betreff für Ihren Black Friday Newsletter besser ankommt?

💡 Unser Tipp:

Mithilfe eines A/B-Testmailings an einen Teil Ihrer Abonnenten können Sie ganz leicht herausfinden, welcher Newsletter-Betreff zu mehr Öffnungen – und damit zu mehr Newsletter-Conversions – führt!

#3 Ansprechende Gestaltung 

Sonst als zu negative und eintönige Farbe verschrien, darf Ihr Newsletter am Black Freitag nur so von schwarzer Farbe strotzen! Egal ob im Newsletter-Design, als Farbe Ihrer reduzierten Produkte oder auf eingebauten Fotos und Texten… Ihren Empfängern darf ruhig schwarz vor Augen werden!

Black Friday Newsletter Beispiel Fashion
Gelungenes Beispiel für ein ansprechendes Newsletter-Design, das ganz auf das Black Friday Thema ausgerichtet ist: Das Fashion-Label Monari weiß, wie es seine Black Weekend Angebote gekonnt in Szene setzt! (hier: Ausschnitt aus dem Newsletter).

Versuchen Sie, Ihr Newsletter-Design und die Farbwahl wie im Beispiel des Fasion-Labels Monari so gut wie möglich an das Black Friday Thema anzulehnen. Ihre Kunden erkennen so direkt beim Öffnen der E-Mail, dass es um den Black Friday geht und dass höchstwahrscheinlich unschlagbare Angebote auf sie warten.

Sie haben bis zum Black Friday nicht mehr genug Zeit, um ein passendes Newsletter-Design zu entwerfen? Kein Problem! Wir haben verschiedene kostenlose Vorlagen für Ihren Black Friday Newsletter vorbereitet – einfach nach Belieben anpassen und versenden!

#4 Relevante Inhalte

Natürlich sollten Sie Ihren Black Friday-Newsletter nicht dafür hernehmen, um Ihren neuesten Mitarbeiter vorzustellen. Dem Anlass entsprechend eignen sich spezielle Angebote und Rabattaktionen für Ihre Produkte am besten. Bei rapidmail können Sie Ihre Produkte aus dem Onlineshop dank der 1-Klick-Produktübernahme über eine Newsletter-Integration ganz einfach in Ihren Newsletter einbinden. Aber auch andere Firmen ohne Internetshop können den Black Friday durch andere Aktionen perfekt für einen gewinnbringenden Newsletter hernehmen, wie z. B.:

  • Tag der offenen Tür am Black Friday
  • Spezielle Wettbewerbe rund um das Thema Black Friday
  • Extra lange Öffnungszeiten am Black Weekend
  • Den Small Business Saturday feiern

Damit Ihre Inhalte zum gewünschten Klick im Newsletter führen, braucht es einen ansprechenden Text. Online finden Sie zahlreiche vorgefertigte Black Friday E-Mail-Mustertexte. Wir raten Ihnen davon ab, schließlich ist es ja nicht Sinn der Sache, den gleichen Black Friday Newsletter wie einige Mitbewerber zu versenden. Nehmen Sie sich stattdessen die Zeit, einen individuellen Newsletter zu texten, der ein Stück weit Ihre Firmenidentität widerspiegelt – und Ihre Empfänger vielleicht auch zum Schmunzeln bringt!

#5 Übertrumpfen Sie Ihre Konkurrenz

Sie werden sicherlich nicht der Einzige sein, der auf die Idee kommt, seine Produkte über einen Black Friday-Newsletter anzupreisen. Damit Verbraucher in ihrem E-Mail-Postfach gerade auf Ihre E-Mail klicken, ist es wichtig, dass bei Ihnen nicht alles ganz genau so ist wie bei allen anderen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie Ihre Cyber Woche schon eine Woche vor dem offiziellen Black Friday starten? So können Ihre Abonnenten ihren Kaufdurst schon bei Ihnen stillen und müssen nicht auf die Black Friday-Angebote Ihrer Konkurrenz warten.

#6 Auf Nachhaltigkeit setzen

Nachhaltigkeit ist inzwischen bei Verbrauchern ein zentrales Thema. Artikel aus nachhaltigen Rohstoffen boomen und auch lokale Produkte liegen voll im Trend. Versuchen Sie in Ihrem Black Friday Newsletter daher, zusätzlich zur Werbung für Ihre Produkte auf Aktionen wie „Beim Kauf eines Produkts spenden wir X€ an die Organisation XYZ” hinzuweisen. Es gibt z. B. viele sinnvolle Aktionen zum Ausgleich des ökologischen Fußabdrucks, den die Herstellung und die Transportwege Ihrer Produkte eventuell verursachen. Auf diese Weise tun Sie nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern erhöhen auch die Anzahl an Verbrauchern, die bereit sind, ein Produkt in Ihrem Shop zu kaufen.

#7 An alles gedacht? 

Gehen Sie am Ende am besten noch einmal unsere Newsletter-Checkliste durch um sicherzugehen, dass Sie an alles gedacht haben, bevor Sie auf „Mailing versenden” klicken!


Definitiv auch Ihre Aufmerksamkeit wert